Beiträge von RafiLe1985

    @Caro1993

    Danke für deine Entschuldigung. Angenommen.

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    Die typischen Charakteristika von Mobbing sind zum Beispiel, das die Opfer vollkommen willkürlich ausgewählt werden und sich andere sehr schnell mit den Tätern solidarisieren. So hier geschehen. (Es hätte auch genauso gut einen der anderen User treffen können, die sich pro Box ausgesprochen haben. Und Superpferd hat sich direkt und mit der solidarisiert.) Das nur als Erklärung zu verstehen und nicht als Angriff gegen dich persönlich zu werten.

    @Caro1993 Ich denke, mit deinem Rundumschlag gegen @RafiLe1985 bist du deutlich übers Ziel hinausgeschossen.
    Man mag in manchen Punkten anderer Meinung sein, das finde ich auch ok in einem Forum, aber ich bin mir 100 % sicher, dass die Hunde es gut haben, jederzeit die medizinische Versorgung bekommen, die sie brauchen und sie dafür auch auf Urlaub oder sonstiges verzichten würde. Mit absoluter Sicherheit sind die Hunde versorgt, falls sie ausfallen sollte, beide haben eine Aufgabe, die Ihnen Spaß macht....
    Und absolut unter der Gürtellinie finde ich die Unterstellung mit dem Einschläfern.
    Jeder hier liebt seine Hunde über alles, sonst würden wir nicht unsere Freizeit mit gleichgesinnten in einem Hundeforum verbringen.

    Dafür braucht es aber ein Mindestmaß an Respekt für das Gegenüber und das habe ich bei deinem Post stark vermisst.
    Vielleicht solltest du mal ein paar Warme Worte der Entschuldigung zusammenklöppeln.

    Danke, dass du für mich Partei ergriffen hast. :bussi:

    Ich bin beruflich im Moment sehr eingespannt und habe daher jetzt auch nicht vor, groß auf das, was @Caro1993 schreibt einzugehen. Sie ist neu im Forum und kennt mich nicht. Und aufgrund ihres jungen Alters (da schließe ich jetzt einfach mal aus ihrem Nickname und ihrem Schreibstil) wird sie einfach noch nicht genug Lebenserfahrung haben um meinen Post richtig zu verstehen, nachvollziehen und einordnen zu können.

    Gemeldet habe ich den Post trotzdem mal, der er ja die typischen Charakteristika von Mobbing aufweist und das gegen die Forenregeln verstößt. Wird sicher auch noch editiert werden, sobald ein Moderator Zeit dazu hat.

    Im Prinzip ist ihre Botschaft ja auch richtig. Dass man sich VOR der Anschaffung des Hundes mit diesen Themen auseinandersetzen MUSS.

    Ich freue mich einfach für sie, dass sie offenbar noch niemals erfahren musste, wie übel einem das Leben mitspielen kann und aus "optimalen Haltungsbedingungen" auch schnell mal "kaum mehr vertretbare Haltungsbedingungen" werden können.

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    Wir hatten da vor Kurzem einen Fall in der lokalen Facebook-Gruppe. Alter Schwede. Er erfolgreich selbstständig, Hund kann immer mit in die Arbeit, Frau mit Kind daheim, also viel Geld und Zeit für den Hund da. Plötzlich Krankheit, teilweise Berufsunfähigkeit, Insolvenz, Scheidung, Umschulung, nun Bürojob und 9h pro Tag außer Haus. Geld für professionelle Betreuung ist nicht da, da Insolvenz noch läuft... Gott sei Dank kann der Hund sehr gut alleine bleiben! Nur ernsthaft krank darf er jetzt halt nicht werden!

    Bin nun hier aus dem Thread raus und werde mich nicht mehr weiter äußern. Habe im Moment wahrlich Wichtigeres zu tun als mich mit derartigen Gebaren auseinanderzusetzen. :headbash:

    Grad noch was eingefallen: Ich persönlich würde noch drauf achten, dass in der Zucht keine "weißen Schlachtschiffe" gezüchtet werden. Das scheint im Moment irgendwie Trend zu sein. Die Hunde werden immer größer, immer massiger und immer heller. Ich würde diesen Trend nicht unterstützen wollen.

