Deswegen schließe ich auf reinrassigkeit
Dein Welpe ist nicht reinrassig, weil du keine Ahnentafel für ihn hast.
Deswegen schließe ich auf reinrassigkeit
Dein Welpe ist nicht reinrassig, weil du keine Ahnentafel für ihn hast.
Doch, alle drei Farben geht schon in einem Wurf. BbEe x bbEe gibt alle drei Farben.
Trotzdem hast du natürlich einen viel zu jungen Welpen bei einem Vermehrer gekauft. Ich würde auch ab zum TA mit dem Zwerg. Und den Vermehrer beim Finanzamt melden.
Rein theoretisch geht es ja. Aber es soll ja nicht vorkommen. Würde ich dazu erwähnen. Spricht ja auch nicht gerade für diese "Zucht".
Ja, weil es dann 12,5% Dudley (bbee) gibt und man diese Hunde aufgrund der Krankheitsanfälligkeit nicht züchten möchte. Zumindest ist der Welpe hier ja braun...
Edit: Morelka
Doch, alle drei Farben geht schon in einem Wurf. BbEe x bbEe gibt alle drei Farben.
Trotzdem hast du natürlich einen viel zu jungen Welpen bei einem Vermehrer gekauft. Ich würde auch ab zum TA mit dem Zwerg. Und den Vermehrer beim Finanzamt melden.
Edit: Nochmal vereinfacht. Es gibt schwarze Labbis, die braun und gelb tragen und braune Labbis, die gelb tragen. Werden zwei solche Hunde verpaart, können im Wurf alle drei Farben vorkommen.
Diese 5 Minuten finde ich total okay und habe es selbst zugelassen. Für mich ist das kein Amok, sondern einfach Lebenslust, und es hört ja ebenso plötzlich auf wie es anfängt.
Ich glaube, wir reden einfach von unterschiedlichen Dingen....
Wegen den "typischen" 5 Minuten. Ich weiß, dass manche das locker sehen und sagen, "Das ist halt so. Normales Welpenverhalten." Ich sehe das anders. Wenn der Welpe derart überdreht, ist ihm entweder etwas zu viel oder etwas zu wenig.
Wo kommt das nur immer her? Ich frage mich das ernsthaft!
Wieso kann man einem Hundewelpen, einem Baby, keine 5 Minuten als kleiner Kasper im Garten zugestehen?
Wieso muss da immer ein Problem drin liegen?
Immer diese Normen, zu viel, zu wenig,... kein Wunder, dass Neuhundehalter schon so unsicher sind und kaum mehr auf sich selbst vertrauen.
Ich finde es einfach nicht gesund, wenn ein Welpe regelmäßig so überfordert wird, dass er sich derart hochspult, dass er quasi Amok läuft und sich nicht mehr beruhigen lässt. Ich finde das auch nicht "lustig" sondern unterbinde das. Dem Hund geht es da definitiv nicht gut dabei.
Meine Welpen durften sich immer so viel bewegen, wie sie wollten. Über die Wiese fegen, durch die Dreisam watscheln, sich kabbeln, etc. Aber hirnloses Rumgeballer gibt es nicht, auch keine 5 Minuten lang. Und wenn es zu diesen 5 Minuten kam wo mein Welpe in alles rein gebissen hat, was nicht niet- und nagelfest war und diesen gestressten, aufgeregten Gesichtsausdruck (Stressfalten, geweitete Pupillen, etc.) hatte, dann habe ich als erstes Mal mich hinterfragt, was ich falsch gemacht habe, dass mein Welpe nicht zur Ruhe kommt. Und dann das Programm entsprechend angepasst.
Aber kann wie gesagt jeder sehen wie er will. Ich finde es nicht gesund. Punkt.
Alles anzeigenHallo RafiLe1985 :)
Danke für deine Antwort!
Wir wollten jetzt die Tage uns bei uns auf der Wiese setzen und sie die Welt erkunden lassen :)
Wir haben ein 3 ha großes Grundstück mit angrenzenden Wald und Feld, da gibt es bestimmt viel zu sehen :)
Sollen wir jetzt das schon machen? Wie gesagt, wir wollten sie erstmal hier ankommen lassen und sie nicht direkt mit den ganzen neuen Eindrücken erschlagen draußen, deshalb erstmal nur die raus zum pipi machen!
Mit dem auspowern habe ich schon weiter oben erläutert, dass sie die Gelegenheit nutzt bei ihrer „5-Minuten-Phase“ nach dem lösen durch den Garten rennt!
Sollen wir das dann unterbinden?
Wir haben natürlich vor in die Hundeschule zu gehen, allerdings bin ich da seeeehr skeptisch bzgl diesen welpenstunden. Darf ich euch per Privat-Nachricht den link einer Hundeschule schicken die mir empfohlen wurde, ob diese auch was taugt?
Danke nochmal für eure Antworten und Anregungen
Edit: Danke Syrus auch für deine Antwort :)
Also das mit dem hacken beißen macht sie, jetzt wo du das mal erwähnst, tatsächlich wenn sie länger wach ist
Wir werden auch deine Tipps in die Tat umsetzen!
Ja, das Erkunden kannst du auf alle Fälle jetzt "schon" machen. Das ist ein aufgeweckter, junger Hund, den ihr da habt. Sie soll sich schon ihren Bedürfnissen entsprechend bewegen dürfen.
