Dafür geben die nun alle aber eine ganze Menge Kohle für die Mietzen aus.
Beiträge von leiderHundelos
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Ah verdammt. Ich schreibe wohl echt nur noch über den Laptop. Mein uraltes Handy zeigt mir das Forum nicht so wirklich gut an. Dachte das wurde im Katzenbereich gepostet. Ist mir jetzt schon ein paar Mal passiert dass ich über Handy etwas falsch gepostet habe. Dann sieht das alles natürlich auch anderes aus wenn es um einen Hund geht.

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Ich kann auch nur bestätigen dass Inhalationsnarkosen definitiv schonender sind und sie schneller wach geworden sind. Ob sich das schon für einen kleinen Eingriff wie die Kastra lohnt muss jeder selber wissen. Meine Tiere bekommen keine Injektionsnarkose mehr sondern nur noch TIVA oder Inhalationsnarkose. Liegt unter anderem aber auch daran, dass ich als Kind mal aus einer Mini Op total blöd wach geworden bin. Hatte über Stunden Kopfschmerzen, Übelkeit, war ständig wach und wieder weg usw. Hatte alles nix mit der Op an sich zu tun. Bei der nächsten viel schwereren Op war das ganz anders und heute ist es ja auch Standard, dass die Kinder meist alle eine Inhalationsnarkose bekommen. Nachdem ich dann einmal erlebt habe wie lange es selbst bei kleinen Eingriffen dauert bis die Katzen nach Injektionsnarkosen wieder voll da sind (leichtes torkeln noch Stunden nach der Op ) habe ich beschlossen dass meine da nicht durch müssen solange ich es mir noch anders leisten kann.
Btw: ich finde 7 oder 8 Monate auch extrem jung zum Kastrieren!
Ich nicht! Und neuere Studien belegen auch dass nichts dran ist an den Geschichten dass die Kater dann keinen so schönen Katerkopf bekommen, klein bleiben, dass die Harnröhre verengt bleibt, die geistige Entwicklung vielleicht kindlicher bleibt...
Darum geben ganz viele vernünftige Züchter ihre Kitten selbst hier in Deutschland mittlerweile auch schon mit 12 Wochen frühkastriert ab. In Amerika ist das ja schon viel länger gang und gebe. Die Skepsis legt sich hier in Deutschland aber auch schon langsam und immer mehr Tierkliniken und Tierärzte haben die Erfahrung gemacht dass es für die Tiere anscheinend besser ist je früher sie kastriert werden. Katzen werden teilweise mit 4-5 Monaten schon geschlechtsreif und viele Kater sind es mit 6 Monaten auch schon. Ich verstehe die Hemmungen beim Hund, weil man da nun einmal als Besitzer auch besser aufpassen kann als bei einer Katze die Freigang hat. Aber bei Katzen stellt sich nun einmal leider gar nicht Frage ob ein Kater kastriert werden sollte oder nicht. Selbst Wohnungstiere werden kastriert weil es den Menschen sonst einfach zu streng riecht und die Tier sehr wahrscheinlich anfangen zu markieren. Da stellt sich dann auch nicht die Frage ob anderer Kater den kastrierten Kater noch als Kater wahrnehmen usw. In der Regel versuchen unkastrierte Tiere aber kastrierte unterzubuttern. Im Freigang sorgen oft nur die spät oder unkastrierten Tiere für Kämpfe mit üblen Verletzungen, streunen usw. Selbst auf den Sexualtrieb scheint es keine so großen Auswirkungen zu haben ob das Tier mit 7 oder 10 Monaten kastriert wird. Dann ist es auch schon mal der Kastrat der eher seiner Männlichkeit beraubt wurde der meint hin und wieder ein Kissen oder ein Kuscheltier zu besteigen und sein Glied daran zu reiben.... -
Mehrere kleine Portionen am Tag wäre für mich die zweite Option, wenn es nicht klappt das Nafu immer zur Verfügung zu stellen. Aber man muss ja auch arbeiten usw und dann baut sich wieder die Erwartungshaltung auf bei den Katzen dass sie die nächsten Stunden nichts mehr im Napf haben...