    (Könnte durchaus sein, dass nach Newton (hoffentlich in ferner Zukunft) mal ein Goldie hier einzieht. Aber dann ein FT-Goldie. :))

    Hallo,

    dass du zu spät dran sein könntest, glaube ich nicht. Für einen Einzug Anfang Mai muss die Mutterhündin ca. Mitte Januar gedeckt worden sein. Eventuell ist dann jetzt noch gar nicht klar, ob sie überhaupt aufgenommen hat. Und Golden Retriever Züchter gibt es meines Wissens wie Sand am Meer. Wenn du jetzt also einfach einen netten, gesunden, gut gezogenen Welpen möchtest und keine besonderen Ansprüche hast (bestimmte Linie, o.Ä), sollte da doch noch was dabei sein für dich.

    Ich bin mit einem Erstkontakt per Telefon immer gut gefahren. Meist wird da abgeklopft, worauf gegenseitig wert gelegt wird. Manche Züchter möchten gerne, dass man sich regelmäßig nach den Welpen erkundigt. Andere schicken von sich aus Bilder und halten die Interessenten auf dem Laufenden. Eventuell telefoniert man dann nochmal wenn die Welpen da sind und macht einen Besuchstermin aus. Ich war bei Newton zweimal und bei Hunter einmal auf Besuch. Ausgesucht haben jeweils die Züchter nachdem ich genau geschildert hatte, was ich suche. Hab beides Mal genau den Hund bekommen, den ich wollte. :)

    Ganz wichtig (wurde aber schon erwähnt): Bitte nur beim Deutschen Retriever Club oder beim Golden Retriever Club schauen!

    Ansonsten: Sei einfach du selbst. Wo Menschen sind, da menschelt's. Und wenn es passt, bekommst du da nen Hund und wenn nicht, dann halt nicht. Erzwingen kannst du nix. (Ich hatte zum Beispiel mit einer Züchterin telefoniert, die absolut nicht wollte, dass bereits ein Hund im Haushalt lebt, warum auch immer, fand ich komisch... Züchter haben ja selbst meist mehrere Hunde...)

    Wünsche dir einen möglichst komplikationslosen Weg zum Welpen! :)

    @RafiLe1985 ich nehme bisher oft hoch, bin aber etwas verunsichert, da hier ja wiederum berichtet wird, dass das noch eher dazu führt, dass der Hund angegriffen wird :ka: ? Hätte ich heute aber nicht geschafft, ging zu schnell und war auch völlig unerwartet, da wir ja schon eine Weile nebeneinander trainiert hatten.

    Klar, manchmal geht es sehr schnell. Das sollte kein Vorwurf sein. Aber in den allermeisten Fällen sieht man es ja doch irgendwie kommen. Und dann heißt es, schwupps, auf den Arm.

    Ich glaube nicht, dass es einen Unterschied macht für den Angreifer wenn du deinen Hund hochnimmst. Wenn er angreifen will, ist der "Entschluss" lange gefasst BEVOR du ihn auf dem Arm hast. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die fremden Hunde eher ablassen, wenn der Kleine hochgenommen wird. Gegen einen Menschen gehen ist dann doch nochmal was Anderes als gegen einen Artgenossen.

    Was zu der Situation im Training: Ist das schon öfter mit diesem Hund vorgekommen? Ich kenne es so, dass Hunde, die (noch) nicht in der Gruppe arbeiten können entweder einzeln trainieren oder mit entsprechender Sicherung. Mir ist es ein einziges Mal untergekommen, dass es einen Vorfall während eines Trainings gab und das war in einer Spaß-Dummy-Gruppe....

    Aber wir sind ja auch die mit dem kleinen Hund, letztlich würden wir immer den Kürzeren ziehen.

