Danke euch für eure Beiträge. :)
Hallo,
schau dazu vielleicht mal in folgendes Urteil rein: AG München 7.11.13, 483 C 33323/12 WEG
Unabhängig davon: Den gütlichen Weg - Rücksprache z.B. auf einer Eigentümerversammlung - halte ich bei solchen Vorgängen für das Sinnvollste.
In dem Urteil geht es aber auch darum, dass der Hund gefährlich ist. Das ist ja bei meinen nicht der Fall.
Immer schön freundlich mit den vollen Kotbeuteln zum Mülleimer stolzieren, und pipi mit der Gießkanne nachspülen. Das sollte doch wohl reichen, oder?
Offenbar reicht das leider nicht aus. Es steht im Wortlaut drin, dass ich den Garten mit den Hunden nicht mehr betreten darf. Und das ist mMn unzulässig. Ich darf den Garten wie jeder Andere auch nutzen. In der Hausordnung ist Hundehaltung wie gesagt erlaubt. Aber es steht eben dabei, dass man Hinterlassenschaften entfernen muss. Das habe ich getan.
Urin kannst Du nicht beseitigen und genau deshalb können die Miteigentümer den Aufentahlt der Hunde im Gemeinschaftsgarten untersagen.
Spielende Hunde machen auch Rasen kaputt.....und dann die Pinkelstellen..
Der Garten ist vollkommen verwahrlost. Daher nutzt ihn niemand. Es liegen da faulige Äpfel, die ich beseitige, damit sie die Hunde nicht fressen. Sonst würden die da jahrelang rumliegen. Desweiteren befindet sich da ein Sandkasten, den die Katzen als Katzenklo nutzen. Auch den Katzenkot habe ich bisher beseitigt, damit ihn die Hunde nicht fressen.
Fakt ist: Ich habe noch nie jemanden in diesem Garten gesehen. Über vier Jahre nicht. Und nun ist es plötzlich ein Problem, wenn ich ab und an mal mit meinen Hunden da drin bin...
Und ob jeder Freude daran hat mehrmals täglich unter dem eigenen Fenster einen Hundehalter mit seinen 2 Hunden agieren zu sehen und zu hören, ist auch fragwürdig.
Wir waren maximal einmal am Tag da. Und wir waren auch nicht laut dabei. Ich habe mich mit der Nachbarin unterhalten, deren eigener Garten direkt angrenzt und die Hunde lagen im Schatten und haben etwas mit den Mäuler gebalgt oder auf einem Knochen rumgekaut oder dergleichen. Es ist nichts geschehen, was irgendjemanden hätte stören können.
Ich habe das Gefühl, es geht hier ums Prinzip. Alle Hundehalter waren bisher mit ihren Hunden ab und an mal im Garten. Das hat nie jemanden gestört. Und nun plötzlich ist es ein Problem?
mit denen ich eben nicht auf bessagter Wiese gespielt habe, sondern spazieren ging....
Wir gehen ja spazieren, so ist es nicht. Aber einen Welpen kann man halt nur spielen lassen, wenn man sich keine Gedanken machen muss, dass er vor irgendein Auto, Fahrrad, etc. läuft. Und der Garten ist halt vollständig umzäunt.
Du könntest doch am schwarzen Brett eine nette Mitteilung aufhängen
Das habe ich schon. Die wurde nach zwei Stunden (anonym versteht sich) abgehängt...
. Wenn du die "Berufstätigkeit" von Hunden und Halterin vielleicht nochmal betonst - vielleicht lassen sich dann die etwas erhitzten Gemüter eher beruhigen.
Danke, das ist ein guter Tipp.
Ich habe die Stellungnahme, die ich geschrieben habe, auch an die Hausverwaltung geschickt. Mal sehen, was zurückkommt.