Ich arbeite Vollzeit, kann aber ca. 50% meiner Arbeitszeit am heimischen Schreibtisch erledigen. Es kommt vor dass ich beruflich verreisen muss. Für diese Fälle habe ich eine Privatperson an der Hand, die meine Beiden betreut. Newton geht sporadisch mit zur Arbeit.
Meine Freizeitbeschäftigungen sind eher überschaubar. Ich hab eher einen kleinen (aber feinen) Freundeskreis. Da gibt es höchstens einmal pro Woche einen gemeinsamen „Termin“. Und dann können die Jungs oft mit. Wandern, Spieleabende, mal in die Strauße, etc. Nur ins Kino, da können sie nicht mit. (Aber seit das so teuer geworden ist, gehe ich eh höchst selten.)
Mein einziges „richtiges“ Hobby ist die Rettungshundestaffel. Und hier kommt mein Zweithund ins Spiel. English Springer Spaniel, Jagdgebrauchshund; ohne die Rettungshundearbeit hätte ich diesen Hund nicht. Ich habe zwar einen bench type, also keine jagdliche Zuchtlinie, trotzdem muss mit so einer Rasse gearbeitet werden.
Wenn ich mir vorstelle, was hier noch für Hunde in Zukunft einziehen könnten, bin ich immer bei den Jagdhunden bzw. Retrievern. Optisch gefallen mir auch andere Hunde. Rhodesian Ridgeback, Großer Schweizer Sennenhund, Rottweiler. Sie passen aber einfach nicht zu mir bzw. meinem Lebensstil.
Ansonsten habe ich nicht das Gefühl, dass ich für meine Hunde irgendwie zurückstecken muss. Ich lebe ein recht hundetaugliches Leben. Ende 40 werde ich vermutlich beruflich ein bisschen kürzer treten. Noch brauche ich das Geld. Aber ansonsten passt alles soweit.