Beiträge von leiderHundelos

    Ich weiß jetzt nicht genau was für eine Aussschlussdiät du machen möchtest und habe mich da auch noch nicht sooo intensiv mit beschäftigt. Aber wenn es um Fleischsorten geht hat glaube ich Vet Concept z.B Känguru usw im Angebot und ganz viel Spezialnahrung gegen Vorlage einer TA Empfehlung, soweit ich das mal gehört habe...
    Oder die Mono-Sorten von Mac's...

    Also ich persönlich finde:
    Wenn der Hund einfach nur Familienhund sein soll und man ansonsten keine besonderen Ansprüche an einen Hund stellt und man auch nicht unbedingt einen Welpen großziehen möchte, dann lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in die umliegenden Tierheime.
    Und dann kann man sich ja als ehrenamtlicher Gassigänger anbieten. Und wenn es man das Gefühl hat es klappt, dann den Hund mal für ein WE nehmen....
    Im Tierheim warten manchmal wirklich ganz ganz tolle Hunde auf neue Besitzer die völlig unverschuldet in diese Lage geraten sind. Und die verdienen einen Chance.

    Ein Fall der mir z.B besonders nahe ging:
    Nachbarn, Familie mit zwei Kinder (Junge und Mädchen) 10 und 13. Hund wird nach langersehntem Wunsch der Kinder angeschafft obwohl der Vater Fernfahrer ist und nur am WE Zuhause. Unter der Woche gehen auch die Kinder mit dem Hund. Der Hund wird gut erzogen, ist mit allen Hunden und Menschen verträglich (groß, klein, Rüde, Hündin... ) gewesen. Ist nicht hinter Katzen oder Hasen hinterher usw....
    Habe ja schon erzählt dass ein Großteil meiner Kindheit darin bestand mit drei anderen Kindern und deren Hunden draußen rumzustromern...(Jupp, war einer davon)
    Am Wochenende nimmt sich der Mann sehr viel Zeit und ist stundenlang mit dem Hund unterwegs....
    Dann, der Hund mitlerweile neun, wird sich nach einer Fremgehgeschichte relativ schnell und plötzlich getrennt. Das Haus kann nicht gehalten werden. Die Kinder groß und in der Ausbildung mit kleiner Wohnung und der Sohn kurz vorm Wehrdienst....
    Der Mann kann den Hund natürlich nicht nehmen und die Frau zieht auch vorübergehend in eine Wohnung wo keine Tierhaltung erlaubt ist...
    Natürlich wurde vorher versucht den Hund anderweitig unterzubringen. Einmal war er zur Probe schon weg, hat aber dann wegen der Katze nicht geklappt, die den Hund angegriffen hätte. Auch wir hätten ihn so gerne genommen aber aber zu der Zeit ging in unsere Familie zeitlich wirklich kein Hund. Er wäre mind. jeden Tag von 7.30 bis um halb zwei und manchmal länger alleine gewesen ....
    Am Ende ist er im TH gelandet...
    Der Hund saß fast 1 1/2 Jahre im Tierheim. Die Mutter hatte nach 9 Monaten eine schöne Wohnung mit Garten und hat gefragt ob sie den Hund nicht wieder nehmen könnte. Das wurde vom TH abgelehnt mit der Begründung, dass er ja wieder dort landen könnte....
    Man was war ich überglücklich als ich erfahren habe dass der arme Kerl endlich vermittelt wurde.
    Und Wochen später sehe ich dann im Aushang des Tierheims unter "Vermittelt" wunderschönes Foto. Eine Familie mit zwei Söhnen, So ungefähr 11 und 14 vielleicht. Alle um den glücklich im Gras liegenden Hund. Er sah sooo happy und gepflegt aus wie der Junge seine Arme um ihn gelegt hat....
    Und der Brief dazu war einfach nur klasse und beinhaltete dass sie einfach nur wahnsinnig glücklich seien über den Hund und gar nicht verstehen könnten wie so ein Juwel im Tierheim gelandet ist.
    Das war so toll. Kurz darauf habe ich dann den Vater getroffen und ihm davon erzählt und der hat sofort vor Freude darüber dass es seinem ehemaligen Hund jetzt wieder gut geht angefangen zu heulen...

