Also wir halten fest:
- Bei dir bleiben kann der Hund nicht, weil du mit ihm nicht klarkommst.
- Zum Züchter kann der Hund auch nicht zurück, weil er "schlecht" ist.
- In ein anderes Zuhause kann der Hund auch nicht, weil er es da auch nicht gut hätte...
Was willst du überhaupt?!
Wenn du den Hund abgeben willst, geh den vertraglich vereinbarten Weg und gut. Die "neue Familie" deines Hundes kann dir das Blaue vom Himmel runter lügen. Du kannst den Leuten nur bis vor den Kopf gucken! Du hast keine Garantie, dass eine Familie, die du findest, besser ist als eine Familie, die der Züchter findet.
Außerdem: ICH würde kein "Spezialrasse" (wie du es nennst) nehmen OHNE, dass ich wüsste, woher der Hund stammt. Ich würde unter diesen Umständen nichtmal einen Labrador nehmen, obwohl Labbis nun echt unkompliziert und leicht erziehbar sind... D.h. wenn du den Hund ohne Papiere anbietest, wäre ich da sowieso den Leuten skeptisch gegenüber, die sich für den Hund ohne Papiere interessieren... Wieso nehmen sie denn keinen Hund mit Papieren, wenn es so eine Spezialrasse sein muss? Richtig: Weil sie beim seriösen Züchter keinen solchen Hund bekommen würden...
Und so schrecklich kann der Züchter ja nicht sein, wenn du aus seiner Zucht einen Welpen genommen hast...