Beiträge von RafiLe1985

    Hallo zusammen,

    seit im englisch-sprachigen Raum der Tiny House Trend los ging, liebäugel ich damit. Ich finde es ein klasse Konzept, ein Eigenheim zu haben, das nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist.

    Nun werden Tiny Houses auch in Deutschland immer beliebter. Allerdings scheint die ganze Organisation und Bürokratie darum noch Neuland für die allermeisten Gemeinden zu sein... Allein einen angemessenen Stellplatz dafür zu finden (wo man auch tatsächlich drin wohnen kann), scheint schon ein Ding der Unmöglichkeit...

    Deswegen dachte ich, ich frage hier mal nach ob es Gleichgesinnte gibt. Dann könnte man sich ein bisschen austauschen und beraten.

    Oder gibt es hier vielleicht jemanden, der im Tiny House wohnt und der ein bisschen über das Prozedere in Deutschland berichten kann.

    Bin gespannt. :)

    @LathyrusVernus

    Du, dann hol dir doch einen Deutsch Kurzhaar, wenn du dich so in die Rasse „verliebt“ hast und dann hören wir uns in neun Monaten wieder wenn die ersten Probleme anfangen...

    Dir ist bewusst, dass du Äpfeln mit Birnen vergleichst? Ein Viszla ist eine ganz andere Kategorie als ein DK.

    Aber gut, dem Menschen Wille ist sein Himmelreich. Viel Erfolg trotzdem.

    Hunde kommen mit sowas klar. Sie denken nicht über die Vergangenheit nach. „Ok, dann wohne ich jetzt halt hier.“

    P.S.: Bist du sicher, dass der Hund die Wurzel des Übels ist? Oft entlädt sich am Haustier was, das gar nichts mit ihm zu tun hat. Nur so als Denkanstoß. Du musst darauf nicht antworten.

    in einer großstadt (city) einen hund halten ??

    der sieht doch höchstens mal grün an den ampeln. sorry, kein verständnis.

    Sorry, aber hier ist keiner auf dein Verständnis angewiesen... Neu im Forum und dann gleich solche Sprüche vom Stapel lassen... Das hat man gerne...

    (Ich war diesen Monat in New York. Sind zwei Stunden durch den Central Park gelaufen und hatten gerade einmal ein Drittel davon gesehen... Was meinst du, wie viele Hunde da unterwegs waren?!)


    Ich zitiere mal aus deinem Vorstellungspost:

    ich kenne diverse foren und letztendlich sollte es überall gleich sein. wir sollten uns gegenseitig helfen und das möglichst nett auch bei differenzen miteinander.
    ich würde mich auf eine gute zusammenarbeit bzw. teamwork freuen.

    Soviel dazu... :mute:

    Aber Doggen, HSH, Schäfer, Labbis? Die hält man? Abstrus...

    Auch hier wieder... wo ist der Unterschied zu anderen Rassen? Lösen die sich in Luft auf, nur weil ein Kind hinfällt?

    Der Zwergspaniel/Kleinpudel/Havaneser/beliebige andere Begleithundrasse reißt sich also los, springt dem Reh hinterher und reißt es... Ok...

    Nur bei DK?? Ist das serienmäßig vorinstalliert? Auch da sagt man Platz, Stop, was auch immer

    Bitte zeig mir, wo ich genau behauptet habe, dass das nur bei DKs so ist?! Genau. Nirgends!

    Weiter oben habe ich ausdrücklich beschrieben, dass ich KEINER Familie IRGENDEINE Gebrauchshunderasse empfehlen würde!

    (Bitte nicht die Dinge so hindrehen, wie man sie braucht, nur damit man dagegen wettern kann!)


    Doch!! Genauso ist das!!

    Nein, genauso ist das nicht. Manche Hunde sind toujours an der Leine, eben WEIL sie nicht im Gehorsam stehen... Und dann kannst du Stopp, Platz, Steh, Kühlschrank hinterher rufen... Da hilft überhaupt nix.