    Also ich will niemanden dazu drängen unbedingt einen Hund aus dem Tierheim zu holen. Aber wenn schon die Überlegung im Raum steht....Warum denn nicht einfach mal gucken und nur vielleicht ist auch was dabei...

    Selbstverständlich ist der armen Katze kalt. Die braucht dringend einen wettergeschützten Unterschlupf wenn das Tier keinen freien Zugang in Haus hat. Alles andere ist übelste Tierquälerei und kann auch angezeigt werden.
    Genau wie bei Hunden ist es individuell sehr unterschiedlich wann einem Tier kalt ist und hängt davon ab wieviel Unterwolle es ausbilden konnte und wie Felllänge und -beschaffenheit ist.
    Gibt ja auch ganz unterschiedliche Katzenrassen....(Norweger oder Siam)
    Aber ich kenne keine Katze die diese Temperaturen gut mitmacht.
    Bei den Katzen im Familien und Freundeskreis die ich so kenne:
    Wohnungskatzen mit Möglichkeit auf den Balkon zu gehen verbringen: max. so 15 Minuten weil sie durch den Hauptaufenthalt in der Wohnung nicht so ein Winterfell ausbilden.
    Freigänger mit ständigem Zugang im Haus: max. ein paar Stunden und dann wird sich drinnen wieder aufgewärmt. Außerdem wird fast die doppelte Menge an Futter verlangt um sich ordentlich Winterspeck anzufuttern. Nachts gehen sie kaum noch raus. Eher morgens oder abends. Ein Tier auch tagsüber, aber da ist auch den ganzen Tag jemand Zuhause. Aber ab 21 Uhr wird sich vor den Ofen gekuschelt...
    Streuner: Die frieren ordentlich und versuchen in Scheunen oder anderen witterunsggeschützten Plätzen Unterschlupf zu finden. Ganz viele Tiere werden aber in den Wintermonaten auch ernsthaft krank weil sie gerade nasskaltes Wetter überhaupt nicht gut vertragen.
    So etwas geht einfach überhaupt nicht. Der arme Kerl braucht mindestens eine Strohbox.
    Man,man, man...Bei dem Wetter lässt man doch auch keinen Hund ohne Hütte draußen im Garten rumlaufen. Egal ob er völlig durchnässt und zittert. Hat ja Fell, ne? Ich könnte :kotz: bei so einer Einstellung und bin froh dass das nicht meine Nachbarn sind. Lieb von dir dass du dir Sorgen machst und ich hoffe du schaffst es irgendwie denen mal ins Gewissen zu reden.

    Reiter abwerfen (wollen) ist kein "Machtkampf", das ist einfach das Ding auf dem Rücken loswerden wollen.
    Dagegen hilft es, dem Pferd zu zeigen, dass das keine Option ist.

    Hmm...okay....Aber dem Pferd ist doch schon bewusst dass das Ding da oben der Reiter ist. Und dass sie mit ihrem Willen durchkommen wenn sie es schaffen ihn von sich runter zu bekommen. Ich hatte bei den Pferden die ich bisher geritten hatte jedenfalls schon irgendwie das Gefühl dass die ganz genau wussten wer da oben drauf sitzt, wie wackelig, und bei wem sie zicken könne und bei wem nicht. Und je nach Training/Lernerfahrung wissen die halt auch ganz genau dass es dem Reiter weh tut wenn er fällt (Schmerzlaute evtl) /bzw dass es Ärger dafür gibt ...
    Ein Pferd von meiner Freundin, was ich halt ganz gut kenne, kann z.B ein totales Lamm sein. Immer bemüht zu verstehen was ich unfähige Person da auf ihm will... :hust: Und als ich mal beim ohne Sattel reiten dann doch in der Kurve runter gerutscht bin :ops: blieb der auch sofort neben mir stehen und hat mich erst Mal ganz verwundert angeguckt: So nach dem Motto:"Hups, was machst du denn jetzt da unten?"
    Aber wehe da sitzt jemand drauf den er nicht leiden kann bzw auch jemand der ihn nicht schon mal auf die Koppel gebracht oder ihm ne Möhre zugesteckt usw hat und der verlangt irgendetwas von ihm was er nicht will. Dann wäre ihm das bei schlechter Laune aber sowas von total egal wenn diese Person dann einen Abgang macht. Da zählt für ihn nur die Bindung die er zum Reiter hat.


