Beiträge von RafiLe1985

    Wenn du beide Wohnsitze nutzt wird es sicher nicht auffallen. Wenn ein Wohnsitz aber "nur" der Wohnsitz der Eltern ist, du quasi nie dort bist, kann es schon auffallen. Dann passiert aber nichts, du musst den Hund dann nur ummelden. Also versuche es.
    Ich habe in den 80er Jahren beim Steueramt gearbeitet und weiss daher, dass viele Leute tricksen.

    Danke!

    Nein, beide Wohnsitze (ist das der Plural?) laufen auf mich. Wie gesagt, Haupt- und Nebenwohnsitz.

    Sie hat die Ausbildung übrigens bei Natural Dogmanship gemacht, was ja sehr umstritten ist.

    Oh wei... Nimm die Beine in die Hand und lauf! :headbash:

    Hört sich so an, als ob dem Hund ein Grundbedürfnis entzogen werden soll um einen Junkie draus zu machen.

    Genau das ist das Prinzip. Die Welpen werden schon in der Welpenschule zu absoluten Futterbeutel-Junkies gemacht... Die gesamte Erziehung basiert dann auf dem Futterbeutel...

    Ich hab während Newtons Ausbildung zwangsläufig mit ND Bekanntschaft machen müssen und war absolut nicht meins... Ist unter anderem der Grund, warum ich den nächsten Hund nicht "offiziell" ausbilden werde. Bei uns in der Region ist dieses leider das einzige Angebot... :(

    Mit 3 Kindern unter 10 ist das ein großes Argument.Ist halt doch was anderes ob man eben die Zeit hat sich ganz auf seinen Hund zu konzentrieren und den die Treppen hochzuwuchten oder ob man je nach Situation noch mindestens ein Kind hat das Aufmerksamkeit braucht oder selbst was hat und auf der Treppe Hilfe braucht.

    Und ich zumindest würde nicht warten wollen bis mein Mann von der Arbeit zuhause ist bis der Hund mal raus kann.

    Hatte mir vorgenommen, darauf heute Morgen noch zu antworten. Dann kam mir aber @braunerWirbelwind zuvor:

    Ich weiß gar ich, weshalb jeder von kleinen Kindern schreibt. Soo klein sind die mit 5,7 und 8 nicht mehr. Und bis der Hund da ist, sind sie vielleicht auch wieder ein Jahr älter.
    In dem Alter benötigt kein gesundes Kind mehr Mamas Hilfe beim Treppensteigen. Im Gegenteil, die können ihr sogar helfen, indem sie ihr die Tasche oder so abnehmen.
    Sollte es zudem soweit kommen, dass der Hund im Alter getragen werden muss, wären sie voraussichtlich in der Lage den Hund zu tragen.
    Von daher denke ich persönlich, dass - sollten die TE und Familie einen großen Hund wollen - jetzt der Beste Zeitpunkt dafür ist. Und wenn die Kinder aus dem Haus und man selbst älter auf was kleineres umschwenkt. Nur meine persönliche Meinung, wie gesagt.

    So oder so ähnlich hätte ich auch geantwortet. Absolute Zustimmung. In einem Freundeskreis haben mittlerweile fast alle Kinder. Wie oft ich schon froh war, dass ich KEINEN Kleinhund habe...!

    So ohne ist es nicht und man weiß eben nie was in einem Hundeleben so passieren kann.

    Aber dann könnte niemand mehr Hunde über 20kg halten! Wie du sagst, wenn wirklich was ist, muss der Hund oft nicht nur die Treppen getragen werden, sondern auch aus dem Auto gehoben werden, in den Garten getragen werden, etc. Und wie gesagt, es sind insgesamt sechs Personen im Haushalt UND man wohnt im Eigenheim! Im Fall der Fälle werden sich Lösungen finden lassen!

    Für mich "zählt" dieses Argument einfach nicht. Und Kleinhunde haben auch einige Nachteile, die ich nicht dauerhaft haben wollte!

    Hab jetzt sowohl diesen als auch deinen anderen Thread nur überflogen... Lasst euch bitte nicht vom Labrador abhalten, nur weil man ihn nicht tragen kann... Was ist das für ein Argument?

    Einen Berner Sennenhund kann man noch weniger tragen... Trotzdem gibt es HH, die einen Berner Sennenhund haben.

    Ja, erstes Obergeschoss ist nicht ideal, aber es geht. Zumal ihr im Eigenheim wohnt und da im Notfall sicher eine bauliche oder organisatorische Lösung finden könntet...

    Außerdem vermute ich, dass dein Mann ihn problemlos tragen können wird. Die allermeisten Männer in meinem Bekanntenkreis können meinen Labrador problemlos tragen!

    Es will halt geübt werden, damit er das kennt und sich nicht wehrt. Und dann gibt es noch die Technik, ihn quer über beide Schultern zu legen. Da kann sogar ich Newton ne Weile tragen. Muss man halt von Welpenbeinen an schon üben.

    Fettfüttern, dass er 40kg wiegt, muss ja nun auch nicht sein... Aber ein „normaler“ Labrador-Rüde von 30kg sollte doch machbar sein, als Familie.

    Das Problem ist halt... In den Augen der anderen Hundehalter hast DU den problematischen Hund. Nicht sie. Das ist die Kurx an dieser Sache. Ihre Hunde tun ja nix... Die wollen nur "Hallo" sagen. Die üblichen Ausreden halt...

    Das zweite Problem ist, dass du andere Leute nicht ändern wirst. Das musste ich auch erst lernen. Vorher gab es immer nur Kleinhunde. Die wurden hochgenommen. Problem gelöst. Bei Newton (30kg, Labrador) geht das halt leider nicht.

    Ich habe dann auch versucht, zu bitten anzuleinen, Abstand zu halten, erklärt warum und wieso. Wenn gelegentlich mal ein (angenehmes, konstruktives) Gespräch entstand, hab ich versucht aufzuklären, warum das kontraproduktiv ist, wenn man den eigenen freilaufenden Hund zu anderen, angeleinten Hunden hinlässt. Im Endeffekt alles nichts gebracht. Bei der nächsten Begegnung stand halt der ungebetene Gast wieder da.

    Was du machen kannst, ist, dass du dir Strategien überlegst, wie DU damit zurecht kommst. Eventuell entwickelt sich da auch von selbst eine Methode. Mein Hund geht zum Beispiel mittlerweile von sich aus aus dem Weg. Und wenn da ein freilaufender unkastrierter Rüde (andere Hunde sind kein Problem) ankommt, dann leine ich ihn halt ab und nehme es selbst mit dem Rüpel auf. ;)

    Eventuell könnte dir ein Trainer auch mal den Umgang mit solchen ungebetenen Gästen zeigen?