Für mich einfach unverständlich, warum man für solche filmischen Rettungssequenzen nicht dafür ausgebildete Hunde nimmt.
Warum muß es ein DSH sein, der Angst vor dem schäumenden Wasser hat?
Es gibt doch ausgebildete Wasserarbeitshunde, die kennen das und springen in jedes Gewässer.
Klar, wäre das am sinnvollsten. Aber hast du nicht den süßen Trailer gesehen? Der wird ja immer wieder in unterschiedlichen Rassen "wiedergeboren" und einer der Hunde sollte halt ein "Servicedog" sein. Tja, Polizeihund ist natürlich am bekanntesten und wird in Amiland auch mit am höchsten angesehen. Wer da einen Polizeihund im Dienst tötet wird angeklagt als hätte er einen Polizisten umgebracht....Also musste es eben auch eine glaubhafte Rasse sein. Und natürlich musste der Hund in dem Film auch als Polizeihund Menschenleben retten und nicht als einer der anderen Hunde. Da gibt es dann andere rührende Geschichten...
@Quebec@KrissiMia@Angilucky2201 Ist auch meine Befürchtung. Nicht nur dass er seinem Trainer in Bezug auf Wasser wohl nie wieder vertrauen wird sondern das komplette Grundvertrauen ist wohl futsch. Ich meine der Hund ist auf jeden Fall einmal kurz vollständig unter Wasser und taucht dann aber wieder auf. Schlecht zu sehen, weil er dicht vor der Mauer ist, ob es reicht damit er Luft holen kann. Aber wie kritisch die Situation war hört man ja daran angespannt die Frau ihn versucht zu dirigieren und wie panisch die dann alle rufen alls der Hund richtig untergeht. Niemals hätte es nur für spektakuläre Bilder dazu kommen dürfen. Und als Stunthund ist er erst Recht ruiniert. Deshalb gibt es ja immer mehrere Hunde für eine Tierrolle. (schönes Tier für die Close ups usw und die ganz Mutigen eben für die Action )
Toll KrissiMia dass es auch anders geht. Und den Film mit dem Hamster hätte ich auch boykottiert.
Vor allem sind doch genau solche Szenen der Grund warum es die AHA und ihren Spruch "no animals were harmend" gibt. Damals ist doch bei dem Film Jessi James ein Pferd gestorben als es über eine Klippe gejagd wurde.... Es gibt viele Versionen und Mythen darüber wie tief es runter ging und ob ein oder zwei Pferde.... Die glaubhafteste Version: Ein Pferd, zwei unterschiedliche Kammeraperspektiven damit es später dann danach aussieht dass zwei Pferde gesprungen sind, rutschige kippende Plattform am Klippenabgrund wo es nicht ganz so tief runter ging wie der, der im Film gezeigt wird...(See unter dem Filmabhang viel zu flach) Und trotzdem war das Pferd nach dem tiefen Sturz im Wasser so panisch dass sie es nicht rechtzeitig aus dem Wasser bekommen haben und es ertrungen ist. Man, man, man.....dachte Hollywood lernt aus solchen Sachen und dass solche Praktiken der Vergangenheit angehören. Bei Life of Pi soll es ja auch einen Zwischenfall gegeben haben wo der Tiger fast ertrunken ist. Auch wenn das meiste CGI war. Hätte echt nicht gedacht dass es immer noch so zu geht.....
Was sagt ihr dazu? Hättet ihr Gedacht dass es auch heute noch beim Filmdreh so zugehen kann? Vor allem beim Dreh mit einem so beliebten Haustier, dessen Signale von den meisten Menschen mitlerweile doch sehr gut verstanden werden und wo es mitlerweile so viele gute Trainer gibt?
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Fakten: - Film kommt im Februar in die deutschen Kinos - Die AHA Mitarbeiterin (die Organisation die das Sigel vergibt dass keine Tiere bei den Dreharbeiten zu Schaden gekommen sind), die beim Dreh vor Ort war, ist suspendiert. - Die Szenen sind laut Produktion an verschiedenen Tagen gedreht worden. Da der Stunthund nicht freiwillig ins Wasser wollte sei der Dreh abgebrochen worden und die Szene wo er im kompeltt im Wasser ist sei am nächsten Tag entstanden und der Hund ( Hercules ) sei da wohl freiwillig ins Wasser gesprungen.... - Hier
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
der fertige Trailer wo man einen Teil der Szene im fertigen Zustand sieht ( Hund rettet Mensch aus Wasser). Der Polizeihund trägt da einen Stachler.