    Spaziergänge am Halfter und der Bock zieht dich quer über die Straße, reißt sich los und rennt auf die nächste Autobahn?

    Neee, besser nicht. Klar das Pferd muss erst einmal so weit im Respekt und Gehorsam stehen dass soetwas nicht passiert


    Wie soll der Ärger aussehen bei respektlosem Verhalten? Du hast gesehen, wie Shadow den Hackl im Roundpen umgerannt wäre und wie lange es gedauert hat bis "der Ärger" das Pferd zum Weichen gebracht hat?

    Das kommt auf die Situation an. Da hat er meiner Meinung nach genau richtig gehandelt. Ich habe da irgendwie immer instinktiv gehandelt. War da ja auch noch sehr jung. Pferd hat mich in den Hintern gezwickt, ich hab laut "Aua" oder "Hey" geschrien, mich schwungvoll umgedreht und Pferd dabei mit der Rückseite der Hand vor die Brust gehauen. Natürlich nicht doll...Das Pferd will mich im Round Pen umrennen: Da hat bisher auch gereicht wenn ich ein bisschen die Hände hochgeschmissen habe und ihm ein "Hey" entgegengebrüllt habe. Evtl bei bockigeren Pferden "Stab mit Flatterfane". Keine Ahnung. Also in solch grundsätzlichen Dingen wäre ich da auch konsequent. Aber bisher war so was halt ganz selten nötig weil die Pferde einfach lieb waren. Mit kleinen Unsicherheiten wie der Fuchs aber eben doch lieb. Und wenn man sich angezickt hatte dann war das nach ein paar Minuten auch wieder vergessen und man hat dem Pferd den großen Ball zugekickt oder anderen Blödsinn mit ihm gemacht.


    Halbe Runde und dann Jackpott? Wie sieht der Jackpott aus? Und das Pferd ist doch schon beim Angaloppieren gebuckelt, von einer halben Runde war der weit entfernt.

    Das kommt auf das Pferd an. Das kann verbales Lob mit streicheln sein. Dass kann ein besonderes Leckerlie sein, das Beenden der Übung (Pferd hat keine Lust auf Richtungswechsel im Round Pen ohne Longe, zickt, macht es dann nach deutlicher Ansage durch die Körpersprache doch. Ein oder zwei Runden werden durchgesetzt und dann Lob und evtl ein Stückchen Möhre und Pferd wird abgemacht und auf die Wiese gelassen.
    Wie gesagt ich habe nie mit Pferden gearbeitet die so abgegangen sind. Ich denke einfach nur dass sich da oft zwischen Pferd und Reiter ganz schön was hochgeschaukelt hat.
    Ich dachte halt, dass wenn man sich erst einmal wieder auf die postiven Dinge konzentriert und Schritt für Schritt da wieder eine Bindung aufbaut ohne dass es gleich an das größte Problem beim Pferd geht, dass er dann vielleicht auch etwas entspannter werden würde. Dass er dann halt nicht mehr ständig auf 200 hoch geht. Und vielleicht dann halt auch nicht sofort buckelt sondern halt doch erst einmal ein paar Schritte mitmacht....
    Wie gesagt ich habe keine Ahnung. Was ich gesehen hatte kam mir halt einfach sehr streng und grob vor. Ich verstehe die Gegenargumente. Da ist mit Sicherheit was dran

    Ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich glaube ich hätte erst einmal angefangen wieder eine postive Beziehung zum Pferd aufzubauen. Der hat ja nun gemerkt: "Die wollen ständig etwas von mir was ich nicht will. Ich zeige deutlich an dass es mir nicht passt und es wird keine Rücksicht drauf genommen. Also muss ich drastischer werden um mich zu entziehen." Der weiß ja schon beim putzen gleich geht es wieder in die Halle usw wo es mir wieder keinen Spaß macht mit meinem Menschen zu arbeiten...
    Also hätte ich erst einmal ganz viel Bodenarbeit und Spaziergänge am Halfter gemacht und viel gelobt. Und wenn es für Dinge sind die er gut ausführt, wie Hufe geben ohne ohne Mätzchen...
    Bei respektlosem Verhalten gibt es natürlich Ärger, aber wie gesagt, dass Pferd sollte erst einmal merken dass man mit seinem Menschen eben Spaß hat. Dass dann viele tolle Dinge passieren und man dann halt auch mal hören muss wenn er einen im Round Pen noch mal eine Rounde in die andere Richtung schickt. Wirds gemacht, gibt es ebenfalls eine Belohnung usw. Je nach Situation eben durch Futter, Lob oder Spiel. (Bälle kicken usw)
    Ich vermute einfach dass viele Pferde dann einfach schon deshalb cooperativer sind nicht immer gleich in den Machtkampf einsteigen....
    Und dann eben am Ende langsam dass galoppieren aufbauen. Oft hat man ja im Gefühl dass das Tier keine Lust hat und gleich buckelt. Also erst mal nur eine halbe Runde und dann Jackpot....
    Ich kenne mich da viel zu wenig mit aus.
    Aber ich bin halt auch der Mensch der bei einem Hund an der Leinenpöbelei gezielt arbeiten würde in dem er ihn erst mal aus sehr weiter Entfernung am anderen Hund vorbei führt und vorher auch "schau mich an" geübt hat. Klappt das Alternativverhalten wird gelobt (mündlich, Spiel, Lecker), die Entfernung wird verringert...Und ist der Hund dann ein Charakter der gezielt versucht zu verarschen und zu manipuliert... (gestern ging die Entfernung, heute einfach mal keinen Bock), klar dann würde ich halt wie gesagt auch mal den Hund zurecht weisen. Aber ich würde halt nicht wie Cesar sofort die Leine um den Kehlkopf und rucken, treten/bzw laut Cesar mit dem Fuß nur berühren und "Tsch" meckern...

    Du magst Recht haben...
    Und klar weiß ich was mit Pferden passiert die nicht mehr händelbar sind. Wie gesagt. Mit richtig zickigen und bockigen Pferden, die absolut keine Lust mehr auf Kommandos haben, kurz Problemfällen, fehlt mir definitiv total die Erfahrung.
    Es war halt nur ein Empfinden. Und natürlich kommt man bei Pferden auch nicht mit "TutziTuzi. Oh du bist aber böse!" weiter. Schon klar. Wenn ein Pferd mal gemeint hat zu zwicken oder andere Mätzchen zu machen weil es ihm nicht gefallen hat dass es das Halfter umbekommt oder Hufe ausgekratzt werden usw, dann hat das Pferd auch schon mal einen Klaps vor die Brust bekommen mit der deutlichen Ansage, dass soetwas nicht geht.
    Aber im großen und ganzen wurde halt schon immer versucht alles postiv aufzubauen und man hat gemerkt dass Pferd und Reiter Spaß daran hatten miteinander zu arbeiten.
    Und dieser Machtkampf zwischen Hackl und Pferd sah halt schon sehr grob aus....

