Beiträge von RafiLe1985

    Hallo zusammen,

    so, ich habe jetzt erstmal die letzten acht Seiten nachgelesen... Das Zitat aus dem Artikel habe ich jetzt einfach mal von Avocado übernommen, dann muss ich es nicht abtippen. ;)

    "Und weil sie ebenso wenig wie Menschen über den eigenen Schatten springen kann, diszipliniert die Hütehündin Kinder, wenn sie zu forsch aufstehen und der Klassentür zustreben, etwa weil sie mal raus müssen."

    Also erstmal befürchte ich, dass die Kollegin da Opfer von schlechtem Journalismus geworden ist.

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    Über mein Schulhund-Projekt wurde ja auch mal berichtet (https://www.bo.de/lokales/lahr/k…gWBmrXVEZlAtEw8) und da standen auch einige Sachen drinnen, die ich jetzt SO nicht gesagt hatte. Zum Beispiel, dass der Hund die BHP haben muss. Auch hatte ich nicht gesagt, dass Newton im Dezember mit der Ausbildung "fertig" ist. An diesem Termin war lediglich die (schriftliche) Prüfung. Es folgten dann noch Unterrichtsbesuche, etc. Insgesamt waren wir "fertig" als Newton 2,5 Jahre alt war.

    Von daher würde ich es jetzt nicht auf die Goldwaage legen, was da genau gesagt wurde.

    Dass ein Hund natürlich Kindern nicht hinterher rennen, sie stupsen oder gar zwicken soll, ist klar. Allerdings ist der Hund halt erst 1, d.h. er muss noch Vieles lernen. Und irgendwie muss die Lehrerin den Kindern ja erklären, warum der Hund das gemacht hat. Ob das von ihr erwünscht ist oder nicht oder ob sie vielleicht einfach noch Zeit braucht, bis der Hund gelernt hat, es zu tolerieren... Davon steht in diesem Artikel meiner Meinung nach gar nichts.

    Klar sollen Kinder rennen und toben können. Aber im Unterricht? Seitwann ist das in regulären Schulen den Gang und Gäbe?

    Ja, diesbezüglich hat sich heute viel verändert. Wenn du bei mir ins Klassenzimmer kommst, herrscht das organisierte Chaos. Schüler wechseln mal die Plätze, laufen durch's Zimmer um sich vom Mathe-Ass was erklären zu lassen. Ich sitze u.U. mit Schülern am Tisch. Einige Schüler sitzen mit Kopfhörern im Ohr auf dem Sofa und hören sich Lernvideos an. Ein Schüler steht an der Tafel und erklärt zwei anderen Schülern seinen Rechenweg. Zwei Mädels sitzen draußen in der Stillarbeitsecke. Und irgendwo liegt halt dann noch der Schulhund rum.

    Ich bin an einer beruflichen Schulen. Unsere Schüler sind so 15 Jahre alt und aufwärts.

    So Mails braucht's. Adieu Schulhunde. Schlimmer als Helikoptereltern.

    Naja, wenn es das KuMi überhaupt kümmert, leiten sie es allenfalls an das zuständige Regierungspräsidium weiter. Ob das jemals die betroffene Kollegin erreicht, wage ich zu bezweifeln.

    Kann Rafi le sich schon Mal n Hundesitter suchen.

    Naja, nur weil Newton nicht mehr in die Schule mit kann, brauche ich jetzt nicht gleich nen Hundesitter. Hunter geht ja auch nicht mit in die Schule. Da lässt sich schon auch so arrangieren.

    MMn hat so ein Hund aber absolut kein verhalten zu zeigen wenn ein Kind hochhüpft, losrennt oä!

