Beiträge von RafiLe1985

    Ich fänd da nen Labi oder Goldie auch passend .
    Je nachdem was für Hundesport , ausser ihr passt euch eh dem Hund an =)
    Ansonsten eventuell Pudel oder Cocker/Springer Spaniel.

    Also einen Springer würde ich hier auf keinen Fall empfehlen. Die Rasse ist deutlich zu aktiv für das Programm, das geboten werden soll. Hundesport ist da mMn ein Muss. Und zwar nicht nur einmal die Woche.

    Mein sechs Monate alter Springer absolviert bereits das Tagespensum meines erwachsenen (bewegungsfreudigen und temperamentvollen) Labradors. Plus zweimal die Woche Training bei der Rettungshundestaffel. Bin gespannt, wie sein Pensum sein wird, wenn er ausgewachsen ist.

    Einen Labrador oder einen Goldie könnte ich mir bei der TE hingegen gut vorstellen. Vielleicht eher eine schlankere Showlinie wegen des Joggens aber prinzipiell würde das passen.

    Wie wäre es, direkt nur mit Teilzeit einzusteigen? Oder, wenn es Vollzeit sein muss, einen flexibleren Job suchen. Es gibt Arbeitgeber, die erlauben Home Office. Oder man kann 1,5 Stunden Mittagspause machen.

    Ich würde eher den Job passend zur Hundehaltung suchen und nicht die Hundehaltung für den Job passend machen. Es wird dann (trotz hundekompatiblem Job) immer mal wieder Situationen geben, wo der Hund trotzdem zurückstecken muss.

    Ich arbeite auch Vollzeit. Hätte ich aber einen stinknormalen 8-Stunden-Bürojob, hätte ich wohl keine Hunde. Ich kann mir knapp 50% meiner Arbeitszeit frei einteilen. Wenn das nicht wäre, wüsste ich schlicht nicht, wie ich das unter einen Hut bekäme... Zudem wäre für mich die Hundehaltung dann auch deutlich weniger „attraktiv“. Beide Gassi-Runden bei Dunkelheit; generell verbringt man dann sehr wenig Zeit mit den Hunden... Es gibt ja auch noch andere Dinge, die man zu erledigen hat... Einkaufen, Arztbesuche, ab und an Freunde treffen... Ich hätte da ein ordentlich schlechtes Gewissen, ehrlich gesagt...

    Geht es hier eigentlich noch um die Nutzungsrechte am Gemeinschaftsgarten, oder ist es inzwischen eine Prinzipgeschichte um die besagte Nachbarin und ihr vermeintliches Meldeverhalten?

    Es geht um die Störung des Hausfriedens. Und außerdem darum, dass sie gegen mich und die anderen "Verbrecher" offen intrigiert bei Parteien, die nicht betroffen sind und sich raushalten wollen, weil sie selbst keinen Stress wollen.

    Ich wäre auch nicht sicher ob es wirklich alles von dieser einen Person ausgeht.

    Es ist sicher. Näheres möchte ich dazu öffentlich nicht schreiben. Du kannst mir gerne eine PN schicken, wenn es dich genauer interessiert.

    Ist sie auch neu eingezogen oder warum auf einmal der Shift auf sie?

    Ich könnte hier nur spekulieren. Es ist auch nicht auszuschließen, dass es gar nichts mit der Hausgemeinschaft zu tun hat. Vielleicht hat sich bei ihr einfach was im Leben verändert und seither dreht sie hohle. Der Beginn dieser "Beschwerde-Welle" fiel rein zeitlich mit dem Einzug der neuen Mieterin und mit dem Einzug von Hunter zusammen. Gegen Newton schien sie nie was gehabt zu haben aber. :ka: (Und wenn dann ist ja Newton der, der Dreck macht...)

    Es gibt keine Sicherheit/Beweise dass sie all das war, nur Vermutungen und Ableitungen, und somit ist sie erstmal nur Mobbingopfer. Das ist traurig.

    Naja, und die Parteien gegen die sie intrigiert sind halt ihre "Mobbing-Opfer". Einige fühlen sich auch förmlich genötigt, ihr Verhalten zu ändern. Die Partei, die über mir bzw. unter ihr wohnt, traut sich schon nicht mehr nach 22 Uhr zu duschen, etc. Die Teenie-Tochter darf nach 22 Uhr nicht mehr Musik hören, etc. So weit ist es schon... :( Und ich traue mich ohne Hunde eigentlich auch nicht mehr aus dem Haus, weil sie könnten ja mal bellen...

    Dann sollte es doch kein Problem sein, die nötigen 25 % der Eigentümer zusammenbekommen, um eine außerordentliche Eigentümerversammlung zu beantragen.

