Beiträge von RafiLe1985

    Hoffentlich jeder. Kein Hund der Welt lässt sich in ein Schema pressen. Das sind höchstens Richtwerte. Wenn es so klappt ist das super. Es wird nicht die Regel sein.

    Was für ein „Schema“ meinst du? Ich schrieb, man solle den Welpen Welpen sein lassen... Das hat ja gerade gar nichts mit irgendeinem Schema zu tun! Genau das Gegenteil ist der Fall.

    @RafiLe1985 :D nee, Tierchen war da wach. Schlafende Hunde weck ich nicht.

    Aber ich denke auch, das hängt sehr stark vom Hund, seinem Stresslevel und der Familie ab :winken:

    Genau das ist der Punkt. Wenn man den Welpen Welpen sein lässt, schläft der in der Regel 20-22 Stunden am Tag. Gerne auch mal mehrere Stunden am Stück.

    Wenn man das mal hochrechnet: 24 Stunden - 8 Stunden Schlaf wären 16 Stunden. Alle zwei Stunden Pinkelpause... Da müsste man neun Mal raus. Neun Mal!

    Aber wenn natürlich ständig um den Welpen rum schlawenzelt wird und er das Zentrum jeder Aufmerksamkeit ist, ja, dann schläft es sich unter Umständen schlecht. Und dann geht man halt wirklich dauernd raus.

    Braucht man einen Grund für die Anschaffung eines Zweithundes? :ka:

    Wenn ich mir überlege, ich hätte damals zu meinem acht Monate alten Newton einen Welpen dazugeholt... :lachtot: Never ever!!! :gott:

    Warte, bis dein Ersthund erwachsen ist. Pläne schmieden in Gedanken darf, kann und sollte man sicher trotzdem schon mal. Und dann halt den richtigen Moment abwarten.

    Mein Zweithund-Thread hier im Forum datiert vom Oktober 2015. Einzug des Zweithundes ist nun Ende Juli 2018. Dauerte halt bis Newton erwachsen war und dann halt wie gesagt, warten bis der richtige Moment kommt.

    Ich muss sagen, dass ich dieses exzessive Nehmen von Urlaub zum Einzug des Welpen für sehr kontraproduktiv halte!

    KEIN Welpe MUSS alle 1-2 Stunden vor die Tür, KEIN Welpe muss rund um die Uhr „bewacht“ werden. Im Gegenteil... Dieses ständige Fokussieren auf den Welpen führt eher dazu, dass der Welpe vollkommen überdreht und später nicht entspannt alleine bleibt.

    Dass man ein, zwei, vielleicht drei Wochen Urlaub nimmt zur Eingewöhnung, ok. Aber sechs Wochen?

    Genauso wenig würde ich einen Welpen fremdbetreuen lassen.

    Entweder der eigene (Arbeits-)Alltag eignet sich für einen Welpen oder halt nicht. Man MUSS ja keinen Welpen nehmen! Und wenn es nicht geht, geht es halt nicht. Dann nimmt man einen erwachsenen Hund aus Privatabgabe, etc.

    Ich meine mit "Gassi" auch die kleinen Runden zum Lösen - und da finde ich 3-4 täglich kompletten Durchschnitt.Vielleicht ist das ein Missverständnis?

    Wenn der Hund nicht in den Garten machen soll/oder will - dann muss ich in aller Regel schon mind. dreimal eine Leine in die Hand nehmen und mit dem Hund vor die Tür.

    Ach so. Ich meinte mit „Gassi“ jetzt einen längeren Spaziergang von 45min. oder mehr.

    Gassi gehen und Wandern sind zwei paar Schuhe! Definitiv.

    Wandern gehen tut man in der Regel nicht täglich. Meist nimmt man sich dafür auch Zeit bzw. man plant da sowieso den gesamten Tag dafür ein.

    Gassi gehen muss täglich „erledigt“ werden, gehört damit also eher zum täglichen „Pflichtprogramm“ (selbst wenn man es gerne macht).

    Und das schätze ich genauso ein:
    Wenn deine Mutter das übernehmen soll/will/muss/darf/kann, ist das eher ein zusätzlicher Punkt auf ihrer täglichen To-Do-Liste.

    Drei- bis viermal muss ein erwachsener Hund sicher nicht Gassi gehen am Tag, aber zumindest eine größere Runde muss auf jeden Fall drin sein!

    Ich würde mit der räumlichen Begrenzung zunächst mal anfangen wenn ihr zuhause seid.

    D.h. Laufstall kaufen oder Kindergitter so anbringen, dass sie eben NICHT nach Belieben nachlaufen kann.

    Wenn sie das ohne Probleme akzeptiert, DANN kann man weitersehen.

    Dinge zerstören würde ich generell nicht erlauben! Wenn ihr ihr das als „Beschäftigung“ anbietet, kein Wunder...