Höre ich auch zum ersten Mal. War es denn irgendwie akut? Oder warum hat er die Spritze gegeben?
Beiträge von RafiLe1985
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Hallo,
ich halte grundsätzlich die Wohnungsgröße für irrelevant, da in der Wohnung nur geruht wird. Die Auslastung findet draußen statt. Zwei Körbchen sollten halt reinpassen. Ich habe auch bald zwei Hunde auf 70qm.
Ich habe einen sehr bewegungsfreudigen Labrador, der sofort mit dir joggen gehen würde. Allerdings habe ich damals bei der Auswahl des Welpen schon drauf geachtet, dass ich keinen Couch Potato abbekomme.
Labradore sind Jagdgebrauchshunde und wollen gefordert werden. Heute, da alle Hunde möglichst zum „Familienhund“ taugen sollen, vergisst man das leicht. Also wenn du ihn schön schlank und fit hältst, kann ein Labrador schon körperlich Einiges leisten.
Mein Labrador ist ausgebildeter Schulhund und begleitet mich fast jeden Tag zur Schule. Zusätzlich gehen wir am Tag Minimum zwei Stunden Gassi. Wochenends gibt es im Frühjahr/Sommer/Herbst oft einen Ausflug. Samstags machen wir zudem noch Crossdogging. Du kannst ja mal auf den Link in meiner Signatur klicken. Da gelangst du zu unserem Foto-Thread.
Labbis sind sehr artgenossenverträglich, daher sehe ich da kein Problem wenn es einen weiteren vierbeinigen Mitbewohner gibt. Weiß denn dein Freund schon, was für eine Rasse er möchte?
Ich würde immer einen Welpen einem bereits erwachsenen Hund vorziehen. Labbi-Welpen bitte nur vom VdH-anerkannten Zuchtverein und nur in gelb, schwarz oder braun! Ginge es bei dir denn vom Zeitmanagement mit einem Welpen? Im ersten Jahr wirst du den Zwerg nur bedingt alleine lassen können und allgemein mehr Zeit aufwenden müssen als für einen bereits erwachsenen Hund.
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Ich bin nicht flying-paws aber schreibe mal dennoch:
Welpen haben ein sehr hohes Schlaf/Ruhebedürfnis (16 bis 20 Stunden) und oft nicht das Vermögen von sich aus diese Ruhezeiten einzuhalten. Wenn der Hund jetzt gelernt hat, drinnen ist keine Action angesagt, kann er auch viel leichter zur Ruhe kommen.Ein Welpe mit 6kg, der drinnen über Tische und Bänke geht, mag ja noch lustig sein... Ein ausgewachsener Goldie mit 40kg+, der das tut, ist dann nicht mehr so lustig... Deswegen: Drinnen ist von Anfang an Ruhe angesagt. Und wenn er Schulhund werden soll, dann sowieso!
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Bezüglich der Verhaltensproblematiken deines Hundes kann ich dir nur nochmals das raten, was ich dir schon einmal in einem anderen Thread geraten habe:
Suche dir ein sinnvolle Beschäftigung für deinen Hund und fange an, gezielt mit ihm zu arbeiten. Du hast da einen Jagdgebrauchshund. Wenn die nichts tun und sich langweilen, äußert sich das genau so...
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Wenn du dauerhaft im DG wohnen bleiben willst, würde ich dir zu einem Hund raten, den du locker jeden Tag die Treppen hoch und runter tragen kannst, nicht nur im Notfall. Ich würde keinem Hund diese vielen Stufen regelmäßig zumuten wollen. Für mich wäre das Maximum da bei 10kg. Mehr wäre mir persönlich zu schwer.
Pudel fände ich auch sehr passend. Ein Sheltie könnte für ein Mehrparteienhaus evtl zu gesprächig sein... Sonst halt die klassischen Begleithunde: Havaneser, Malteser, etc.
Wenn du Dummy machen willst, käme evtl auch noch ein Englischer Cocker Spaniel in Frage?
Bitte nichts mit eingedelltem Gesicht (Mops, Frenchie, etc.), auch wenn diese Rassen gerade Trend sind.
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Naja, es klang für mich schon auch nach "dann ist das auch für die Katze in Ordnung", deswegen mein Posting.
Aber jetzt doch zum Hundewelpen: Ist das wirklich so, dass der in Katze künftig in Ruhe lässt, wenn ihm die Katze einmal "eine runterhaut"? Das wäre ja schön. Ich dachte nicht, dass Zusammenführung von Welpe und Katze aus Hundeseite so einfach funktioniert.Ich denke, das kommt auch auf die Katze an. Wenn die sich behauptet und entsprechend zulangt, wird ein Welpe sich hüten, da nochmal zu nerven...
