Ah ja, klar, der Chip. Werde ich mal in Angriff nehmen. Wie bekomme ich es denn hin, dass der Kater zu mir kommt? Kann ich ihn so hochheben wie nen Hund? Oder muss ich da was beachten?
Beiträge von RafiLe1985
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Hallo,
ich sehr es ähnlich, wie meine Vorredner.
1.) Einem Bolonka kann man glaube ich seine wilden fünf Minuten schon lassen. Bei meinem hab ich es unterbunden. 35 kg ausgewachsener Labrador vertragen sich da nicht so mit der Einrichtung wie 5 kg ausgewachsener Bolonka.

2.) Unsere Kleinen waren am Anfang noch gar nicht Gassi. Immer nur im Garten. Glaub mit 20 Wochen waren wir das erste Mal draußen auf der Straße.
3.) Zwei Welpen sollte man beim Spielen immer beaufsichtigen. In der Welpenschule haben wir gelernt wann und wie man ins Spiel eingreifen sollte. Aus Unwissenheit hätte ich meinen von Vornherein bedenkenlos mit anderen Welpen spielen lassen, wenn es sich angeboten hätte. Rückblickend bin ich froh, dass wir damals keine getroffen haben. Vllt sind als Spielgefährten erstmal gut sozialisierte erwachsene Hunde besser. Oder du suchst dir eine gute Welpengruppe.
Lg und viel Spaß mit dem Zwerg,
Rafaela -
Hallo zusammen,
bei uns im Erdgeschoß hat bis vor kurzem ein junges Pärchen mit einem kleinen Kater gewohnt. Vor ein paar Wochen ist das Pärchen jedoch ausgezogen. Der Kater allerdings kommt immer wieder hier her zurück... Er schleicht sich sogar ins Treppenhaus und verbringt teilweise auch die Nächte hier drinnen. Heute morgen um halb 6 saß er auf der Fußmatte vor seiner alten Wohnung...
Die Eigentümer beschweren sich schon, dass er ins Treppenhaus pinkelt, etc. Mir ist das noch nicht aufgefallen. Trotzdem würde ich gerne wissen, ob man was tun kann um dem Kater zu helfen.
Wo seine Besitzer hingezogen sind, weiß ich leider nicht. Eine Tasso-Marke trägt er auch nicht. Die Omi von oben meinte, wir könnten ihn füttern, damit er wenigstens nicht hungrig ist. Ich habe zu ihr gesagt, lieber nicht. Kenne mich zwar nicht aus mit Katzen, aber es ist vmtl kontraproduktiv...
Weiß jemand Rat?Gruß und danke,
Rafaela -
Mir wurde von Aussie auch abgeraten, als ich sagte, dass ich ihn eventuell mit zur Schule nehmen will. Ist ja ein Hütehund. Wohl keine gute Kombi. Die genaue Begründung weiß ich allerdings nicht mehr.
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Zitat
Genau das wird doch bei der Leinenführigkeit trainiert

Ich habe das separat trainiert, eben damit ich es einfacher habe bei der Leinenführigkeit. Habe mit Newton bis zur 16. Woche nicht viel an der Leinenführigkeit gemacht. War auch nicht ernsthaft möglich, weil er, wie die TE auch beschreibt, im Viereck gehupft ist, weil ihn alles interessiert hat.
Daher auch mein Vorschlag. Erstmal Impulskontrolle und Frustrationstoleranz erhöhen und dann nochmal probieren, vllt ist es dann leichter? -
Zitat
Sie geht täglich spazieren, aus welchem Grund soll sie mit dem Training der Leinenführigkeit warten? Das wird der Hund für den Rest seines Lebens brauchen.
Ich finde es einfacher, wenn der Welpe schon ein gewisses Maß an Impulskontrolle hat, wenn man mit dem Leinenführigkeitstraining beginnt. War nur ein Vorschlag...
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Zitat
Wird er ein silberner Labbi?
Silberner Labbi?
Kenne nur schwarz, braun und gelb. Ist die Farbe vom LCD anerkannt? -
Hallo,
hast du schon mal explizit Impulskontrolle und Frustrationstoleranz trainiert? Mit der Leinenführigkeit würde ich erst anfangen, wenn ein gewisses Maß an IK und FT vorhanden sind.
Lg,
Rafaela -
Hallo,
lass dich nicht irritieren von den kritischen Stimmen. Was mir alles prophezeit wurde, bevor ich mein ganz ähnliches Vorhaben gestartet habe... Einiges haben meine Vorredner ja schon geschrieben. Bei uns an der Schule hat Newton alle Kritker eines Besseren belehrt und ist ein gern gesehener Gast obwohl es vorher soooo viel Kritik von allen Seiten gehagelt hat.
Dein Konzept hört sich vernünftig an. Probiere es aus, immer mit dem Wohle des Hundes im Blick, und schaue einfach, was die Zukunft bringt. Manche nehmen sich schon sehr viel raus... Dir zu unterstellen, du würdest den Hund dann "umtauschen", wenn er sich nicht eignet... Unglaublich...
Meiner ist auch ein Labbi und ich kann ihn im Schulhaus mittlerweile ohne Leine laufen lassen. Er hat gelernt, dass er nicht ungefragt zu jedem hinrennen und ihn begrüßen darf. So viel zur Distanzlosigkeit. Und notfalls gibt es immer noch ein Abbruchsignal und einen Rückruf...
Also ich würde es ausprobieren. :) Viel Erfolg!Lg,
Rafaela -
Hallo,
ich glaube das Wichtigste ist, dass ihr euch einig darüber seid, wie der Hund erzogen wird und was er darf und was er eben nicht darf. Wenn er bei allen Familienmitgliedern das Gleiche zu erwarten hat, glaube ich nicht, dass es für ihn einen Unterschied macht, von wem das Kommando kommt oder wer am anderen Ende der Leine ist. Zumindest für den Grundgehorsam sehe ich hier kein Problem. Man muss eben konsequent sein und alles einheitlich handhaben.
Wenn ihr eine weitergehende Ausbildung mit ihm machen möchtet, also vllt Dummy-Arbeit oder so, finde ich es schon besser, wenn einer das macht.
Und außerdem, ein Labbi, sobald ihr da ein Leckerchen in die Hand nehmt, tut er ALLES!
Lg,
Rafaela