Wenn es diese Ausnahme für arbeitende Hunde/Rettungshunde gäbe, müsste dem Menschen nachgewiesen werden, dass er diesen Unterschied überhaupt kennt, also in der Lage ist/war, diesen Unterschied auch in der Situation selbst zu berücksichtigen.
Eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die sowieso schon überlasteten Gerichte...Edit: Außerdem nutzt es den betroffenen Hunden im Nachgang überhaupt nichts, weil sie schon den Schaden haben.
Auch wieder alles wahr. Das erinnert mich an diesen tollen Lawinenhund, der viele Menschen gerettet hat bis er von so einem panischen verschütteten Idioten abgestochen wurde. Und manche Menschen mit psychischen Problemen wollen ja auch nicht von den Suchhunden gefunden werden. Schlimm wenn dann was passiert....
Ist halt schon ein hohes Risiko was Besitzer und Hund für andere Menschen eingehen.
Ich wüsste keine gute Lösung aber ich glaube immer noch dass es viele leinenlose gefährliche/unerzogene Hunde gibt die große Probleme machen und sehr wenige Menschen die einen netten Hund voller Absicht schwer verletzen.
Das wird, gerade hier in Deutschland, gesellschaftlich schon sehr geächtet.