    Ein gut ausgebildeter Schulhund hat darauf eigentlich gar nicht zu reagieren. Ich stelle mir vor, Newton würde jedes Mal aufstehen, wenn einer meiner Schüler aufsteht... Klar, rennen, hüpfen ist nochmal was Anderes und das kann man denke ich keinem Hund verübeln, wenn er sich da zu einer Reaktion hinreißen lässt. ABER: Der Hund muss dann kontrollierbar sein! Und zwar nicht erst, wenn er meint, er sei jetzt wieder aufnahmefähig sondern sofort! Newton ist mal auf dem Schulhof einem Eichhörnchen hinterher... Abbruch und fertig... Das wär's noch, dass der Schulhund am Ende das schuleigene Eichhörnchen auf dem Gewissen hat... ;)

    Das, was die Pädagogin mit ihrem Hund praktiziert, läuft dem eigentlichen Sinn und Zweck von Schulhunden zuwider.

    Naja, das geht aus diesem Artikel meines Erachtens nicht wirklich hervor, was jetzt genau Sinn und Zweck des Einsatzes ist. Es werden die Dinge genannt, die in jedem Artikel über Schulhunde genannt werden. Ob der Journalist das jetzt irgendwo aus dem Internet abgeschrieben hat, weiß man nicht. Man müsste halt mal das Konzept der Kollegin anschauen. Auf der Homepage der Schule findet der Schulhund keinerlei Erwähnung. Daher denke ich eher, dass dort der Schulhund "inoffiziell" einfach mitläuft... Mein Konzept ist auf der Homepage meiner Schule zum Beispiel komplett frei zugänglich.

    Gut, ich hoffe ich konnte ein paar Dinge erklären und vielleicht auch relativieren. Ich wurde noch in einem anderen Thread erwähnt? War das zum selben Thema? Ich werde mal gucken gehen.

    Ich nehme meine Hunde gerne mit auf Reisen. Sie machen das auch entspannt mit. Aber Fliegen ist für mich ein KO-Kriterium. Zugegebenermaßen auch deswegen weil ich große Hunde habe und die in den Frachtraum müssen.

    Dein Hund ist ja nun deutlich kleiner. Dürfte der nicht mit in die Kabine? Wenn ja, müsstest du abschätzen, was weniger Stress für deinen Hund ist. Drei Wochen Betreuung bei deiner Mama mit einem ggf. „fremden“ Gassigänger oder die beiden Reisetage plus drei Wochen an einem „fremden“ Ort. Wobei er ja da mit dir zusammen ist.

    Wie verträgt er denn Hitze? Das wäre bei mir auch noch ein wichtiges Kriterium. August in Portugal ist sau heiß.

    Ich hak mal beim Thema Assistenzhund bzw. Blindenhund ein: Diese sind anders zu sehen als denn der Hund so im Privathaushalt.

    Ganz einfach weil ein Servicehund ganz anders gezogen und auch ausgebildet wird.

    häää? Privat sind Blindenhunde auch nur normale Sofapupser, die Dreck machen und lustige Dinge im Kopf haben. Gezogen werden die wie jeder andere Hund bei einem guten Züchter. Die Ausbildung ist nicht anders sondern einfach nur spezifischer. Die Erziehung ist die Gleiche. Ich kenne ein paar Blindenführhunde, wenn die nicht gerade arbeiten sind sie ganz normale Hunde mit ganz normalen Hundehaltern

    Genauso ist es. :)

    Hallo und willkommen im Forum. Ich habe mir direkt mal ein paar Stellen rausgepickt. :)

    Keine Frischluftfanatikerin und Labrador!!!

    Labbis sind sehr bewegungsfreudige Hunde, die gerne bei jedem Wetter raus möchten. Jeder Labbi freut sich auch über ein Hobby wie Dummyarbeit, etc. Sie haben sehr viel Freude daran, mit ihrem Menschen aktiv zu sein. Daher solltest du dich bei einem Labrador auf jeden Fall darauf einstellen, dass du deutlich mehr draußen sein wirst als bisher.

    ABER ist es wirklich erforderlich 3 x am Tag 1 Stunden mit dem Hund zu gehen?