    Einen Kleinhund würde ich im Fall der Fälle IMMER hochnehmen. Immer! Dabei wären mir die (blöden) Kommentare der anderen Halter auch egal...

    Ein kleiner Hund ist so schnell zerbissen. Das bekommst du gar nicht geblockt. Noch dazu: Wenn der Angreifer deinen Hund tot beißt, ist es Sachbeschädigung. Wenn der Angreifer DIR in den Arm packt, hat der Halter aber ein ganz großes Problem! Leinen- und Maulkorbzwang für den den Hund, Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, hohe Kosten. Anders lernen sie es nicht.

    Eine ganz einfach Antwort von mir: Dein Hund ist mit einem Jahr noch viel zu jung um irgendwelche Dinge selbst zu regeln. Frühestens ab 2 oder 2,5 Jahren würde ich ihn das selbst regeln lassen, sofern er bis dahin entsprechend souverän ist.

    Solche Rudelspaziergänge mit anderen Halbstarken oder problematischen Hunden würde ich komplett vermeiden. Erwachsene Hunde nehmen solche Jungspunde wie deinen in der Regel sowieso nicht für voll. Und wenn diese dann auch noch wenig souverän sind, kommt es zu genau solchen Stänkereien, die du erlebt hast.

    Wenn du unbedingt eine Gassibegleitung möchtest, such dir jemanden mit einem souveränen, erwachsenen Hund. Der nimmt deinen Kleinen dann zwar auch nicht für voll, aber beginnt zumindest nicht, ihn deswegen zu mobben sondern wird ihn einfach ignorieren bzw. unmissverständlich warnen und im Notfall klar zurechtweisen wenn er zu weit geht.

    Ich habe einen sehr souveränen fast fünf Jahre alten Labrador-Rüden. Der ignoriert solche Jungspunde geflissentlich und trottet seines Wegs. Schließt sich der Jungspund an, ohne zu nerven oder aufdringlich zu sein, ist mein Rüde irgendwann auch bereit mit ihm zu interagieren. Ist er allerdings aufdringlich oder nervt er, spult Newton das volle Repertoire an Warnungen ab. Weggehen, brummeln, Lefze heben, Zähne zeigen, Kamm stellen, wenn alles nichts hilft, kommt eine Ansage, die sich gewaschen hat und die auch in der Regel (wenn der Jungspund jetzt nicht vollkommen verhunzt ist...) verstanden wird. Wird diese Ansage auch nicht verstanden, schreite ich ein.

    Ich würde im Moment sehr sehr genau überlegen, in welche Situationen du deinen Jungrüden bringst. Die Erfahrungen, die er jetzt macht, werden ihn unter Umständen sein ganzes Leben prägen! Wenn er jetzt schon beim Angstpipi ist, würde ich da Einiges überdenken....

    Ich habe auch einen Jungspund von 8 Monaten hier sitzen. Durch die Arbeit in der Staffel ist er sehr sehr selbstbewusst und brutal frech, was nicht bei allen erwachsenen Hunden gut ankommt. Er wird daher grundsätzlich erstmal angeleint wenn wir fremden Hunden begegnen. Mein erwachsener Rüde darf dann vorgehen und schauen, wer das ist und nur wenn es passt, darf mein Kleiner mitmachen. Das ist immer sehr lustig anzusehen, wenn die beiden Erwachsenen dann miteinander spielen und den Zwerg (der so klein gar nicht mehr ist, aber halt eben nicht erwachsen) einfach total ignorieren als wäre er nicht da. :lachtot: Der Kleine kann sich da auf den Kopf stellen... :barbar: Die Großen ziehen ihr Ding durch. Wobei Hunter überhaupt nicht aufdringlich ist. Der hupft halt hinten nach und freut sich über die Gelegenheit zum Rennen und merkt das gar nicht wirklich, dass die Großen nicht mit ihm zu tun haben wollen. :D

    Vielen Dank für das Teilen der Erfahrungen. Da sind einige gute Anhaltspunkte drin. Z.B. ist es momentan noch nicht möglich, für 30min (z.B. ins Bad zum richten) in einen anderen Raum zu wechseln und Sie "zurück zu lassen". Wenn Sie hört, dass jemand zuhause ist, will Sie dabei sein. Ich denke hier müssen wir dann noch konsequent üben.