Dass es solche Szenen niemals hätten geben sollen und der Dreh für den Hund Stress war steht wohl fast außer Zweifel. Aber glaubt ihr der Hund hat durch den Dreh dauerhafte psychische Schäden erlitten? Wenn der Hund einen Stachler getragen hat geht das Hochziehen des Hundes einfach gar nicht. Auch wenn der Trainer dem Hund zeigen wollte dass das Wasser warm ist und ihm nichts passiert. Und egal wie viele Leute da im Wasser sind um den Hund zu retten: Dass der Hund vor der Mauer untergeht zeigt doch dass der völlig panisch ist da auch am nächsten Tag garantiert nicht freiwillig rein gegangen ist.... Also gleich mehrere Tage absoluter Stress für den Hund und für mich Grund genug mir den Film weder im Kino noch auf DVD anzusehen.
Okay...Ich dachte immer dass ist noch nicht eindeutig bewiesen? Man vermutet es wohl, weil es bei einigen Rassen wohl gehäuft vorkommt, aber richtig wissen tut man es wohl nicht? Mein Kater hat auch ein Neigung dazu Plastik und Folie anzunagen. Habe mal gehört dass Katzen die Konsistenz und den Geruch mögen.,..Er würde es wohl nicht fressen, aber liebt es darauf herum zu kauen. Und er macht so etwas nur wenn ihm wirklich gerade langweilig ist. Ich habe damals sofort reagiert und es hat sich dann gegeben. Auch wenn hier mal so etwas rumliegen sollte geht er nicht mehr dran. Also vielleicht tritt es ja nur gehäuft auf weil z.B Ories auch besonders sozial und aktiv sind?
Gucke gerade und obwohl ich Kinder eigentlich mag finde ich den Jungen der mit Jonathan da ist eher schrecklich....
Schaut jemand? Das mit dem Hund der Steine frisst finde ich ja auch heftig? Warum genau machen manche Hunde das eigentlich? Ist dieses "Pica-Syndrom" (gibt auch viele Katzen die Schnürre oder Plasik fressen) immer auch zum Teil psychisch bedingt? Oder kann es auch mit einem Nährstoffmangel zusammenhängen?
Genau, das läuft doch echt klasse wenn sie in der Nähe bleibt und sich mit dem Finger anfassen lässt. Bei scheuen Tieren hilft wirklich nur ganz viel Futter, Geduld und Routine. Aufdrängen mögen die meisten Katzen so absolut gar nicht. Am höflichsten finden schüchterne Katzen es wenn sie bemerken dass ihr Gegenüber ihr Verhalten versteht und sich bewusst ignorant gibt. Sprich: Man setzt sich in der Nähe hin und beobachtet die Katze aber nicht, sondern liest z.B in einem Buch. Wenn man laut vorliest gewöhnt sich die Katze auch an die Stimme. Wenn man die Katze anlocken möchte um sie anzufassen hilft es z.B sich stark riechende Sachen auf den Finger zu schmieren, was die Katze dann ablecken kann. Leberwurst finden fast alle Katzen klasse. Aber bloß nicht den Finger entgegenhalten und der Katze zeigen. Am besten hinsetzen, etwas Lebewurst in die Hand und Hand etwas vom Körper weg, in der Nähe auch ein paar Leckerlie positionieren und wenn die Katze dann in der Nähe ist und dann vorsichtig ankommt um neugierig mal an der Hand zu gucken demonstrativ weggucken und sich auf etwas völlig anderes zu konzentrieren. Dann kann man auch irgendwann dabei die Hand mal bewegen, der Katze den Finger mit Leberwurst an die Nase halten und ganz sicher dann auch berühren. Wenn man die Katze anguckt hift auch langsames blinzeln oder ganz bewusst zu gähnen. Das alles wird als friedlich und spannungslösend realisiert. Aber vorsicht: Gerade wenn das zu oft in einer sehr angenehmen und entspannten Situation angewand wird kann es der Katze auch vermitteln: "Oh...der Wohlfühlbereich ist wohl unterschritten und mein Gegenüber ist wohl etwas angespannt und will aber freundlich bleiben. Ich ziehe mich wohl besser etwas zurück."
