Ich hatte vor Eeeeeewigkeiten auch mal um die Schließung eines Threads gebeten, in dem die Antworten nicht das waren, was ich hören wollte.
Das wurde damals auch verweigert (zu Recht
) und die Begründung war (wenn ich das richtig im Kopf habe) dass das nicht der Sinn und Zweck eines forums ist, Themen zu eröffnen und bei Nichtgefallen der Antwort wieder schließen zu lassen.
Und es geht ja weitestgehend um das anfängliche Thema... Es ist ja nicht so das wir von "wehleidig/Rüde/Tierarzt" weg sind und bei "welche fArbe sollte die Leine haben" gelandet sind. Weiterhin wurde nicht beleidigt, niemand wurde angegriffen.
Wenn es dir WIRKLICH gerade zu viel ist, hier zu lesen, dann deabboniere den Thread doch einfach oder mach eine forenpause. Atme mal durch, lass dir einiges durch den Kopf gehen, oder auch nicht.
Ich finde tatsächlich, das hier sehr viele sehr hilfeiche Antworten kamen! Und wenn auch nicht für dich, dann doch für andere :)
Ich wiederhole es gerne für dich, warum ich möchte, dass dieser Thread geschlossen wird:
Bereits sehr früh habe ich deutlich gemacht, dass ich mich, was den medizinischen Aspekt betrifft, auf die Meinungen der Experten verlassen werde. Ich habe das zwar sehr bestimmt, aber dennoch freundlich, geschrieben!
Infolgedessen wird mir von selbsternannten Hobbytierärzten quasi unterstellt, dass ich fahrlässig und entgegen des Wohles meines Hundes handeln würde. Dem ist nicht so, und solche Unterstellungen hier öffentlich lesen zu müssen, verletzt mich!
Es wird sich an einem offenbar noch zu machenden Ultraschall, der von Anfang an nur optional war, aufgehangen... Es wurde mehrfach darauf gepocht (von medizinischen Laien wohlgemerkt), dass ich meinen Hund (unnötigerweise) in Narkose legen lassen soll. Nachdem ich das mehrfach, zuletzt sehr entschieden (weil es anders offenbar nicht verstanden wurde) abgelehnt habe, kam man plötzlich damit um die Ecke, dass der US auch im Stehen durchgeführt werden kann.
Weil ich mich weigere, meinem Tierarzt gegenüber derart übergriffig zu werden, dass ich ihm vorschreibe, wie er seinen Job zu machen hat, werde ich hier verurteilt, ich würde wissentlich meinem Hund schaden wollen.
Und wenn ich deutlich bitte, dies zu unterlassen, werde ich als "bockiges Kind" beschimpft, was ich durchaus als Beleidigung empfinde!
Ich denke, manche User, die hier gepostet haben, haben sich da definitiv in etwas verrannt. Es gab durchaus sehr viele reflektierte, fundierte, für mich sehr hilfreiche Beiträge, die ich mir auch sehr zu Herzen genommen habe. Bezeichnend finde ich, dass diese von fast ausschließlich Usern stammen, die sich hier im Forum sehr dosiert zu Wort melden.
Ich bin heilfroh, dass ich eine gefestigte Person bin, die um die Gefahren von sozialen Netzwerken weiß und sich nicht groß in ihren Entscheidungen beeinflussen lässt. Wer weiß, wo das in diesem Fall geendet hätte.
Ich sage es nochmal: Ich möchte nur das allerbeste für meinen Hund! Aber bitte versteht, dass ich mich gerade, was medizinische Dinge anbelangt auf jemanden verlasse, der das studiert hat, der Jahrzehnte Erfahrung hat und der überregional einen sehr guten Ruf hat.
Newton ist sicher nicht der erste Rüde, bei dem er in fast 40 Jahren Berufserfahrung (zweifelsfrei) eine gutartige Prostatavergrößerung diagnostiziert!
Wie gesagt, ich möchte weiterhin, dass dieser Thread geschlossen wird. Es wird keine neuen Erkenntnisse geben, off topic ist er schon lange, Erfahrungsbericht wird es in unserem Pfoto-Thread geben und von anderen Usern gelesen werden, die eventuell auch diesbezüglich Hilfe brauchen, kann er ja auch im geschlossenen Zustand.