    Ist es wirklich ratsam Zuhause garnicht mehr zu spielen? Wo finden bei Euch die Zerrspiele, Schnüffelspiele o.ä. statt? Nur draußen?

    Wie lange hat es gedauert, bis der Hunde verstanden hat:

    Zuhause = Ruhe?
    Alleine = Ruhe = Schlafen?

    Also das wäre mal der erste Schritt. Dass sie es überhaupt tolerieren kann, wenn du dich länger in einem anderen Raum aufhältst. Ich würde da mit räumlicher Begrenzung arbeiten, damit sie dir nicht dauernd hinterher laufen kann.

    Ich spiele zuhause tatsächlich gar nicht und unterbinde es auch relativ schnell, wenn die Jungs meinen, sie müssen hier miteinander spielen. Zum Einen hab ich zwei große Hunde (Labrador und English Springer Spaniel, falls du mobil unterwegs bist und die Signatur nicht siehst) und möchte nicht dauernd neue Möbel kaufen müssen... ;) Zum Anderen möchte ich, dass die beiden Zuhause mit Ruhe verbinden.

    Spielen tue ich mit den Hunden eigentlich gar nicht. Ich kann darin irgendwie keinen Sinn erkennen. Ich beschäftige meine Hunde sehr gerne, aber sinnvoll. Der Große (Newton, Labbi) ist Schulhund und der Kleine (Hunter, ESS) wird Rettungshund. Aber sagen wir so, wenn ich mit ihnen spielen würde, dann wäre es draußen.

    Wie lange es gedauert hat? Bei Newton ging es ganz schnell. Ich glaube nicht einmal, dass das zwei Wochen gedauert hat. Zehn Tage vielleicht. Bei Hunter lief es ein bisschen unglücklich. Da hatte ich viel zu lange frei... Sechs Wochen Sommerferien... So hat er anfangs leider überhaupt keine Regelmäßigkeiten erkannt und tat sich wirklich schwer mit dem Alleine bleiben Es wurde dann erst besser, als ich wieder regelmäßig zur Arbeit musste. Da war er 16 Wochen alt. Mittlerweile bleibt er mit Newton zusammen sehr gut alleine und ohne Newton schafft er so maximal drei Stunden. Das reicht aber im Moment so, da es nur einmal in der Woche nötig ist. Aber, dass im Haus Ruhe herrscht, hat auch Hunter relativ schnell verstanden. Auch weil Newton sehr viel Wert auf seine Ruhe legt. ;)

    Ich würde auch behaupten, dass sie einfach überbeschäftigt wird und nicht zur Ruhe kommt.

    Ich habe auch gerade einen 8 Monate alten Junghund hier sitzen. Wir machen morgens einen kurzen Spaziergang von ca. 30-40 Min, den ich aber sehr ruhig gestalte. Es gibt da nur einen ganz kurzen Freilauf zum ausreichenden Lösen, dann geht es wieder an die Leine. Da darf er dann machen wie er will, solange die Leine (ganz normale 2m-Leine) nicht auf Zug kommt. Der Große läuft den ganzen Weg frei.

    Nach Rückkunft gibt es Frühstück. Während ich dusche, frühstücke und mich richte, ist Ruhe angesagt. Beide werden aufs Hundekissen zitiert und räumlich begrenzt mit Zimmertür und Kindergitter. Bis ich dann fertig gerichtet bin und los gehe, sind beide so schläfrig, dass sie kaum mitbekommen, dass ich gehe. Das Kindergitter mache ich mittlerweile auf, bevor ich gehe. Anfangs blieb es noch zu.

