Beiträge von RafiLe1985

    Danke für eure Beiträge. Wie baut ihr denn das Voraussenden auf?

    Ich überlege mir gerade, was ich mit Hunter verstärkt übe. Ich habe das Voraussenden bisher riskanter gefunden als das Detachieren und sehe da auch mindestens drei Fehlerquellen bei denen, die das in meiner Staffel üben.

    • Der Hund läuft nicht weit genug voraus. Es müssen ja 20m sein. Oder er spauzt schon vor dem Kommando los weil er weiß, was kommt.
    • Der Hund fängt an zu schnüffeln, weil er am Boden seinen Dummy, ein Stück Futter, etc. vermutet.
    • Der Hund ignoriert das „Platz“-Kommando und läuft weiter oder bleibt stehen statt sich hinzulegen.

    Beim Detachieren finde ich den Vorteil, dass da Pylonen sind. D.h. der Hund weiß wo er hingehen soll und rennt nicht ins Leere. Wir dürfen zur Prüfung auch unsere eigenen Pylonen mitbringen. Er darf dann an den Pylonen machen was er will, solange er dort bleibt. An die unterschiedlichen Pylonen schicken, sollte mit der Unterscheidung „Back“ (hintere Pylone) und „Out“ (linke oder rechte Pylone) eigentlich ganz gut klappen. Ich hatte vor, das „Out“ separat vom „Back“ aufzubauen. Das hab ich mit Newton so gemacht und er kennt den Unterschied zwischen Out und Back ganz genau.

    Newton hat tatsächlich mit 3 Jahren den letzten Pubertätsschub gemacht.

    Seither ist jeglicher Ungehorsam von ihm volle Absicht... Kommt aber nur vor wenn er irgendwie den Geruch von Menschenkacke in die Nase bekommt...

    Der, der eigentlich in der Pubertät sein sollte, ist der Kleine. Da merke ich allerdings kaum was von. Außer, dass er das Beim hebt und Hündinnen interessanter geworden sind...

    Tut mir Leid, dass es deinem Hund so schlecht geht. :(

    Unsere erste Hündin hatte mit 14 auch einen Milztumor. Bei ihr war es allerdings so, dass man es noch operieren konnte. Sie hat die OP soweit gut überstanden und dann noch sechs Monate gelebt. Vier davon waren beschwerdefrei. Dann war der Krebs wieder gekommen und wir mussten sie im Alter von 14,5 Jahren einschläfern lassen... :(

    Nein, glaube ich nicht. Aber das ändert nichts daran, dass es die einzig vernünftige Möglichkeit wäre. Ob der tolle Profi-Züchter das mitmacht steht doch auf einem anderen Blatt.

    Wobei, für einen Tausender extra wäre das sicher kein Problem. Wobei sich da fast wieder der Privatjet lohnt. *Achtung Ironie*

    Mich würde das brennend interessieren, was der "Züchter" sagen würde, wenn die TE diese Möglichkeit vorschlägt. Wie du sagst, ist das der einzige legale Weg.

    Ich habe einen Bekannten mit einem American Akita. Der fliegt tatsächlich immer nur im Privatjet wenn der Hund dabei ist...

    Vllt ist bei der TE die Kohle ja da wenn sie sich einen Australian Labradoodle vom "Profi-Züchter" leisten kann. Ich nehme mal an, dass diese "exklusive Rasse" ohnehin schon mehrere tausend Euro kostet.

    Die einzig legale, bezahlbare und praktikable Möglichkeit wird sein den Welpen mit 15 Wochen per Auto zu holen

    Glaubst du, ein Vermehrer behält einen Welpen freiwillig so lange? Was das an Futter kostet, etc.

    Ein Vermehrer will die Welpen möglichst schnell los haben und im Interesse der Welpen ist es sowieso wenn sie lieber früher als später da weg sind.

    Wenns nicht so gemeint war, dann hab ich das falsch verstanden.

    Wie gesagt, ich habe nirgends empfohlen, dass sie illegal durch Deutschland fährt. Was du (oder Andere) zwischen den Zeilen lesen, dafür kann ich nichts.

    Hier gebe ich dir absolut recht. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum man unbedingt einen superteuren Mischling mit angeblichen Papieren eines äußerst fragwürdigen "Zuchtvereins" über mehrere Länder hinweg importieren will anstatt sich einfach nach was Vernünftigem umzusehen.

    Zumal es auch in Österreich Labradoodle geben würde...

    Manche Leute werden leider nur aus Erfahrung schlau. Ich kenne einige Labradoodle. Das sind dicke, große Pudel mit allerlei Gesundheitsproblemen, die haaren wie die Sau.