Beiträge von RafiLe1985

    Huhu,

    ich wollte mal fragen, ob ihr mich beraten könnt: Fürs Trümmertraining brauche ich Handschuhe der Norm EN388 mit Schnittfestigkeit Kategorie 2 sowie S3 Sicherheitsschuhe (knöchelhoch). Möglichst warm, da der Winter kommt. Könnt ihr mir da was empfehlen?

    Preislich wären für mich 20€ für die Handschuhe und ca. 100€ für die Schuhe drin.

    Danke euch. :)

    Edit: Bitte nichts mit DRK-Logo, etc. da ich zunächst bis Juni Anwärterin bin.

    Ich würde sagen ich bin nicht darauf angewiesen, zur Not bräuchte es dann halt mehr Fremdbetreuung, möchte die Bürovariante aber wenn es irgendwie geht beibehalten. Er und ich sind glücklicher, wenn wir mehr gemeinsame Zeit haben, ich wage hier mal für meinen Hund mitzusprechen ;-). Die Bedingungen sind ideal, mein Büro ist im Erdgeschoss in der Nähe vom Eingang und es ist ein Zweierbüro, wo er (angeleint) in seinem Bereich ist. Direkt um die Ecke ist ein großer Park zum Gassigehen. Besser geht´s eigentlich nicht...

    Dann würde ich dir in deinem eigenen Interesse vorschlagen, nun ein bisschen bedachter an die Sache ran zu gehen. Wie steht denn der Chef zu diesem Vorfall?

    Mein erwachsener Rüde kommt auch mit zur Arbeit. So ein Vorfall würde das Ende seiner „Karriere“ dort bedeuten.

    Deswegen halte ich in deinem Fall Maulkorb für das Mindeste!

    Wie immer ist der Fehler hier nicht beim Hund zu suchen, sondern beim Mensch.

    Ein derart unsicherer Hund gehört mMn in kein Büro. Wenn es aus irgendwelchen Gründen doch sein MUSS, sollte die Anweisung an alle Kollegen sein, dass der Hund ignoriert und keinesfalls angefasst oder gestreichelt wird. Auch als Nicht-HH kann man wissen, dass man sich nicht über fremde Hunde beugt, geschweige denn diese am Kopf streichelt.

    Unverbesserliche Kollegen (die trotzdem streicheln) immer wieder daran erinnern und so gut es geht meiden. Falls es gar nicht anders geht bzw. im Notfall auch mal zurechtweisen.

    In diesem Fall würde ich nun zusätzlich sofort einen Maulkorb draufmachen, damit es nun nicht „verkrampft“ und am Ende ganz den Bach runter geht mit dem Vorhaben „Bürohund“. (Ich weiß nicht, wie sehr du darauf angewiesen bist, dass der Hund mit ins Büro kommt...)

    Ganz einfach: Kastrieren nur falls medizinisch notwendig. Damit kann man nix falsch machen.

    Newton musste vor Kurzem (mit gut vier Jahren) kastriert werden wegen einer Prostatavergrößerung. Verändert hat er sich dadurch gar nicht. Weder positiv noch negativ.

    Hunter wird Ende der Woche erst vier Monate alt. Da ist ja noch nichtmal Saft im Stengel... :pfeif:

    Es kommt immer auf den Hund an.

    Newton war als Welpe/Junghund sehr schnell am Überdrehen. Ich bekam ihn mit acht Wochen. Die ersten beiden Wochen gingen wir gar nicht Gassi. Nur zur Wiese und zurück. (Wir haben keinen Garten.) Damit war er völlig durch. Mit der vollendten 10. Woche gingen wir dann dreimal 10 Minuten Gassi. Das steigerte sich dann langsam bis wir dann schließlich im Alter von sechs Monaten bei 20 Minuten am Morgen und 40 Minuten am Nachmittag angekommen waren. Die richtig großen Runden (morgens 1h und nachmittags eine gute Stunde) laufen wir erst seit er ca. ein Jahr alt ist.

    Nun habe ich einen Welpen/Junghund von knapp vier Monaten, der mich (wenn er dasselbe Programm wie Newton damals bekäme) auslachen würde... Anfangs habe ich genau das gleiche Programm gemacht und wunderte mich, dass er zuhause nicht zur Ruhe kam. Aber nicht, weil er irgendwie überdreht war... Dem war einfach stinke langweilig bei mir... Seither laufen wir morgens und nachmittags ca. 45 Minuten (falls sonst kein Programm ist). Haben wir Welpengruppe/Staffeltraining/etc., fällt die zweite Runde weg. Damit ist er vollauf zufrieden und sehr ausgeglichen...

    Bin auf sein Aktivitätslevel gespannt wenn er groß ist.