    Dreimal am Tag nicht unbedingt. Obwohl da der Labbi definitiv nicht Nein sagen würde. Zweimal am Tag eine Stunde sind ausreichend. Darüber hinaus sollte allerdings wie oben erwähnt, schon eine zusätzliche Beschäftigung angeboten werden.

    Das leidige Thema mit dem Haaren. Ist es wirklich sooooo schlimm?

    Ja. Einfach nur ja. Und je mehr du bürstest, desto schlimmer wird's. Ich bürste meinen Labbi nur wenn es nötig ist, d.h. wenn sich viel alte Unterwolle im Fell befindet. Es sind auch nicht nur die Haare... Von draußen kommt auch Staub und Sand mit ins Haus. Weiterhin liebt der Labbi alle möglichen Gewässer und steht da auch im Winter drinnen. Ein Bademantel ist da eine gute Anschaffung. Trotzdem müsste man jeden Tag Saugen und Wischen, wenn man es sauber haben will.

    Was mache ich mit dem kleinen Lebewesen in der Zeit.

    Dass du Duschen gehst oder mal auf die Toilette ist doch normaler Alltag. Da wird kein Aufhebens drum gemacht und gut. Falls er sich überhaupt beschwert, wird er schnell lernen, dass du eh gleich wieder kommst. Mit mir war noch nie ein Hund im Bad oder auf der Toilette...

    Es heisst ja, dass Allein-sein-training geht ja erst etwas später an.

    Nein, das Allein-Sein-Training geht ab Tag 1 los. Mit den Dingen die du genannt hast. Mal auf's Klo, zum Briefkasten, Müll raus bringen, duschen, usw.

    Generell halte ich einen Labbi für durchaus passend für euch. :)

    PuccaPina Ich habe nun die anderen Beiträge nicht gelesen und fasse mich daher kurz falls etwas doppelt ist:

    Auf der einen Seite hast du einen jungen Hund, der einfach noch viel (kennen)lernen muss. Er ist noch keine 1,5 Jahre alt. Bei vielen Hunden dauert es bis ins vierte Lebensjahr bis sie vom Kopf her "fertig" sind. Diese Zeit muss man dem Jungspund einfach geben.

    Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, dass ich denke, dass du deinen Hund anders führen solltest. Hast du eine Hundeschule, etc. an der Seite, die sich mit diesen Rassen bzw. diesem Rasse-Mix auskennt? Vieles was du beschreibst, ist jetzt noch relativ harmlos weil der Hund jung ist. Wenn sich diese Verhaltensweisen festigen, befürchte ich aber, dass es beim erwachsenen Hund ganz und gar nicht mehr als harmlos zu bezeichnen ist.

    Wäre es mein Hund (und ich habe einen Jungrüden in ähnlichem Alter) gäbe es bei mir in Zukunft weder Freilauf noch Kontakt zu fremden Hunden. Es wäre mindestens eine Schleppleine dran damit ich schnell auf den Hund einwirken kann. Fremden Hunden würde ich großräumig ausweichen, auch wenn es für dich einen Umweg bedeutet. Parallel zu diesen Managementmaßnahmen würde ich konsequent an der Aufmerksamkeitsspanne draußen arbeiten.

    Ich erwarte von meinen Hunden, dass sie für mich (zu ihrer eigenen Sicherheit!) jederzeit ansprechbar sind. Jederzeit! Weiterhin erwarte ich, dass Kommandos befolgt werden. Ist das aus irgendwelchen Gründen nicht gegeben oder möglich, kommt die Leine dran. Prinzipiell dürfen meine Hunde freilaufen. Merke ich, dass die Ablenkung zu groß ist, kommt die Leine dran. Ohne Wenn und Aber. Wenn ich meine, sie wären wieder klar im Kopf, bekommen sie eine zweite Chance und dürfen wieder von der Leine. Wenn's dann nicht klappt, Pech gehabt. Dann hängen sie bis zum Ende des Spaziergangs dran. Beim Jungspund ist das derzeit ab und an der Fall, gerade wenn wir in der Dunkelheit oder in der Dämmerung laufen. Bei meinem erwachsenen Rüden kommt das all Schaltjahr mal vor... Bei ihm reicht es mittlerweile auch, ihn mal streng anzusprechen und zu sagen, dass er an die Leine muss, wenn er sich jetzt nicht benimmt.