Ich würde auf jeden Fall eine Reaktion zeigen wenn ein Hund nach mir schnappen sollten. Und ja, ich habe auch schon fremde Hunde in einem, meiner Meinung nach, angemessenen Rahmen gemaßregelt. Sicher kennt jeder den Spruch: "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen." Für mich steht dieser Spruch dafür, dass auch Fremde durch ihr Verhalten unsere Kinder automatisch miterziehen. Sie sind in der U-Bahn zu laut und bekommen böse Blicke zugeworfen oder im Supermarkt oder Restaurant auch mal ein "Pssst" vor den Kopf geknallt wenn die Eltern nicht reagieren. Da gab es letztens erst eine kurze Reportage drüber, bei der raus kam dass hier in Deutschland mehr die Eltern damit ein Problem hatten wenn Fremde ihre Kinder getadelt haben, die Kinder (Kindergartenalter) selber hingegen das gar nicht so schlimm fanden. Solange es natürlich der sozialen Norm entsprach. (nicht überreagiert/unangemessen getadelt wurde) Es hat halt eine ganz andere Wirkung auf die Kinder als wenn die Eltern etwas sagen....
Und ich finde schon dass man dies auch auf Hunde beziehen und umsetzen kann ohne sie damit gleich zu vermenschlichen oder ihnen gar zu schaden.Wenn ein Hund von jemand anderem gemaßregelt wird, dann befindet sich der Hund nicht mehr im Einwirkungskreis des Halters bzw der Halter hat gepennt oder ist ignorant. Und natürlich hat niemand meinen Hund erst anzulocken und dann zu schlagen oder zu treten usw. Aber so oft kommen Gemeinheiten und überzogene Reaktionen hier in meinem Umfeld eigentlich auch nicht vor. Jemand der völlig panisch hier rumschreit, nur weil ein Hund in 10 Meter Entfernung vielleicht mal kurz rüberblinzelt oder wenn jemand einem Hund so richtig voll auf die Nase Haut nur weil er mal kurz am Hosenbein schnuppert,der bekommt hier dann von seinen Mitmenschen, auf jeden Fall von dem Hundehalter selbst, auch die Meinung gegeigt. Hier ist es einfach so üblich dass ein Hund auch mal ein Au ab" mit dementsprechender Körpersprache entgegengeworfen bekommt wenn er seinem Besitzer abhaut und zu jemadem rennt der das nicht will oder der Hund springt an und der Angesprungene dreht sich entweder weg oder er greift ins Halsband und drückt den Hund einmal kurz wieder nach unten. Und dass finde ich auch besser als wenn dann sofort dass Ordnungsamt informiert wird.... Und zum Thema dass ein Hund durch die Maßregelung von einem Fremden ja dann auch schnappen könnte: Wenn ein Hund nicht damit klar kommt dass ihn jemand mal wegschiebt oder anmeckert, dann gehört er besonders gut von seinem Besitzer gesichert. Dann darf es einfach nicht passieren dass der HH so unaufmerksam ist. Oder der Hund muss einen Maulkorb tragen/an die Leine....
Guckt einer? Viele mögen die Art von dem Dr. Müller ja nicht. Er kommt halt wirklich so rüber wie man sich einen Chirurgen so ganz klischeehaft vorstellt. Aber manchmal finde ich ihn echt in Ordnung.
Ach und wärmstens empfehlen kann ich auch auf jeden Fall Sandras Schmankerl, die Eigenmarke von Sandras Tieroase. Ist auch mono und ein Alleinfuttermittel. Sie und ihr Team sind super nett und sie hat vor der Zusammenstellung ihres eigenen Futters jahrelang auch Rezepte für namenhafte andere Firmen erstellt... Und sie war damals eine der Ersten die beschlossen hat nur hochwertiges Futter ins Sortiment zu nehmen...