Beiträge von leiderHundelos

    Das vorübergehende Gehege war übrigens die Hundehütte... :pfeif:
    Ich schwelge gerade in Erinnerungen und musste mal wieder Bilder raussuchen. Leider nur abfotografiert aus einem Fotoalbum.

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    Kakadus, wahrscheinlich alle Papageien, sind der Wahnsinn. Aber ehrlich gesagt mag ich sie nicht als Haustiere haben. Ich hatte mal das Glück dass wir nach einem heftigen Sturm Gelbhaubenkakadujungtiere aufgepäppelt haben. (Nicht in Deutschland) Puhhh. Die Viecher waren einfach genial bekloppt. Aber es war eine Menge Arbeit und diese Tiere entwickeln tatsächlich so schnell eine Bindung zu ihren Bezugspersonen...Wie Kleinkinder. Das war richtig erschreckend. Ich habe die Vögel immer jeden Morgen zum füttern begrüßt und so schnell konnte ich gar nicht gucken wie die mir dann morgends immer ihr "morning" entgegenkrakehlt haben. Die waren sowas auffassungsstark.

    Ich freu mich für Mia... Aber... ich wüsste nicht, ob ich meinem Hund in dem alter so eine schwere OP noch zugemutet hätte...

    Aber es ist ja alles gut aus gegangen...

    Der Hund war zwölf. Der Vorgänger des Welpen eben ist 16 geworden. Unsere Nachbarshündin, Schäfimix, sogar 17 1/2 Jahre. Mia könnte also noch so einige Jahre vor sich haben wenn da nichts mehr in ihrem Körper ist was da so nicht hin gehört und streut. Ist halt eine Abwägungssache. Ich finde Mia kam jetzt aber auch nicht so rüber dass sie so einen sensiblen Charakter hatte dass sie das alles emotional nicht schaffen kann. Sie war lebensfroh und hat sich mit Sicherheit in der Klinik zwar nicht wie Zuhause gefühlt und hatte bestimmt auch richtig Schmerzen, aber das ist bestimmt bald alles vergessen und sie hat noch ein paar tolle Jahre vor sich.

    Ich gucke auch. Und ich muss sagen: Heute sind alle mehr als sympathisch, oder? Ich zittere total mit Mia mit. Ich war total erleichtert dass sie beide Ops gut überstanden hat aber der letzte Satz klang ja eben mal wieder gar nicht gut. Bitte, Bitte, Bitte....Finde Hund und Frauchen kommen super lieb und nett rüber. Und die Ansage an die Besitzer mit dem übergewichtigen Hund fand ich auch richtig spitze. Eine richtig spannende und gute Folge bisher.

    @Cindychill Ja, das Kaninchen wurde behandelt weil die Besitzerin das so wollte. Aber ihr wurde mehr oder weniger gesagt ob sie das Kaninchen wirklich operieren lassen will oder nicht. Und im Einspieler hat die Arztin dann gesagt dass sie das Tier sonst eingeschläfert hätte. Also ein Tier was frisst und bei dem man nicht genau weiss wie schlimm es aussieht. Erst als die Besitzerin ihr okay für die Op gegeben hat wurde das Tier in Narkose gelegt und dann geguckt was da genau ist. Ob man operieren kann. Genau das habe ich gemeint, dass es in Lüneburg anders gelaufen wäre. Da hätte man von Anfang an gesagt das Tier muss in Narkose gelegt werden und dann Dentalröntgen um sich Wurzeln und Knochen anzugucken. Danach erst hat man eine sichere Diagnose und kann weiter reden. Ob Op oder nicht. Ob so schlimm dass eine Einschläferung unvermeidbar ist. @Dackelbenny hatte angesprochen dass es ihr so vorkommt das ziemlich oft von Einschläferung gesprochen wird. Und ich stimme dem 100% zu. Ich kann nur das beurteilen und was ich sehe. Ich habe keine Ahnung ob das Kaninchen eingeschläfert worden wäre wenn die Besitzerin nicht sofort gesagt hätte dass sie eine Behandlung möchte. Genau wie bei der Geschichte mit dem Familienvater mit dem Kitten. Mir stößt es aber sauer auf dass es so dargestellt wird. Vielleicht soll das Dramatik rein bringen oder was weiß ich. Aber ich hätte es besser gefunden wenn erst einmal vorgeschlagen worden wäre dass man unter Narkose guckt und dann weiter sieht. Das macht nämlich wenig Druck als wenn man gleich sagt da muss man operieren und es so rüber kommt ala " Kostet aber schon ordentlich was. Wollen Sie das wirklich?"

    Un erst wenn der Besitzer sagt das ist zu teuer, dann hätte man Ratenzahlung vorgeschlagen. Und ich glaube nicht dass man ohne sichere Prognose eingeschläfert hätte. Haben die zwar auch nicht, aber die Ärztin hat es im einspieler gesagt dass sie das als Alternative hatte.Wegen der Op hätte man extra geredet in Lüneburg. Aber auch da: Ein Tier mit eitrigen Zähnen was nicht behandelt wird leidet. Also wäre das alles gemacht worden mit Zähne ziehen usw oder das Tier wäre dann nach Röntgenbefund eingeschläfert worden

    Gut dass du das ansprichst @Dackelbenny. Ich hatte irgendwie auch schon das Gefühl dass die manchmal da relativ schnell dabei sind von.einschläfern zu reden. Bei dem einen Kitten was eine Op brauchte weil der Vater drauf getreten ist und erst eine Woche in der neuen Familie war zum Beispiel hat mich das extrem geeärgert dass da so komisch gefragt wurde. So in der Art ob sie da nach einer Woche schon so daran hängen dass sie operieren lassen. Keine Ahnung ob sie dann auf einschläfern raus wollten oder das Kitten auf eigene Kosten behandeln und vermittelt hätten. Aber es war meiner Meinung nach einfach nur unpassend wie das rüber gekommen ist. Und zu dem Thema Notfall: Sicher ist es toll dass alle dann sofort springen und erweckt das Gefühl dass es ernst genommen wird und alles getan wird um das Tier zu retten. Aber gerade bei Profi soll es ja eher ruhig und routiniert ablaufen. Z.B sollen Rettungssanitäter auch nicht rennen. In Lüneburg waren die da immer noch so entspannt. Da hab ich manchmal auch gedacht macht mal schneller. Aber die hatten da schon immer den Blick drauf was wie schnell gemacht werden kann und muss.

    Nein auf Biegen und Brechen muss ngutvonieren und wenn keines meiner Tiere glücklich ist würde ich den Hund aIch abgeben - aber vorschnell möchte ich auch nicht. Ich muss das Gefühl haben alles was möglich ist probiert zu haben!

    • Auf emotionaler Ebene kann ich das sehr gut verstehen. Auf rationaler Ebene lese ich dass die Katzen so unter Stress stehen dass sie unsauber geworden sind und auch wenn der Hund nur 30 cm ist können die Tiere sich ernsthaft verletzen. Und ich weiss nicht was die Leute sagen würde wenn es umgekehrt wäre und die Katze z.B ständig auf dem Rücken vom Hund wäre und ihn ernsthaft aus ihrem Revier vertreiben wollen würde. Der Besitzer es gerade so schafft die Katze immer vom Hund weg zu scheuchen und der Hund vor Angst schon immer unter sich pinkelt. Da würde man auch sagen vielleicht klappt es mit viel Managment aber richtig sicher werden die wohl nie miteinander.