Beiträge von RafiLe1985

    Sehr gute Info. Versicherung sollte vorhanden sein. Bei mir auf jeden Fall, aber man weiß nie bei anderen. Selbst im Urlaub in Norddeich auf dem Hundestrand gab es einen Beißvorfall, wobei du junge Frau nicht versichert war. Sah auch schon so Hippimäßig aus. Man versucht ja keine Vorurteile zu habe, aber bei der hatte mich das nicht gewundert zu hören...Ohne Versichewrung zur Hauptsaison auf einem Hundestrand: Asozial und unverantwortlich ohne Ende!

    Eine fehlende Haftpflichtversicherung bedeutet aber nicht, dass man im Fall der Fälle nicht haftbar ist. Sie muss dann halt privat für den Schaden aufkommen...

    Was deine Vorurteile betrifft... Wenn du mich beim Gassigehen treffen würdest, würdest du auch nicht denken, dass ich gut-verdienende Akademikerin bin... Wurde schon für eine „asoziale Hartzerin“ gehalten... Also Vorsicht mit sowas!

    Genau.

    Außerdem war er genauso wie im Irrglauben sein kastrierter Hund würde kein Problem für meine läufige Hündin darstellen. Dementsprechend will er die Hälfte für die Spritzen zahlen. Aber darauf kommt es nicht an.

    Es soll auch mal im schönen Münsterland einen Rüden gegeben haben, der ausgebüchst ist, durch die offene Terassentür in ein Einfamilienhaus zwei Straßen weiter eingebrochen ist und dort eine Hündin verwöhnt hat. Bei wem liegt da die Verantwortung? :)

    Die Schuldfrage ist bei der Versicherung gar nicht relevant. Nennt sie Gefährdungshaftung. Es zahlen in der Regel beide zu gleichen Teilen.

    Was willst du denn mit dem Rüdenhalter sprechen? Ist doch deine Hündin und du hast dafür Sorge zu tragen, dass sie keine Welpen bekommt. Da hat der Besitzer von dem Rüden doch nichts mit an Hut. Bei Hunden gibt es keine Vaterschaftsklage ;-)

    Der Halter des Rüden muss genauso für den „Schaden“ aufkommen. Einige Versicherungen decken das sogar ab!

    Also würde ich auf jeden Fall auch mit dem Rüdenhalter sprechen wollen!

    Ich zitiere mal nicht alles, aber ja, genau das waren auch meine Gedanken beim Lesen des Eingangsposts. So ein Welpe wird mit 8-10 Wochen aus seinem gewohnten Umfeld gerissen, alles ist neu, anders, nicht einzuschätzen. Ich finde es durchaus normal, dass der erst mal Kontakt hält und versucht herauszufinden, was da welche Bedeutung für ihn hat. Wenn man ihn dann in dieser ersten Phase zusätzlich verunsichert, durch "Bleib"-Übungen, wegschicken, wo er eh grad nicht weiß was passiert, ungeduldig wird, was er ja spürt... Ich glaub, da kommt man schnell an einen Punkt, an dem der Welpe jedes Aufstehen von dir nur noch gestresster beobachtet, was passiert nun wieder mit ihm, wirst du wieder gestresst, sauer, ungeduldig... Dass der Welpe da nicht gelassen bleiben kann, sondern im Gegenteil immer mehr dich mit Argusaugen beobachtet, finde ich sehr nachvollziehbar.Ich mache es im Übrigen ähnlich wie @Norma: der Welpe darf beobachten und herausfinden, wie unser Alltag so ist und wird mit der Zeit von selbst feststellen, dass es genug Situationen gibt, die für ihn belanglos sind... war hier noch bei jedem Welpen so, ohne dass ich je "Bleib" geübt hätte oder den Welpen irgendwo geparkt habe... Von daher auch mein Tipp: lebe ganz normal deinen Alltag weiter und lass deinen Hund selbst erleben, dass es nichts stressiges hat, nichts für ihn bedeutet (wie z.B. eine stressige Bleib-Übung, sorry, dass ich darauf herumreite), nur weil du aufstehst.

    Genau das bemängel ich auch. Aus allem wird ein Spektakel gemacht; und das vollkommen unnötigerweise. Der Folgetrieb nimmt eh nach der 16. Woche immer mehr ab... Wozu dieses ganze Bleib-Spektakel? Wo ist das Problem, wenn der Welpe zuguckt, wenn man die Spülmaschine ausräumt? Wenn er arg wunderfitzig ist, wird er halt kommentarlos beiseite geschoben. Irgendwann versteht er, dass da gar nix Spannendes passiert.

    Es ist für dich deutlich erkennbar, dass der gesamte Umgang mit dem Welpen völlig daneben geht (ohne die Beiden zu kennen oder die Situation gesehen zu haben), aber Tipps geben kann man keine? Stattdessen kann man "von oben herab" aber breittreten, wie unkompliziert bei einem selbst alles abläuft. Ich frage mich einfach, was das bezwecken soll.

    Dann wird natürlich gleich zur Abgabe geraten (der Vorschlag kam nicht von dir, ich weiß). Manchmal verstehe ich das DF nicht, sorry :fear:

    Hast du die Beiträge der TE gelesen? Wie würdest du es bezeichnen, außer, dass es hinten und vorne nicht klappt?

    Der Welpe ist derart gestresst, dass er ausläuft bei jeder beliebigen Gelegenheit... Und du meinst, da kommt man mit Allerweltstipps aus dem Forum weiter?

    Es soll bezwecken, dass man sich selbst und sein Verhalten dem Welpen gegenüber überdenkt! Besonders da sich die TE hier als unfehlbar hinstellt (Einstellung zum Wasserentzug über Nacht), ist es besonders wichtig, dass es deutliche Beiträge gibt, die evtl. ein Umdenken anstoßen.

    Der Rat zur Abgabe wäre auch von mir gekommen, wenn es nicht schon vorher geschrieben worden wäre.