Bei uns sind Hundebegegnungen wieder eine eigene Sache geworden seit sie kürzlich von dem Schäfer-Mix gejagt wurden.
Flo hat große Angst und würde bei einer Entfernung von ca. 15m weglaufen. Sie ist zwar angeleint aber zieht zurück und hat große Angst.
Ich nehme sie jetzt wieder hoch. Sie bellt jetzt nicht auf dem Arm (was sie früher - bevor wir schon so weit waren, dass sie an der abgewandten Seite nur kurz bellend vorbeiging - machte). Jetzt ist sie so verunsichert, dass sie ganz ruhig ist...Und Enzo ist lt. Tochter (ich bekomme das ja nicht so mit, weil sie bei Begegnungen hinter mir geht) panisch. Der zerrt wie Flo - aber scheinbar stärker/panischer - weg und würde wieder flüchten. Er wird auch hochgenommen, ist aber auch auf dem Arm total gestresst und hat große Angst. Er wechselt dann zwischen bellen und "schreien" und in der Armbeuge einschauen.
Mich ärgert es echt sehr, dass das damals passiert ist.
Wir sind so weit zurückgeworfen worden. Flo und Enzo sind ängstlicher als sie es je waren.
Ich schwanke zwischen nur noch dort gehen wo wir niemandem begegnen und ab in die Stadt mit den beiden um möglichst viele Hunde zu treffen und ihnen zeigen dass nichts passiert. (in der Stadt sind die Hunde alle angeleint. Da kann keiner herlaufen).
Och nein, die armen Mäuse... :/ So macht wandern keinen Spaß.