Wegen den "typischen" 5 Minuten. Ich weiß, dass manche das locker sehen und sagen, "Das ist halt so. Normales Welpenverhalten." Ich sehe das anders. Wenn der Welpe derart überdreht, ist ihm entweder etwas zu viel oder etwas zu wenig. Bei euch tippe ich eher mal auf zu wenig. Die Kunst ist es, den Mittelweg zu finden und es zu schaffen, dass der Welpe körperlich und mental müde ist nach einer Aktivität. Dann kann er nämlich auch ohne Probleme Ruhe halten. Meint ihr es zu "gut" und macht zu viel mit ihr, wird sie so aufgeputscht sein, dass sie zwar total müde ist, aber nicht in den Schlaf findet. Das kennst du vielleicht von dir selbst. Nach einem ereignisreichen Tag fällst du total ko ins Bett, kannst dann aber nicht schlafen, weil du die Erlebnisse noch nicht verarbeitet hast.
Den Link von der Hundeschule kannst du mir gerne schicken. Allerdings kann man das von außen schwer beurteilen. Geht doch erstmal ohne Welpe hin und hört auf euer Bauchgefühl. Wenn euch irgendwas nicht passt, würde ich die nächste Hundeschule anschauen. Was ich an Welpenschulen gar nicht mag, ist wenn die Welpen unkontrolliert übereinander "herfallen" dürfen. Ich finde eine Mischung gut aus Austausch zwischen den Haltern und Trainer, Spielrunde für die Zwerge, Alltagstraining, Ruhepausen zwischendurch für einzelne Welpen.
Hallo,
erstmal Glückwunsch zum Welpen! :)
Du schreibst einerseits dies...
Momentan fahren wir die Schiene, dass außer Fressen, trinken, Pipi machen und schlafen nichts los ist.
... und andererseit das...
wir lassen sie dann draußen „auspowern“ aber dann stürzt sie sich regelrecht auf unsere Füße und Beine
Ich halte weder das eine noch das andere Extrem für angebracht. Wann darf der Welpe sich draußen mal frei bewegen, die Welt erkunden? Wann gibt es Kontakte zu Artgenossen? Soll der Kleinen sonst irgendeine Aufgabe zuteil werden? Falls ja, würde ich jetzt damit beginnen, sie darauf vorzubereiten.
Nur Fressen, Trinken, Pinkeln und Schlafen sind genauso schlecht wie "Auspowern".
Mein Welpe lief von Anfang an mit dem Ersthund mit. Wurde halt getragen (im Rucksack) wenn es zu viel oder zu lang wurde. Oder wir haben uns halt einfach mal ins Gras gesetzt um eine Pause zu machen. Mit 10 Wochen waren wir das erste Mal beim Training in der Staffel.
Meine beiden Buben sind sehr ausgeglichene Hunde. Draußen Action, drinnen fast unsichtbar. Das ist aber typisch für Jagdhunde.
Dobi98 Wobei es natürlich ein erheblicher Unterschied ist ob der Welpe zu einem oder mehreren bereits erwachsenen Hunden gesetzt wird oder als Einzelhund bzw. -welpe einzieht.
Ist der Welpe Einzelhund, "lastet" oft die gesamte Aufmerksamkeit auf ihm und das tut den wenigsten Hunden gut bzw. führt dazu, dass der Welpe so sehr schlecht zur Ruhe kommt, etc.
Wenn der Welpe einfach mit Althunden mitläuft, bekommt er von Anfang an vermittelt, dass er nicht das Zentrum des Universums ist und fügt sich entsprechend ein. Wenn die Großen sich hinlegen, legt er sich auch hin bzw. werden die erwachsenen Hunde dafür sorgen, dass sie ihre Ruhe bekommen...
In allererster Linie solltest du nicht versuchen, deinen Hund in irgendein Reglement zu pressen. Schau dir deinen Hund an und überlege dir, was ihm zu viel ist und was zu wenig.
Ich finde das Pensum angemessen wenn der Hund zuhause problemlos zur Ruhe kommt, Ruhe halten kann und sobald wieder Action im Angebot ist mit Freude und Elan dabei ist.
Bei uns war gestern Abend Training für Hunter. Heute Morgen von 6.45-7.30 Uhr eine Runde Gassi. Newton war dann mit in der Schule. Jetzt ist es 14.30 Uhr und die Beiden pennen immer noch in aller Seelenruhe. Gegen halb 4 werden wir nochmals zu einer etwas längeren Gassi-Runde aufbrechen und danach ist für den Rest des Tages Ruhe. Morgen wird es wieder eher ruhig. Zwei Gassi-Runden a 45-60 min. Sonst nix. Samstag ist nämlich wieder Training.
Mal ganz davon ab, dass ich aus so einer Quelle niemals einen Welpen nehmen würde... Es kommt ganz darauf an, was du mit dem Hund vor hast. Wenn es einfach ein netter Familienhund wird, kein Problem. Da kann man ihn auch noch mit 16 Wochen holen. Hat definitiv auch Vorteile, Stichwort Stubenreinheit, etc. Wenn du mit dem Hund allerdings etwas Bestimmtes vor hast, wäre es gut wenn er das so früh wie möglich kennenlernt. Da wären es für mich einfach 8 Wochen vergeudete Zeit wenn ich ihn erst mit 16 Wochen bekomme.