Newton hat im Moment noch seine Winter-Ausstattung im Auto. Isoliermatte, drauf eine leichte Decke und drüber noch eine dicke Decke. Weiterhin hat er eine kleinere Decke frei rumliegen, in die er sich notfalls einmummeln könnte...
Anfang vergangener Woche hatte es hier morgens zweistellige Minusgrade und das Auto war nicht in einer Garage oder so... Und auf der kurzen Fahrt von 10 Min hätte ich es auch nicht warm bekommen. Da hab ich dann tatsächlich auf seine dienstlichen Einsätze (auf die er im Auto wartet) verzichtet und er blieb zuhause.
Diese Woche hat er allerdings bei -3 Grad die Decken UND die Isoliermatte beiseite geschoben und lag auf dem „nackten“ Boden der Box... Also war‘s ihm zu warm...
Wenn die Temperaturen tagsüber stabil zweistellig sind, kommt die Winterausstattung wieder raus.
Long story short: Solange es dem Hund offenbar gut geht im Auto, finde ich es überzogen die Polizei, etc zu verständigen. Wer das aus Prinzip macht und/oder sich dadurch als Held/tollen Tierschützer darstellen zu müssen meint, hat bei mir ganz schlechte Karten. Da würde ich auch notfalls eine Anzeige wegen Sachbeschädigung am Auto machen und die Reparaturkosten einklagen.
Wer die Situation aus Sorge um den Hund falsch eingeschätzt hat, bekommt eine freundliche Beratung, was in einem solchen Fall eigentlich zu tun ist und darf anschließend auch mal Newton ansehen und sich überzeugen, dass alles ok ist... Meine Reparatur würde ich aber auch da gerne zumindest teilweise bezahlt bekommen.