Ich würde mir da wirklich jetzt schon mindestens zwei Plätze schaffen an die der Hund nicht kommt, aber wo die Katzen gut ran kommen und in Ruhe fressen können. Selbst wenn die sich vor dem Napf angehen, schnell versuchen das zu unterbrechen und der anderen Katze den anderen Platz zeigen. Irgendwann gibt sich dass dann und die fressen wieder an einem Platz und sogar aus einem Napf. -
Von mir leider aus Zeitmangel auch nur ganz kurz:
Freigang:
Die ersten Wochen ja sowieso nicht, bis sie sich bei dir wieder Zuhause fühlen. Nach ein paar Wochen/Monaten siehst du wie sie sich entwickelt haben und ob Freigang eine Option wäre. Wie alt sind die beiden denn? Da die Trennung vor drei Jahren war auf jeden Fall älter als 3 Jahre. Sie waren anscheinend noch nie in ihrem Leben draußen im Freigang, vermissen es also zum Glück in dieser Zeit nicht, und du siehst dann wie schlimm die Fresssucht noch ist und ob sie wohl den Gefahren des Freigangs gewachsen wären (nicht zu vertrauensselig Fremden gegenüber, Autos...) oder besser Wohnungskatzen bleiben.Futter:
Den ganzen Tag hochwertiges Nassfutter zur Verfügung stellen! Am besten an zwei unterschiedlichen Plätzen. Nicht so einfach mit Hund, aber nur so hätten die Katzen die Chance wieder ein natürliches Sättigungsgefühl zu erlernen. Katzen sind von Natur aus Häppchenesser. Sicher kann man gesunden Katzen problemlos beibringen dass es nur zwei Mal am Tag etwas gibt, zuerst sogar getrennt voneinander weil sie sich angreife. Gerade bei Tieren die aber länger auf Futterentzug waren ist das aber nicht so toll. Also mindestens zwei sichere Plätze, es muss immer ein Rest Nassfutter im Napf sein und dann lass sie fressen bis sie kotzen. Und das werden sie, und du wirst auch viel Futter wegschmeißen....
Aber irgendwann werden sie sich einkriegen wenn sie merken dass sie rund um die Uhr Fressen bekommen.
Ganz wichtig: Kein unbegrenztes Trockenfutter!
Nicht weil viele Trockenfutter ungesund sein soll weil sie zu viel Getreideanteil haben und eher so keksmäßig gut für die Zähne sein sollen usw, sondern weil es im Magen nachquellt. Eigentlich kein Problem aber ungünstig wenn Katz alles wie bekloppt einsaugt. Im besten Fall kotzen die Katzen noch mehr als wenn sie sich bei Nafu überfressen, im schlimmsten Fall trägt die Katzen gesundheitliche Schäden davon. Wo wir beim Thema Nieren wären! Da die meisten Katzen nicht gerne trinken und eher durch die Beutetiere ihren Flüssigkeitshaushalt regeln ist Trockenfutter da auch kontraproduktiv. Es entzieht dem Körper sogar Flüssigkeit und die Katzen können gar nicht so viel trinken wie sie müssten. Welche Katze trinkt bei einer Tasse Trofu schon zwei Tassen Wasser? Ich würde, wie bereits schon erwähnt eh kritisch auf die Nieren achten ob die einen Schlag wegbekommen haben.Hund:
Muss man alles gucken ob die sich nach drei Jahren noch verstehen. Es ist ja einer von den beiden Hunden mit denen sie mal zusammen gelebt haben. Man muss halt nur gucken wegen dem Futter. Dass der Hund den Katzen das nicht wegfrisst und natürlich auch den Hund getrennt von den Katzen füttern. -
Aber echt....So ein Schwachsinn. Wenn ich etwas gegen Haare habe kaufe ich keinen stark haarenden Hund. Wenn ich nicht viel Arbeit mit dem Hund haben mag dann hole ich keinen Hund der bereits von zwei Vorbesitzern abgegeben wurde. Vermutlich wegen seinem Verhalten. Die Katzenbesitzerin war am Anfang auch krass. Aber zum Glück ist ja alles gut jetzt. Auch wenn es kein Kater aus Bulgarien hätte sein müssen
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Ach so ein Mist. Sollte in 3 Engel für Tiere

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Armer Kater....
Das Tier nicht artgerecht halten (Einzelhaltung, wenig Beschäftigung, ausgesperrt, fressen beim Klo ) und sich dann wundern dass das Tier verhaltensauffällig ist. -
Das ist in Australien nicht anders. Noch schlimmer als Hunde sind da die streunenden Katzen. Trotzdem habe ich eigentlich nie eine Abneigung gegen gut gepflegte Haustiere erlebt. Nicht mal Freigängerkatzen ist da etwas passiert solange die geimpft, kastriert gechipt usw waren. Am besten deutlich mit Halsband oder Tattoo in den Ohren versehen. Bei Wohnungskatzen gab es überhaupt keine Probleme. Alles wie hier in Deutschland auch. Die Tiere gehören zur Familie und werden geliebt. Nicht umsonst kann man sie in die beiden Länder einführen auch wenn es durch die zehntägige Quarantäne usw teuer ist. Wobei der Flug mit das Teuerste ist....Bei Hunden nicht anders. Solange das Tier nicht stundenlang durch die Pampa streunt gibt es überhaupt keine Probleme. Nur sobald Hund oder. Streuner sind werden sie gnadenlos abgeschossen oder vergiftet oder oder oder. Hier wird weniger zwischen Tieren die einen Besitzer haben und herrenlose Tieren unterschieden. Hunde und Ka
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Neuseeland wäre meine zweite Wahl. Ist mir aber doch etwas zu rau und ruhig. Australien hat eine ebenso beeindruckende Landschaft, stabil und sicher, auch vom Klima her mag ich Australien lieber....
Jedenfalls würde ich sie jederzeit der USA und Kanada vorziehen. Auch das Gesundheitssystem usw ist besser.