Beiträge von RafiLe1985
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Du machst weder zu viel noch zu wenig mit ihr sondern (meiner Meinung nach) schlicht das Falsche. Spielen, Üben, Katzen hinterher jagen würde ich ersatzlos streichen! Stattdessen würde ich mit ihr an einen ruhigen Ort fahren wo sie ungestört frei laufen und die Welt dabei erkunden kann. Da darf man auch schon mal ne knappe Stunde unterwegs sein. Halt in ihrem Tempo.
Und ganz nebenbei baut man dann das Üben ein. Wenn sie eh freudig auf dich zuläuft, kannst du den Rückruf üben. Vor dem Ab- bzw. Anleinen dann das Sitz. Wenn man länger draußen ist, bieten sich da so einige Gelegenheiten, den Alltagsgehorsam einzubauen.
Dann halte ich es auch dringend für nötig, dass sie regelmäßig Kontakt zu Artgenossen hat. Nicht mit daher gelaufenen Fremdhunden, sondern mit Hunden, die dir bekannt sind. Aus dem Familien-, Bekannten-, oder Freundeskreis, aus der Hundeschule, etc.
Weiterhin würde ich mir ein sinnvolles Hobby für die Kleine suchen. Labbis sind für Vieles zu begeistern. Dummy, Nasenarbeit, Mantrailing, ZOS, etc.
Aber dieses sinnfreie Spielen bei dem du den Hund nur hochpusht oder Kommandos nur um ihrer selbst Willen einzustudieren... Davon hat die Kleine nichts. Genauso mit dem Jagen der Katze... Vor Kurzem hatten wir hier einen Thread da haben die Hunde in Abwesenheit der Halterin die Katze getötet. Und auch dein Welpe wird irgendwann ein erwachsener Hund sein, der körperlich dazu in der Lage wäre. Mir wäre das zu heiß...
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Braunen Labbis steht jede Farbe.

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Total niedlich, die Babys.

Hunter ist ja mittlerweile schon 15 Monate alt und verliert immer mehr das Junghundhafte.
Aber so ganz erwachsen ist er halt auch noch nicht... Vor allem ist er immer noch ein richtiger Lauch... Er frisst wie ein Scheunendrescher und setzt einfach nichts an.
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Langenbachhof in Schonach
Läuferhof in Mühlenbach
Brendhütte in Furtwangen
Schwenningerhütte in Triberg
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Vielleicht hilft es ihm auch, wenn Du ihn nicht ignorierst, wenn Du wiederkommst, sondern Party machst, damit er merkt: wenn mein Mensch nach hause kommt ist das total cool! Und sich somit wenn Du gehst irgendwann drauf freut, daß Du ja dann wiederkommst und es ne Party (evtl sogar mit Keksen) gibt.

Davon würde ich persönlich massiv abraten! Was meinst du, mit welcher Erwartungshaltung der Hund dann da sitzt, wenn er alleine ist? Entspannt ist was Anderes!
Ich würde hier mit räumlicher Begrenzung arbeiten. Welpenauslauf, etc. Er muss zunächst einmal lernen, dass er dir nicht überall hin folgen darf/kann. Das hat er offenbar noch nicht. Das wäre der erste Schritt. Mit dem Verlassen der Wohnung für mehrere Minuten gehst du den vorletzten Schritt vor dem ersten...
Ansonsten würde ich das ganz pragmatisch sehen und weniger Mitleid haben mit ihm! Er muss das lernen, sowie tausende von anderen Hunden auch. Fertig.
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Nun ja, auch ein Hund aus bester Zucht kann krank werden. Ist nun einmal so. Solange die Erkrankung nicht genetisch bedingt ist... Warum sollte man mit den Nachfahren dann nicht weiter züchten?
Wenn nein, bei welchen Krankheiten zieht man dann die Grenze? Krebs, ja/nein? Demenz ja/nein? Dann hat man bald keine zuchtfähigen Hunde mehr.
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Meiner Meinung nach wird dem Welpen zu viel Action und Spaß geboten. Einfach mal in Ruhe spazieren gehen scheint nicht drin zu sein...
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Wie sieht euer Tagespensum aus? Was macht ihr so mit dem Welpen? Das wäre sehr wichtig zu wissen.
Meist liegt es an Über- selten an Unterforderung.
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Danke für deinen Beitrag! Ich behalte es auf jeden Fall im Hinterkopf. Bisher ist es noch nicht wieder aufgetreten.

Die Tierärztin hat mich genauso beraten wie du sagst. Warten bis eine Entzündung da ist und dann gezielt aufschneiden. Aber ich hoffe mal das Beste und dass es einfach nicht wiederkommt.
