Nun also ich noch mal. Das es es so ist wie beschrieben weiß Ich, weil es eine Kollegin ist. Ich weiß wie lange sie arbeitet, weiß ob sie Pause macht und wenn ja wielange. Es "erst" 2x vorgekommen, vorher saß ihr erwachsener Rüde oft während ihrer Arbeitszeit im Auto weil ....."die leben doch eh alle im Stall, da stört doch das im Auto sitzen nicht". Wir (Kollegen) haben Hilfe angeboten in Form von " ich nehm sie bis zu deinem Feierabend mit zu mir". Antwort war ".. So ein Quatsch, übertreibt doch nicht". Seit sie nun von mehreren angesprochen wurde parkt sie ihr Auto so, dass es nicht mehr zu sehen ist.
Eben. Damit erreicht man genau das. Nun parkt sie halt woanders. Ihr nächstes Auto wird vmtl auch getönte Scheiben haben hinten...
Unterschiedliche Menschen haben eben unterschiedliche Ansichten über Hundehaltung. Und Dinge, die unter Umständen jahre- oder jahrzehntelang gut geklappt haben, wird man nicht einfach so ändern, nur weil es Frau Kollegin X nicht passt...
Wir machen es bei uns zum Beispiel schon jahrzehntelang so, dass die Hunde beim Alleine bleiben nur einen sehr begrenzten Raum zur Verfügung haben. Wir haben damit ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Keiner unserer Hunde hatte je ein Problem damit, alleine zusein noch irgendwelche Schäden davongetragen.
Bei mir hat Newton zum Beispiel nur den vorderen Teil des Arbeitszimmers. Wenn das überhaupt 2qm sind... Was ich da schon an Kritik gehört habe... Meine Güte... Dabei hat Newton überhaupt kein Problem damit. Im Gegenteil! Wenn er zuhause bleiben möchte, legt er sich von selbst in sein „Zimmer“... Nur alle anderen Leute haben da ein Problem mit...