    Ja, das wäre kein Problem. Werde ich machen, falls die HV das tatsächlich nicht als nötig erachtet.

    Und dass diese Eigentümerin nun die tatsächliche "Übeltäterin" ist, ist ermittelt nach dem Ausschlussverfahren, weil die anderen Eigentümer sagen, sie seien es nicht?

    Nein, sie geht mittlerweile förmlich damit hausieren, dass sie sich wieder über Dieses und Jenes beschweren wird... Halt nur bei den Leuten von denen sie meint, sie seien auf "ihrer Seite" und denen sie nicht zutraut, dass sie selbst was "Verbotenes" tun.

    RafiLe1985 ist die Gegenpartei nun Mieter der Eigentumswohnung, oder selbst Eigentümer?

    Im Beitrag #26 hast du noch von einer Mieterin geschrieben, nun (Beitrag #146) von einer Eigentümerin :???: oder gibt es schon zwei Parteien die gegen dich sind?

    Nein, die Dame aus Beitrag 26 ("Mieterin") wurde unrechtmäßig verdächtigt, weil die Rundschreiben-Welle quasi kurz nach ihrem Einzug losging. Deswegen hatten wir es zunächst damit in Zusammenhang gebracht. Auch weil eben davor immer alle gut miteinander ausgekommen sind.

    Die tatsächliche "Übeltäterin" ist Eigentümerin.

    Ich habe Antwort von der Hausverwaltung erhalten. Eine außerordentliche Versammlung wird es nicht geben. Sie wollen sich noch mit dem Beirat beraten, aber er sähe da wenig Aussichten auf Erfolg.

    Ich habe zurückgeschrieben, dass sie dann bitte einen Alternativ-Vorschlag unterbreiten sollen. Ansonsten würde mir ja (da ich von der HV und WEG "im Stich gelassen" werde) nur der rechtliche Weg bleiben und das wolle ich eigentlich vermeiden.

    Bin gespannt, ob das noch was bewegt...

    Na ja, wenn ich richtig gelesen habe, dann weiß ja niemand, wer die aktuellen Beschwerden ausgelöst hat.
    Und in der Vergangenheit gab es ja bereits mit einer ganz anderen Frau im Haus Probleme:

    Ebenso scheint klar zu sein, dass tatsächlich regelmäßig Kot im Garten liegt.

    Wenn zwei von fünf Parteien ein Problem mit den Hunden haben und die dritte Partei regelmäßig Haufen im Garten einsammelt, dann würde ich die Beschwerden nicht als Werk eines Querulanten einstufen. ;)

    Fremde Leute kommen nicht in den Garten. Man braucht einen Schlüssel. Der Kot der von meinen Nachbarn weggeräumt wird, findet sich auf dem Gehsteig vor dem Haus.

    Die Dame, die sich anfangs beschwert hatte, ist längst ausgezogen...

    Ich glaube, es ist so der „bockiges-Kind-Effekt“... Die erste Beschwerde hat nicht das gebracht, was sie sollte. Im Gegenteil. Es gab massiv Gegenwind. Und zwar nicht nur von den „betroffenen“ Parteien.

    Und nun wird solange aufgestampft bis einer spurt.

    Nein, absolut nicht. Ich finde, Ihr nehmt Euch beide nichts.Ihr seid beide der Meinung, dass der jeweils andere mit seinem Verhalten den Frieden im Haus stört, seht Euch beide als Opfer, den jeweils anderen als rücksichtslosen Störenfried und glaubt ebenfalls beide, dass Ihr mit Druck von außen Eure Ziele durchsetzen könnt.

    Du versuchst seit Beginn des Konflikts, Recht zu haben und zu bekommen. Kannst Du natürlich so machen, ist aber ziemlich unklug, weil Du dadurch immer weiter auf Konfrontation gehst. Beidseitige sinnlose Machtspiele eben.

    Aber wie nun schon zum x-ten Mal geschrieben: Deine Nerven, Deine Entscheidung.

    Nun, ich habe auch recht. Wie gesagt, ich oder meine Hunde stören niemanden im Haus. Die Fahrräder im Trockenraum stören niemanden. Die Koffer im Kinderwagenraum stören niemanden. Die „Lagerbestände“ auf den TG-Plätzen stören niemanden. Die Grillparty am Samstag Abend stört niemanden. Die weihnachtliche Beleuchtung stört niemanden.

    Eine einzige Person hat es geschafft, die komplette Hausgemeinschaft gegen sich aufzubringen...

    Ich glaube, da kann man sehr sehr sicher sagen, WER das Problem ist.