Beiträge von RafiLe1985

    Hallo,

    also ich kenne nur einen einzigen American Akita. Ich finde die Tiere auch sehr hübsch, aber so einer käme mir NIE ins Haus...
    Wenn der Hund dabei ist, kann man sich der Halterin quasi kaum nähern. Sie kann ihn nur an der kurzen Leine mit Maulkorb versehen führen. Freilauf ist nicht. Nirgends. Auf andere Hunde hat er keine Lust, die können froh sein, wenn er überhaupt ihre bloße Anwesenheit toleriert. Wie er zuhause ist, weiß ich nicht. Erlebe ihn bloß immer in der Gruppenstunde im Hundekurs... Ich halte da aber ehrlich gesagt immer den größtmöglichen Abstand. Es kam schon mehrmals vor, dass er richtig in die Leine gegangen ist, wenn ihm ein Hund zu nahe kam.
    Ist natürlich hier keinesfalls repräsentativ, aber diese eine Bekanntschaft mit einem Akita reicht mir, um zu wissen, dass ich keinen möchte. Obwohl ich sie echt hübsch finde.


    Liebe Grüße,
    Rafaela

    Ähhhhhhh, ok?! Dein Hund ist 3 Monate alt... Bis Newton sechs Monate alt war, bin ich jeden Morgen um halb 6 (ja, auch am Wochenende) geweckt worden. Einfach, weil wir unter der Woche so aufstehen und er dann halt gewohnt war, raus zu gehen und seine Geschäfte zu erledigen. Mittlerweile lässt er mich am WE so bis um 8 schlafen, obwohl wir auch da selten später zu Bett gehen als 23 Uhr.
    Kommt es dir wirklich auf die halbe Stunde Schlaf mehr an?! Ich würde es positiv sehen. Morgens eine halbe Stunde länger Zeit und man muss nicht so hetzen...

    Hallo,

    also Newton darf auch ins Bett, wenn er möchte. Solange ich im Bett noch lese oder fernsehe, liegt er neben dem Bett auf seinem Kissen. Wenn ich dann das Licht ausmache, springt er früher oder später ins Bett rein und rührt sich dann nicht mehr bis wir aufstehen müssen. Wenn der Wecker klingelt, hat er sich meist schon aufgesetzt und wartet, dass es raus geht. Innere Uhr... ;)
    Am Wochenende weckt er mich auch gerne mal mit einem vorsichtigen Schlotzer über die Wange. ;)

    Lg,
    Rafaela

    Aufgrund deiner neuen Äußerungen habe ich noch mehr das Gefühl, dass du dich mit Belohnungen nicht so gut auskennst.

    Jo, genau, oder dich ärgert es einfach, dass du nicht das letzte Wort hattest...

    Ehrlich gesagt, was du schreibst ist meines Erachtens sehr unfundiert...

    Belohnungen sind ein bisschen mehr als nur Bezahlung für gutes Verhalten

    Von mir hast du das nicht. Daher vermute ich, dass du Belohnungen so definierst. Und das ist schlichtweg falsch. Wenn du nochmal nachlesen willst, was Belohnungen sind, kannst du ja nochmal in meinem Beitrag nachschauen.

    Auch ist die Wertigkeit der Belohnung, die Abwechslung und die dahinterliegende Motivation absolut ausschlaggebend für den Trainingserfolg. Es ist eben nicht egal.

    Das stimmt nicht. Es gibt primäre und sekundäre Verstärker. Weiter wird nicht unterschieden. Jegliches Futter, egal ob TroFu, Leckerlie, oder Super-Leckerlie, ist ein primärer Verstärker und hat damit die gleiche Qualität.

    Wo du Recht hast, ist, dass Motivation ausschlaggebend für den Trainingserfolg ist. Nun ist aber leider Jagen (bei einem Jäger, der es wirklich ernst meint und nicht nur dem Bewegungsreiz hinterher geht) ein intrinsisch motiviertes Verhalten, das man versucht mit einem extrinsisch motivierten Verhalten zu "ersetzen". Wie gut das klappt, kann man sich vorstellen, wenn man um den Qualitätsunterschied von intrinsischer und extrinsischer Motivation weiß.

    So und jetzt lass uns bitte der TE nicht weiter den Thread kaputt machen. Für weitere Diskussion kannst du gerne die PN nutzen.

    Ah ok danke. Ich finde es total erstaunlich, dass sich zwei Hunde der selben Rasse in der Entwicklung so arg unterscheiden und hab da schon eine Entwicklungsstörung vermutet. Aber wenn das durchaus vorkommt, bin ich beruhigt.

    Fand ich auch erstaunlich. Auf der Ausstellung dachte ich, ich bin im falschen Film. Da waren Labbis, so alt wie Newton, die sahen schon vollständig erwachsen aus. Ein Rüde, der so alt ist wie Newton hat sogar den Titel "Bester Rüde" gewonnen. War auch echt ein schönes Tier.