    Hier sucht eine "normale" Familie einen Hund, der nicht gearbeitet werden soll und der sie im Alltag begleitet. Ganz ehrlich, siehst du da einen DK? Ich nicht. Ich sehe da gar keinen Gebrauchshund!

    Setzt er doch mal wieder an und man pflückt ihn zur Seite, verharrt er mit ausgefahrenem Penis in seinen Rammelbewegungen (also nicht an der Hündin) und es dauert eine Weile, bis er sich wieder eingekriegt hat.

    Ich schließe mal aus 1217, dass dein Hund keine zwei Jahre alt ist?

    Meiner Erfahrung nach kannst du dich auf eine Kastration bis in zwei, drei Jahren einstellen. Bis dahin würde ich solche stressigen Gassitreffs komplett vermeiden. Bzw. wenn es dort mit einzelnen Hunden gut klappt, mich mit denen separat verabreden zum Laufen.

    Wenn du das nächste Mal beim Tierarzt bist, lass mal einen Blick auf die Prostata werfen. Ein Tastbefund reicht da zunächst. Falls sie vergrößert sein sollte, würde ich dir raten, bei Zeiten zu reagieren.

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    Ich habe mit Newton Ähnliches durch. Im Endeffekt wurde er nun mit vier Jahren kastriert, weil er eine derat vergrößerte Prostata hatte, dass sie bereits auf den Darm drückte und Kotabsatzprobleme und eine Hinterhandschwäche verursachte...

    Kontakt zu anderen Hunden ja, absolut. Aber zu bestimmten, ausgewählten, dir bekannten souveränen Hunden! Zu Fremdhunden, die du nicht kennst, würde ich den Kontakt mit einem so jungen (Klein-)Hund strikt vermeiden. Oder hältst du im Supermarkt einen Plausch mit Hinz und Kunz?

    Ich habe hier einen Jungrüden von 10 Monaten sitzen. Der hat zu fremden Hunden überhaupt gar keinen Kontakt. Von fremden Rüden würde er nur berammelt; fremde Hündinnen meinen, ihn erziehen zu müssen... Ne, danke, darauf können wir verzichten.

    Wenn er erwachsen und souverän genug ist, von anderen erwachsenen Hunden ernstgenommen zu werden, dann darf er gerne mal "Hallo!" sagen, wenn ihm danach ist. Im Moment aber nicht.

    Das darf dann eben nicht passieren Keine Ahnung, ob sowas einfach mal passieren kann oder ob da jemand seinen Job nicht gemacht hat. Darüber möchte ich nicht urteilen. Auf den gängigen Vermittlungsseiten für Hunde aus dem Ausland ist das Regel Nr. 1: die richtige Sicherung des Hundes.

    Wenn du dir das nicht vorstellen kannst, dann wäre es erst recht gut, von dieser Rasse abzusehen. Meinst du, du hältst 35kg Deutsch-Kurzhaar-Rüde, wenn er unvermittelt (in Jagd- und Tötungsabsicht) in die Leine geht...? Das wage ich mal zu bezweifeln.

    Ein anderes Szenario. (Leider weiß ich nicht wie alt deine Kinder sind.) Eines deiner Kinder macht auf dem Spaziergang Schabernack und begibt sich in eine gefährliche Situation. Dann schaust du seelenruhig zu, weil du ja den Jagdhund an der Leine hast und diesen sichern musst? Ich zumindest habe schon Eltern die Leine fallen lassen sehen, weil sie plötzlich schnell dem Kind hinterher mussten.

    Wahlweise kann auch einfach mal die Technik versagen. Karabiner löst sich, Halsband löst sich, etc.

    Natürlich gibt es sicher auch Halter von solchen Hunden, die einfach ihren Job nicht machen... Aber dass das immer per se so ist, dass der Hund nur stiften gehen kann, weil man selbst Schuld war... Muss absolut nicht so sein!