    Generell denke ich, dass du da kein einfaches Paket hast und, falls nicht schon vorhanden, ein erfahrener Trainer unterstützend mitwirken sollte.

    @RafiLe1985 und andere welpenerfahrene

    Über einen Welpen habe ich persönlich noch nie nachgedacht. Ich stelle mir vor, dass man sich da erstmal 6 Monate freinehmen muss, weil so ein Kleinkind eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung braucht und sehr viel Erziehung und ganz langsam ans Alleinebleiben gewöhnt werden muss?

    hasilein75

    Nein. Aber es wäre sowohl für mich als auch vielleicht für die TE interessant, ob meine Vorstellungen zutreffen.

    Ich finde das auch einen guten Einwand und ich finde auch, dass das Antworten hierauf zu der Entscheidung der TE für oder gegen Welpe durchaus beitragen können.

    Ich fasse mich trotzdem kurz: Was vollkommen klar ist, ist dass du dir nicht Freitag Abend einen Welpen holen kannst und dann am Montag Morgen wieder acht Stunden zur Arbeit gehst und den Kleinen Zuhause sitzen lässt. Das wird nicht funktionieren. Bzw. wenn es funktioniert, hat man schon ganz arg viel Glück gehabt.

    Im ersten Jahr braucht ein Welpe mehr Betreuung als ein erwachsener Hund. Da muss man eben schauen, wie man es arrangieren kann. Ich arbeite ja Vollzeit als Lehrerin und bei einem "normalen" Schultag wäre ich auch Minimum 5,5 Stunden außer Haus. Das sind zwar keine acht Stunden, für einen Welpen aber dennoch viel zu lang. Bei mir habe ich das so gelöst, dass ich den Welpe Anfang der Sommerferien geholt habe und mir einen richtigen "Schweizer-Käse-Stundenplan" fürs neue Schuljahr hab legen lassen. So war Hunter schon 16 Wochen alt als ich wieder zur Schule musst. Zwischendrin konnte ich dann immer wieder nach Hause, die Jungs in den Garten lassen, etc.

    Trotzdem war es Anfangs nicht unproblematisch. Ich habe immer das iPad mitlaufen lassen.... Es wurde aber sukzessive besser und heute klappt das Alleine bleiben problemlos.

    Und das ist eben genau der Knackpunkt: Mit einem Welpen muss man halt anfangs schauen, wie man das organisiert. Bekommt man es nicht organisiert, sollte das Thema Welpe denke ich gar nicht im Raum stehen. Ich kenne viele Hundehalter, die können nur erwachsene Hunde nehmen. Aber da steht das Thema Welpe wie gesagt von vornherein gar nicht zur Debatte. Weil es halt gar nicht realisierbar ist.

    RafiLe1985 Die Probleme unter deinen Hunden sowie mit deinem jüngeren Rüden lasen sich für mich nun nicht gerade wie lästige Kleinigkeiten. Ich fand das von dir Beschriebene schon echt heftig, das fände ich extrem anstrengend und das Problem war ja deiner Beschreibung nach nichts, was jetzt nur ein paar Tage gedauert hätte. Ich wundere mich schon, dass man es so darstellt, als wäre mit gut sozialisiertem Züchterwelpen immer alles tutti - zumindest in meinem Umfeld erlebe ich da oft genug ganz anderes.

