Beiträge von RafiLe1985

    Es ist trocken, riecht auch überhaupt nicht - also mit der Nase war ich nicht dran, aber es riecht nicht so auffällig, dass es weiter "emporsteigt". An einen Hotspot hatte ich auch gedacht, aber es nässt halt gar nicht. Im vergangenen Jahr hatte Nemo mal so Liegeschwielen im Sommer, weil er hier immer auf Laminat rumliegt, das war ähnlich trocken und roch auch nicht. Aber eine Liegeschwiele am Ohr?

    Also dann würde ich eher davon ausgehen, dass es kein Hotspot ist. Bekommst du vllt ein besseres Bild hin?

    Sonst würde ich echt einfach mal kurz zum TA. Dann biste zwar u.U. 40€ für nix und wieder nix los, aber dann weißt du's wenigstens.

    Herbert hat gerade das erste mal selbstständig etwas gegessen :hurra: und ist aufgestanden :hurra: :hurra: :hurra: :hurra: :hurra: :hurra: und kann wieder Fiepen :hurra: :hurra: :hurra: eure Daumen sind der Wahnsinn :hurra:

    OMG, ich bin SO froh, das zu lesen!!!! :dafuer:
    Hab mir echt schon Sorgen gemacht, weil so lange nix von dir kam... Soll jetzt kein Vorwurf sein; ich verstehe, dass du andere Sorgen hast. Aber normalerweise ist das echt ein schlechtes Zeichen, wenn man lange nix hört... Habe auch echt mit Bangen den Thread geöffnet... Und bin jetzt umso erleichterter, dass es bergauf geht mit dem Kleinen. :smile:

    Kommandos wie "Aus" und "Nein" brauchst Du noch gar nicht einsetzen. Die Kleine kennt sie ja eh nicht.
    Du kannst sie zwischendurch mal üben... Aber nicht einsetzen.

    Sorry, wenn ich da mal zwischen hake. "Aus" und "Nein" sind für mich keine Kommandos. Klar muss der Hund die Bedeutung dieser Wörter in der Regel erst lernen. Besonders wenn man als Hundehalter eher unerfahren ist und sich deshalb noch nicht gleich richtig verständlich machen kann... Aber die Bedeutung lernt er doch gerade, wenn er irgendetwas macht, das ich nicht will und ich ihn dann mit einem "Nein!" da wegnehme. Oder sehe ich das falsch? :ka:

    Was Anderes ist es natürlich, wenn es um das Ausgeben von Gegenständen geht, was ja auch oft mit "Aus!" belegt wird. Das ist natürlich was Anderes und ja, das muss man trainieren.

    Schön, dass du dich nochmal zu Wort meldest, @DanDan87 Ich dachte schon, man hätte nun den nächsten Neu-User vergrault... :dagegen:

    aber noch nicht groß mit Haltern oder Züchtern gesprochen haben

    Genau das würde ich dir auch empfehlen. Ruhig auch jetzt schon, selbst wenn ihr erst in ein bis zwei Jahren einen Hund möchtet. (Mein Zweithund zieht Ende Juli ein; mein Zweithund-Thread mit den Vorüberlegungen dazu datiert von Oktober 2015 :D ). Vorfreude ist halt die schönste Freude.

    In der "realen" Welt, abseits des DF, haben viele Leute einfach noch etwas pragmatischere Vorstellungen von Hundehaltung. Ich denke nicht, dass du da so auf Ablehnung stoßen wirst, wie hier im DF.

    Ich war ja wie gesagt auch auf Züchtersuche in letzter Zeit und weil ich anfangs echt extremes Pech hatte, habe ich mit mehreren Züchtern telefoniert. Zu einem dieser Züchter meinte ich, als es um den Einzugstermin ging, dass ich halt erst ab dann und dann den Welpen aufnehmen kann, weil ich davor halt noch regelmäßig vier Stunden außer Haus müsste, zur Arbeit... Da meinte er zu mir, ob ich meinen würde, dass sie nicht arbeiten... :D D.h. der Züchter hätte jetzt kein Problem gehabt, mir seinen 9-Wochen-alten Welpen anzuvertrauen obwohl ich regelmäßig mehrere Stunden außer Haus gewesen wäre... Nun ja, und hier wird es, typisch DF halt, von Einigen als ein Unding dargestellt, einen Welpen direkt vier Stunden alleine zu lassen... :klugscheisser:


    Drei Dinge wollte ich noch loswerden:

    Zum Ratschlag der Tierärztin: Damit wäre ich vorsichtig. Zum Einen würdest du mit einem Labbi-Mix-Welpen vom "Hobbyzüchter" in der Regel ein ganz perfides Geschäftsmodell unterstützen. Zum Anderen kann ich dem von der Tierärztin genannten Gesundheitsaspekt so nicht zustimmen. Natürlich kann jeder Hund (und sei er noch so sorgsam gezüchtet und aufgezogen) krank werden und natürlich gibt es rassetypische Krankheiten. ABER: Je nachdem welche zwei Rassen man da verpaart, kann das echt sowohl was das Wesen als auch die Gesundheit betrifft "explosive" Mischungen geben. Wenn du einen Welpen willst, bitte nur von einem seriösen VdH-Züchter. Da wird durch eine Reihe von gesundheitlichen Untersuchungen (je nach Rasse Röntgen, Gentest, Augenbefund, etc.) sichergestellt, dass diese rassetypischen Krankheiten zumindest aus genetischer Sicht kein Thema sein werden. Oder halt einen Welpen aus dem TH. Das würde ich bei euren "Umständen" eher nicht empfehlen.

    Bezüglich Fremdbetreuung dürfte es eigentlich kein Problem sein, da eine Möglichkeit zu finden. Meiner Meinung nach braucht man da auch nicht Plan B-Z. Ich habe eine Privatperson (Nachbarin), die Newton nehmen kann und wenn sie mal keine Zeit hat, habe ich noch eine professionelle Hundepension in der Hinterhand. Das muss reichen.

    Bezüglich Ruhebedürfnis: Also ich finde es schon extrem anmaßend, einen Hund als krank zu bezeichnen, nur weil er tatsächlich seine 20 Stunden ruht! Wenn ich nochmal von unserem Alltag schreiben darf... Wenn ich mich mit anderen Hundehaltern vergleiche, muss ich schon sagen, dass ich sehr viel mit Newton mache. Insgesamt komme ich mit ihm in einer normalen Arbeitswoche auf eine Aktivitätszeit von um die 28 Stunden (7x2h Gassi, 2x4h Arbeitseinsatz, 5h Ausflug am Wochenende, 1h Hundesport). Macht im Schnitt 4h Aktivität pro Tag, also ca. 20 Stunden Ruhe. Und ganz ehrlich, bei dem Programm kann ich es durchaus verstehen, dass Newton auch dann echt seine Ruhe will! Andere Hunde gehen zwei Stunden Gassi pro Tag (wenn überhaupt) und scheinen mir auch nicht unglücklich zu sein!

    Natürlich gibt es Hunderassen, die deutlich mehr Beschäftigung benötigen! Ich denke da zum Beispiel an einen quirligen Jack-Russel-Terrier oder auch an einen Mali, oder Border Collie. Aber deswegen habe ich halt einen Labrador aus einer Standardzucht. Man kann sich ja Gott sei Dank aussuchen, was für einen Hund man möchte, gibt ja genug Rassen.

    Ich finde nicht, dass sich das "gesund" anhört.

    Ich habe auch einen Labrador und wenn der aus Aufregung (wegen läufiger Hündinnen, etc.) hechelt, hört sich das anders an.

    Bei deinem Hund hört es sich richtig mühsam an... Ich würde auch nochmal eine zweite Meinung einholen. Eventuell mal das Herz schallen lassen. Ich kenne einige Labbis mit Herzproblemen. Trikuspidaldysplasie (keine Garantie für korrekte Rechtschreibung) kann vorkommen, zum Beispiel.

    @RafiLe1985
    Ich will dich nicht ärgern oder reizen aber Du weisst schon, dass das Verhalten im TH von dem im privaten Umfeld abweichen kann?

    Dann muss man noch an ein gutes TH geraten, wo die Aussagen auch evtl zutreffen.

    Oder man nimmt halt einfach den Hund, der nicht bellt, wenn man die Anlage betritt.

    Warum ein Hund der schon in der stressigen Situation eines Tierheims nicht bellt, im neuen Zuhause plötzlich zum Dauerkläffer werden sollte, leuchtet mir jetzt nicht ein.

    Aber wir reden um den heißen Brei rum und es geht eh nur noch darum, wer recht hat. Was der TE nicht weiterhilft.

    Fazit: Mit dem richtigen Hund wird es auch in dieser Konstellation mit etwas Hilfe von außen auch klappen. Warum auch nicht? Zeigt doch unser Vollzeit-Arbeit-Laberthread, dass es offenbar gehen kann.