    Sie sind dann je nachdem 2 bis 5,5 Stunden alleine. Nachmittags gibt es dann einen etwas aktiveren Spaziergang bei dem beide die Sau rauslassen können. Je nach Wetter fällt der auch mal länger aus. Bisher waren es aber maximal 75 Minuten. Hier gibt es fast ausschließlich Freilauf; ab und an übe ich mit dem Kleinen mal etwas Gehorsam (Unterordnung) oder einfach Alltagsgehorsam (Rückruf, Sitz auf Entfernung, etc.), oft dürfen Sie aber machen, was sie wollen, solange sie sich benehmen. Zuhause gibt es dann wieder Futter und ab und an noch danach den Kong zum Runterkommen. Den Rest des Tages wird geruht. Vor dem Schlafen gehen, geht es nochmal kurz raus zum Lösen.

    Zweimal in der Woche bin ich mit dem Junghund im Training in der Rettungshundestaffel. Dort hat er in einem Zeitraum von 3-6 Stunden in der Regel zwei Übungsphasen von maximal 20 Minuten. Ansonsten schläft er in der Box im Auto. An diesen Tagen fällt für den Kleinen der zweite Spaziergang aus.

    Wichtig: Zuhause passiert sonst absolut nichts! Da wird nicht gespielt, nicht geübt, da wird ausschließlich geschlafen. Da ich alleinstehend bin, gibt es sonst auch nicht viel Spannendes. Ich sitze am Schreibtisch, arbeite was, oder ich lese, schaue fern, mache Haushalt. Beide Jungs haben also absolute Ruhe und nutzen diese auch. Ich bin mir sicher, dass beide Hunde locker auf ihre 20 Stunden Schlaf kommen am Tag.

    Soweit mein Erfahrungsbericht. Was ich dir empfehlen würde: Versuche mal, euren Tag so ruhig wie möglich zu gestalten und vor dem Alleine sein ein Ritual einzuführen. Räumliche Begrenzung hilft oft auch. Langeweile kann dein Hund durchaus haben, allerdings sollte dann die "Standardeinstellung" sein: "Es gibt nichts zu tun, also schlafe ich halt." Falls er (und so hört es sich für mich an) bereits eine Erwartungshaltung a la "Was machen wir jetzt?!" aufgebaut hat, würde ich schauen, dass er diese möglichst rasch wieder los wird.

    Wir hatten als ich Kind/Teenie war in der Nachbarschaft einen Wurf Schäferhund/Rottweiler-Welpen, die alle in der Nachbarschaft blieben. Diese Hunde waren, ich kann es leider nicht anders sagen, das nackte Grauen. Dazu kam, dass alle in der gleichen Hundeschule waren, die predigte, dass man die Hunde auspowern müsste... Es wurden mit den jungen Hunden bereits Spaziergänge von zwei Stunden inklusive Bällchen werfen, etc. gemacht. Und das Ganze zwei- bis dreimal am Tag. Die Hunde waren total drüber, kamen nie zur Ruhe. Ich bin mit meiner damaligen Hündin (Yorkshire Terrier) umgedreht, wenn mir einer von denen über den Weg lief!

    Also: Ich würde ganz viel Wert auf Ruhe legen. Besonders drinnen das konsequent einfordern. Da wird nur geschlafen/geruht. Sonst nichts. Wenn der Hund das Zuhause mit Ruhe verbindet, ist denke ich schon viel gewonnen!

    Ich finde es sehr bedenklich, dass alle möglichen Anforderungen an den Hund gestellt werden aber nirgends etwas davon steht, was man für den Hund tun wird...

    Mit ein bisschen Gassi gehen ist es nicht getan. Und der Hund ist nicht nur dazu da, die Bedürfnisse des Menschen zu befriedigen. Er hat selbst auch Bedürfnisse! Und in erster Linie kümmert sich der Mensch um den Hund und nicht anders herum.

    Schau doch mal beim DRK. Da gibt es oft Besuchshunde.