    Das Problem ist, dass sich so ein Verhalten halt auch ritualisieren kann. Das hat dann nichts mit brechen zu tun. Wenn ein Pferd mal raus hat, wie es dich los wird, dann kann das lebensgefährlich werden. Wie es meiner Meinung nach hier im Fall schon war. Man hat ja auch gesehen, dass nach monatelangem Training noch ein Rückfall kommen kann. Und das sah schlicht nach 'nö kein Bock' aus (und das ist nicht zu vergleichen mit einem Hund der nicht 'Sitz' macht). Wobei ich fand, dass er beim Mitarbeiter vom Hackl deutlich entspannter lief, das kann aber auch der Ausschnitt gewesen sein.

    Nicht in Ordnung fand ich allerdings ebenfalls, dass nicht zuerst Gesundheit und Ausrüstung des Pferdes kontrolliert wurde. Das muss immer zuerst passieren. Ursachenforschung, statt Symptombekämpfung und so...

    Die Ausbildung an sich finde ich hingegen echt gut. Hackl ist sehr klar in dem was er macht und bringt das Pferd erst zurück, wenn es wieder sicher ist.

    Warum kann man dass nicht mit einem Hund vergleichen der nicht "Sitz" macht? Ich würde sogar sagen, dass bei einem Hund das "Sitzt" für den Hund sehr nützlich ist um ihn nicht zu gefährden.
    Aber ein Pferd was nicht geritten werden mag? Bzw was sich einfach nicht galoppieren lässt? Das hat doch nichts damit zu tun wie das Tier sich sonst in im Umgang mit Menschen verhält. Dass es sich halftern lässt und führen. Das hatte für mich etwas als wenn ein Hund sich eben nichts nauf ein Laufband führen lässt oder keine Rolle machen möchte. Oder über einen Zaun springen.....Und dann noch weil er vielleicht durch einen Mantel und Rückenproblemen eingeschrenkt ist und es ihm halt weh tut. Und er dann beim zwingen halt zuschnappt...

    Also ich habe nicht wirklich viel Ahnung von Pferden. Hab lediglich als Kind zwei Jahre lang Reitunterricht gehabt und eine sehr gute Freundin hat auch zwei Pferde. Da hab ich früher in den Sommerferien auch immer mitgeholfen wenn ich mehrere Tage dort war. Ab und an mal eine Runde geritten oder longiert aber vor allem füttern, ausmisten, putzen...

    Aber von meinem Gefühl her fand ich den Hackl in der Folge einfach nur unmöglich. Irgendwie das Pendant zu Cesar Millan. Ich meine es steht außer Frage dass ein Pferd niemanden gefährden darf, und genau wie auch ein Hund eben vom Menschen erzogen werden muss und ihm auch gehorchen muss. Nur dass fand ich einfach alles viel zu viel (die ganzen Zuschauer usw) und auch viel zu schnell und hart durchgesetzt. Das hatte irgendwie schon was von "ich breche jetzt den Willen des Pferdes", statt ihm zu zeigen dass die Zusammenarbeit mit dem Menschen auch Spaß machen kann.
    Und dann noch die Sache mit dem nicht richtig sitzenden Sattel und den Schmerzen. :kotz:

    Ohjeee.... :shocked:
    Ich bin so unendlich froh dass ich seit kurz nach 15 Uhr das Auto nicht mehr bewegen musste.
    Wir haben uns noch einmal mit Lebensmitteln eingedeckt und harren jetzt der Dinge die da noch so kommen.
    Nach Meldungen aus dem Freundes-und Familienkreis ( ...und jetzt müssen wir den ganzen Weg zu Fuß zum Supermarkt weil wir xy vergessen haben...) sind wir dann doch noch einmal vor die Tür um halb acht.
    Und: Es ging absolut gar nichts. Bei der kleinen Runde um den Block hatte ich selbst mit rutschfesten Winterschuhen Angst mir die Knochen zu brechen. Es war wirklich alles spiegelglatt.
    Der Rettungsdienst fährt hier mit Blaulicht im Schritttempo.....