    Und die von dir genannten Beispiele - es gibt doch genug Welpen und Junghunde, denen beim Autofahren ordentlich übel ist. Und auch Hunde bei denen es im Erwachsenenalter so bleibt, egal woher die stammen. Auch das Beispiel mit der Fremdbetreuung - da habe ich zwei Züchterhunde im näheren Freundeskreis, die damit so ihre Probleme haben, während zB meine Tierschutzhunde damit kein Thema haben (der Rüde konnte das immer schon, bei der Hündin ging es nach Eingewöhnungszeit).

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    Und um mich geht es hier übrigens auch nicht. Die Beispiele in meinem Beitrag dienten allein der Illustration weil die TE meinen ursprünglichen Beitrag nicht vollständig erfasst hatte.

    Ich erinnere mich, dass du aber zB auch hier schon mal geschrieben hast von Problemen mit deinen Hunden. Also ich glaube, mit dem passenden Tierschutzhund kann es genauso gut klappen wie mit dem passenden Rassewelpen, bzw mit Glück besser.

    Leider hast du meinen Beitrag ganz anders verstanden als er gemeint war... Vielleicht liest du ihn nochmals durch?

    Ich spreche nicht davon, dass man mal kurzzeitig ein Problem mit seinem Hund hat und auch nicht davon, dass man sich vielleicht mal über die ein oder andere Sache ärgert. Da hast du vollkommen recht: Das kommt in jedem Hundehaushalt mal vor. Egal ob der Hund nun als erwachsener vom Tierschutz kam oder als Welpe vom Züchter.

    Es ging mir um "Baustellen", die einem das Zusammenleben mit DIESEM Hund unmöglich machen. Vielleicht mache ich nochmals ein Beispiel: Für meinen Alltag ist es zum Beispiel sehr wichtig, dass die Hunde sich im Auto wohl fühlen und kein Problem damit haben, Auto zu fahren. Einen Hund, der damit ein gravierendes Problem hätte, müsste ich wieder abgeben, weil ich mein Leben einfach nicht so umstellen kann, dass ich auf's Auto verzichten könnte. Hört sich hart an, ist aber so. Und die Abgabe wäre dann vor allem im Interesse des Hundes, weil er bei mir zwangsläufig immer wieder (in der Regel täglich!) dieser Situation ausgesetzt wäre. Und ich kenne viele Hundehaushalte in denen es gar kein Auto gibt. Da wäre es doch da für den Hund viel viel besser.

    Und genau dieses Risiko läufst du, wenn du dir einen Hund aus dem Tierschutz holst. Diese Hunde brauchen teilweise Monate bis sie langsam "auftauen" und ihr wahrer Charakter / ihr wahres Wesen zum Vorschein tritt. Und wenn sich dann herausstellt, dass da etwas Gravierendes nicht passt... Dann muss der Hund wieder in neue Hände gegeben werden.

    Und das meinte ich auch damit, dass man die Anforderungen, die der eigene Lebensstil an den zukünftigen Hund stellt, genau durchleuchten sollte. Nochmal ein Beispiel von uns: Wenn meine Hunde jetzt keinen ÖPNV fahren könnten... Das wäre mir sowas von egal, weil es in meinem Alltag so gut wie nie vorkommt. Klar ist es nett, wenn sie es können und dann nutze ich das auch mal. Aber wenn sie es jetzt nicht könnten: So what?

    Für andere Hundehalter wäre das hingegen vielleicht die totale Vollkatastrophe, wenn der Hund keinen ÖPNV fahren könnte. Dafür hätten diese Halter vielleicht absolut kein Problem damit, wenn der Hund nicht gut im Auto mitfahren kann.

    Und genau deswegen habe ich für mich entschieden, dass ich (zumindest so lange mein Alltag derartige Anforderungen stellt) immer nur gut sozialisierte Welpen aus seriöser Zucht nehmen werde. Diese wachsen wie gesagt von Anfang an in meinen Alltag rein und kennen es dann einfach nicht anders. Und so habe ich es die allermeiste Zeit total unkompliziert und entspannt...