Beiträge von RafiLe1985

    Hallo,

    am besten, du fragst direkt bei der Airline nach. Sedieren wird nicht nötig sein. Warum?

    Ein erwachsener Hund kann locker 10 Stunden einhalten wenn vorher ein ausgedehnter Spaziergang gemacht wurde auf dem er sich ausreichend lösen konnte.

    Was wird es denn für ein Hund? :)

    Unsere drei sind komplett unterschiedlich. Die Älteste benötigt quasi überhaupt keine aktive Erziehung. Sie hält sich von sich aus an alle Regeln und ist sonst auch sehr unkompliziert. Unsere Mittlere muss öfter mal zurecht gewiesen werden, weil sie sich gerne als Chefin aufführt und die anderen beiden kontrolliert. Newton hingegen braucht eine „Aufsichtsperson“ von der er weiß, dass sie alle bestehenden Regeln konsequent einfordert. Wenn er das nicht hat, macht er, was er will: Schabernack...

    Dabei ist Newton der Labrador und die beiden Kleinen die Terrier. Verkehrte Welt bei uns. :headbash:

    Ich habe auch mit 14 „meinen“ ersten Hund bekommen. Meine Eltern standen zu 100% dahinter! Sonst hätte das niemals funktioniert! Und ich war jetzt definitiv kein Teenager, der groß auf Partys war... Aber spätestens die beiden OPs von jeweils 1.500€ hätte ich nicht bezahlen können!

    Einen Hund (mit allen Konsequenzen) eigenverantwortlich halten, kann man meiner Meinung nach erst, wenn man vollständig auf den eigenen zwei Beinen steht!

    Vorher wie gesagt nur, wenn die Eltern 100% dahinter stehen und notfalls auch 100% der Konsequenzen tragen.

    Trennen, ausziehen, Problem gelöst.

    Spaß beiseite... Ich glaube auch, dass nicht der Hund das Problem ist. Wie verhält der Hund sich denn gegenüber bzw. im Beisein deines Freundes?

    Für mich hört sich das nämlich exakt nach meinen Labbi-Rüden an, wenn er in „falschen“ Händen ist. Bei mir ist er sehr wohlerzogen, gehorsam, verhält sich unauffällig. Aber wehe, er wird von jemandem beaufsichtigt, der ihn nicht zu händeln weiß... Dann sieht das genau so aus wie beim AmStaff deines Freundes.

    Sprich, wenn du dauerhaft mit diesem Mann zusammenleben willst, wirst du lernen müssen, seinen Hund zu händeln. Groß helfen wird dir dein Freund nicht können, weil er diese Probleme entweder nicht hat oder nicht sieht, was im Endeffekt aufs Gleiche rausläuft.

    Wenn du dazu nicht bereit bist, wirst du dich wohl oder übel von ihm trennen müssen.

    Was natürlich nicht geht, ist, dass du die ganze Arbeit machst... Das ist doch sein Hund! Da würde ich ein deutliches Ultimatum setzen und wenn das nicht eingehalten wird, halt die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

    Spielzeug, Kauartikel, etc. gibt es bei mit nur unter Aufsicht. Einfach, weil ich einen Hund habe, der da kein Ende kennt.

    Wenn man seinen Hund geistig und körperlich angemessen beschäftigt, macht der eigentlich an dem Tag nix mehr außer schlafen und ausruhen.

    Hallo,

    das halte ich für ein Gerücht. Oder diese Halter haben jeweils das absolute Ausnahme-Exemplar...

    Einen Dobermann würde ich aus rein gesundheitlichen Aspekten nicht nehmen.

    Wie wäre es mit einem temperamentvollen, bewegungsfreudigen Labrador aus einer etwas schlanker gehaltenen Standardzucht?

    Ich habe einen solchen Labrador und der würde top zu euren Ansprüchen passen.

    Allerdings sollte auch ein Labrador ein bisschen mehr gefordert werden als „nur“ 2h Gassi gehen.