Newton stand mal als er schon erwachsen war plötzlich vor einer Katze. Die ist aber nicht abgehauen, sondern einfach stehen geblieben, was Newton sichtlich irritiert hat. Er fing dann vorsichtig an, in ihre Richtung zu schnuppern. Da hat sie gefaucht und ihm derart eine gelangt, dass er Kratzer an der Lefze hatte... Von Katzen will er seither nichts mehr wissen.
Und ich gehe davon aus, dass ein Welpe noch mehr beeindruckt sein wird...
Die Frage ist, was kann ein Hundewelpe erklettert oder erspringen, dafür brauchen wir die Hundeexperten.Dann können wir weiter überlegen, wie du deine Wohnung für Pauline besser gestalten kannst :)
Es gibt hier auch eine Katzenabteilung im Forum, da ist zwar nicht so viel los, weil das hier ja ein Hundeforum ist, aber vielleicht magst du dort auch mal reinschauen, und findest dort auch Antworten für deine Pauline.
Katzen Forum
Ich selbst habe ja auch keine Hunde und bin dort auch vertreten.Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass du dir Sorgen machst um deine Pauline und ihr Wohlbefinden, wenn dein Hundewelpe einzieht :)
Der durchschnittliche Goldie-Welpe ist eine äußerst grobmotorische Presswurst. Der erklettert oder erspringt eher nix. Und wenn er wollte, würde ich das zu seiner eigenen Sicherheit unterbinden. Er könnte runterfallen, etc.
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Entschuldige bitte, wenn ich darauf noch eingehen möchte:So einfach ist es nicht. Katzen sind ebenso wie Hunde feinfühlige und sensible Wesen. Und es kann durchaus passieren, dass sich eine Katze in ihrem Zuhause nicht mehr wohlfühlt, wenn dort ein Hund einzieht.
Mögliche Folge: Katze wird "unsauber", also nicht mehr ins KaKlo macht, weil sie sich nicht mehr wohlfühlt. Usw.Beispiele dafür gabs auch schon hier im Forum. Ich weiß den Usernamen nicht mehr, da hat sich eine Katze vollkommen zurückgezogen und wurde nach Meinung der Besitzerin bzw. HH depressiv. Sie kam gar nicht mehr herunter von ihren Rückzugsplätzen. Ich glaube der neue Hund war ein Windhund, und ich glaube es endete damit, dass die HH die Katze jemandem aus der Familie gab :crap:
Also bitte nicht einfach schreiben, die Katze steckt das schon weg, die haut einfach mal zu, dann passt es, alles paletti.
Bei einem Hund würdest du ja auch nicht einfach sagen, der wird das schon verkraften, denke ich. Oder hoffe ich.Ich habe von Katzen keine Ahnung. Das war von Hundeseite aus gemeint. Dachte, das wäre deutlich geworden...
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Huhu,
Glückwunsch zum "Nachwuchs". :)
Lass es einfach auf dich zukommen und mach dir nicht zu viele Gedanken. Golden Retriever sind in der Regel mit allem und jedem verträglich. Pauline wird ihm vermutlich mal eine runterhauen, wenn er zu aufdringlich wird und dann hat sich das...
Ihre Rückzugsmöglichkeiten hat sie ja. -
Lass dich nicht verrückt machen und du brauchst dich hier auch nicht zu rechtfertigen.
Wenn Newton was mit dem Magen hat, gehe ich schon gar nicht mehr zum TA...
Einen Tag fasten; eine Woche Schonkost, viel Ruhe. Dann hat sich das meist.
Und wie gesagt halt vorbeugend gucken, dass er keinen Unrat frisst...
Da jetzt CT/MRT, Magenspiegelung aufzufahren, vor allem wenn man finanziell eher knapp ist, würde ich auch nicht einsehen...
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Ach ja auf was sollten wir denn achten beim TA gleich. Weil Wie das ja gerne so ist hier bei uns...da wird abgehorcht und meist direkt was gespritzt.
Behebt ja aber nicht die Ursache des ganzen. Was sollten wir ihr sagen was sie untersuchen soll?! Blut abnehmen, oder sogar ne Narkose um ne Magenspiegelung zu machen ?!
Der TA weiß schon wie er seinen Job machen muss. Glaube nicht, dass er da deine Hilfe braucht...

Mehr kann man dir jetzt hier eigentlich auch nicht raten. Nur, dass du vllt in Zukunft drauf achten solltest, dass dein Hund draußen nicht soviel Unrat frisst!
Wegen der potentiellen HD: Da würde ich mal ein Röntgen-Bild machen lassen, wenn er ansonsten wieder fit ist. Bzw. wenn er wegen der jetzigen Probleme in Narkose muss, lass das gleich mitmachen.