Mal eine Frage an alle, die mit ihren Hibbelhunden schon so weit gekommen sind, dass der normale Alltag nicht mehr Aus(-/Über)lastung genug ist...
Was macht ihr mit euren Hunden zur geistigen Auslastung?
Das körperliche ist mit Whiskey für mich kein Problem (mehr). Wir gehen joggen (endlich gehts!!
) und ich kann ihm regelmäßigen Freilauf mit anderen Hunden ermöglichen.
Aber geistig... Puuuuh.
- Wir lieben es zu tricksen, aber das geht immer nur so 1-2 Minuten am Stück, weil er dann anfängt zu überdrehen und einfach mal alles anbietet, was wir je an Tricks gelernt haben, in der Hoffnung, dass irgendwas richtig ist.
- Apportieren dreht ihn total hoch. Ich brauche nur irgendwas rausholen, was so aussieht, als könnte es zum Apportieren gedacht sein und ich habe einen fiependen, springenden und kreiselnden Hund.
- Geruchsunterscheidung... Tjaaaa... Ich habs echt versucht. Mehrfach. Ich wollte ihn auf Kamillentee "konditionieren", aber wir sind nicht zusammengekommen. Er hat nie verstanden, was ich von ihm wollte.
Er ist einfach zu hektisch, möchte unbedingt alles richtig machen, aber dadurch, dass er zu schnell ist, klappt das nicht. Genau so auch beim Suchen von Leckerchen oder beim Fährten (also den stümperhaften Versuchen, die wir mal gestartet haben).
- Mantrailing würde ich unglaublich gerne machen, aber da fehlt im Moment schlichtweg das Geld für. Es gab die letzten Monate zu viele hohe und ungeplante Ausgaben. Wenn sich die finanzielle Situation wieder normalisiert hat, werde ich das definitiv mal ausprobieren.
Dasselbe gilt auch für Degility.
Also... Habt ihr noch Ideen?