Kann das auch nur bestätigen.ca. 50% unserer Hunde in der Hundeschule sind Auslandstierschutzhunde. Hunde aus den ansässigen Tierheimen hatten wir noch nie!!
Leider sind die Menschen dazu meist ziemlich schwierig. Denn die Hunde sind gaaanz selten problemlos und die Besitzer wollen als als "ach der hatte es eben schwer" runterreden.
Kaum bereitschaft an etwas zu arbeiten sondern es wird sich zwar oft beschwert aber wird dann trotzdem lieber hingenommen als dran gearbeitet.
Also, da hab ich gänzlich gegenteilige Erfahrungen, aber so was von...
Ich geh seit Jahren mit meinen (Auslands- buhu)-Hunden in Hundeschule/-verein (zum Spaß - mein Hunde sind alltags-top) und die wirklich schwierigen (bissigen, null Impulskontrolle, Dauerbeller) Hunde, die ich dort kennen gelernt habe, sind tatsächlich alles Rassehunde vom Züchter (Aussie, Mali, Border, Sheltie...). ^^ Keine Ahnung, warum das so ist. Weil Hund Statussymbol und dann zu viel?
Wenn ich einen Hund suche, schaue ich sowohl im In- wie auch im Ausland, die Ländergrenzen sind mir dabei prinzipiell so egal wie den Hunden selbst.
Fakt ist: grad in meiner Gegend sieht man in Tierheimen hauptsächlich Listenhunde (mag ich nicht) und Problemhunde. Die Hunde aus dem Ausland sind im Tierheim, wie es Hunde sind, nicht weil sie Probleme gemacht haben. Ich nehme sie schlicht, weil sie einfacher sind und alltagsauglicher (passende Auswahl vorausgesetzt).