Beiträge von RafiLe1985

    80 km Radfahren sind keine Seltenheit

    Ist das die Gesamtstrecke in der Woche? Wie lang sind dann die Einzelstrecken? Fünfmal die Woche 16km sind mMn was Anderes als 80km am Stück.

    Falls es in Etappen gefahren wird: Eventuell ein sportlicher Dalmatiner? Oder vielleicht ein Ridgeback.

    Aber ganz ehrlich: Ich würde das keinem Hund zumuten wollen. In unseren Gefilden (Hitze im Sommer) auch keinem Husky, z.B.

    Ein entspannter Hund benötigt die Dinge nicht, wenn er allein ist.
    Sie würden in deinem Fall nur zum Stressabbau für ein paar Minuten dienen - bis alles aufgefuttert ist.
    Der Stress ist trotzdem vorhanden.

    Da möchte ich widersprechen. Das muss nicht so sein. Hunter lernt ja im Moment auch das Alleine bleiben. Für ihn ist derzeit nur der Moment in dem ich gehe problematisch. Er bekommt da einen gefüllten Puppy-Kong, beschäftigt sich dann mit diesem, während ich weg gehe und sobald er leer ist, legt er sich hin und schläft.

    Was mir eben noch in den Sinn kommt: DK steht für Deutsch Kurzhaar? Das ist ein Jagdhund. Hat er eine andere Aufgabe als "nur" 8km Gassi gehen? Könnte mir doch vorstellen, dass er hier etwas sinnvolle Beschäftigung fehlt.

    Ich finde es immer schade, wenn man sich einen Hund unter der Prämisse holen will, dass er nur ein Mitläufer sein soll und man eigentlich auch nicht gewillt ist, mehr mit dem Hund zu machen. Das ist einfach meine persönliche Ansicht und ich will damit auch nicht sagen, dass so ein Hund totunglücklich sein muss bzw. dass es keine Hunde gibt, die das schlicht und einfach nicht brauchen (siehe meine Emma), aber für mich hat das immer so einen faden Beigeschmack.

    Ich weiß was du meinst und stimme dir zu. Allerdings gibt es halt die FCI Gruppe 9, die genau dafür gemacht ist. Für das Begleiten des Alltags. Der Havaneser ist ein Begleithund. Daher würde ich sagen "go for it".

    (Wenn man hier jetzt einen Labbi, Goldie, etc. empfohlen hätte, wäre ich wohl auch dagegen ;))

    Und manche Reize erleben Hunde Stück für Stück erstmalig. Das erste Eichhörnchen, den ersten Hasen, das erste Reh, den ersten Uhu (letzteren hatten wir gestern |) ). Oder aber das Erwachen der eigenen Hormone und die erste Schockverliebtheit in eine läufige Hündin in der Nachbarschaft...
    Deswegen bitte den Rückruf wie schon geschrieben konsequent aufbauen, einüben und nicht nachlassen.

    Und deswegen gehört meiner Meinung nach auch ab ca. der 16. Lebenswoche permanent eine Schleppleine an den Hund.

    Bei Hunter wird es demnächst auch soweit sein. Heute wäre er mir fast ab zu einem fremden Hund...

    Newton hing bis 1,5 Jahre dauerhaft an der Schleppleine. Danach bis zu einem Alter von drei Jahren auch immer mal wieder phasenweise. War doof, aber wurde belohnt. Der Rückeuf sitzt 99,9%!

    @KatrinQ

    Was die Bewegung betrifft, hast du mich wohl falsch verstanden... Alle Bewegungen, die er von sich aus natürlicherweise macht, kann er machen. Es geht darum, dass er nicht zu unnatürlichen Bewegungen animiert wird. Deswegen würde ich das Ballspielen lassen, sofern er dabei Vollstopps macht.

    Ein junger Hund wird keine HD bekommen durch falsche Bewegung. Außer er hat die genetische Veranlagung dazu. Und solange man das nicht weiß, heißt es schonen.


    Zum Thema Rückpfiff: Das wird weniger mit Verlernen zu tun haben als mit „Ich bin jetzt in der Pubertät und mache mein eigenes Ding.“

    Von wem geht das den aus, also von einem Mieter oder ein Wohnungs Eigentümer ?
    Ich mein Wohnungseigentümer haben doch mehr Rechte als Mieter oder ?
    Oder bin auf ein völlig falschen Dampfer, kenne mich mit dem Thema nicht aus

    Von der Mieterin. Eigentlich hat die Mieterin mehr Rechte. Zumindest hat sie die Möglichkeit die Miete zu kürzen.

    Einfach rausschmeißen kann der Eigentümer sie nicht.