Ja mei, dass sag ich doch die ganze Zeit.
Und auch das ist kein Geheimnis. Die wenigsten können das allerdings, wenn man vom Durchschnittsfamilienleben ausgeht. Viele Hunde werden heute viel zu unbedarft angeschafft, Rassebeschreibungen á la
helfen da nicht weiter und sind auch völlig überholt. Und ja, es ist geschönt, wenn ich mir nicht sicher bin, welche Rasse es sein soll, es ist der erste Hund oder erste größere Hund und ich lese sowas.
In einer guten Rassebeschreibung würde stehen, dass der Belgische Schäferhund sehr wachsam ist und sensibel auf jegliche Reize reagiert, eine gute Ausbildung (damit meine ich nicht Grunderziehung) und eine Aufgabe benötigt, als Familienhund in unerfahrenen Halterhände nichts zu suchen hat und eine klare, enge Führung und eine sehr sichere und erfahrene Bezugsperson braucht.
Ich glaube du schmeißt da zwei Dinge durcheinander... Der internationale Rassestandard ist das, wonach die Züchter züchten! Dass so ein Hund eine erfahrene Bezugsperson braucht, gehört da weder rein noch tut es da irgendwas zur Sache!
Ich glaube was du meinst, sind diverse Rassebeschreibungen aus dem Netz...
Aber soviel Medienkompetenz sollte man als Erwachsener eigentlich mitbringen um zu wissen, dass man da nicht alles für bare Münzen nehmen sollte... Bzw. man sollte auch in der Lage sein, selbst vertrauenswürdige Quellen aufzutun... Wie gesagt, Zuchtverband, Hundesportverein, Diensthundeführer, etc.