Magst du anschließend hier den Grund posten? @Pepper. Bin nämlich nicht bei Facebook
Sie hat nur gesagt, dass es persönliche Gründe hat. Mehr nicht. Außerdem, dass sie dankbar ist für die Zeit, dass sie ein tolles Filmteam hatte und das war's. ![]()
Magst du anschließend hier den Grund posten? @Pepper. Bin nämlich nicht bei Facebook
Sie hat nur gesagt, dass es persönliche Gründe hat. Mehr nicht. Außerdem, dass sie dankbar ist für die Zeit, dass sie ein tolles Filmteam hatte und das war's. ![]()
Hier ist der Thread der Fragestellerin. Da gibt's mehr Infos ^^
Welche Hunderasse passt zu uns?
Natürliche Selektion?! Jaaa klar... man sieht in freier Wildbahn ja praktisch nur Tiere, die vor lauter Falten fast nicht mehr aus den Augen gucken können (die Welpen) und platte Nasen haben...
Das mit dem großen Blutbild ist definitiv nicht verkehrt. Ich würde den Hund auch einmal komplett abtasten und vorlaufen lassen... Nicht, dass er irgendwelche Schmerzen hat, die man so auf den ersten Blick nicht mitbekommt.
Mit Programm reduzieren meine ich, wenn er gerade weder Apportieren, noch frei laufen, noch was- weiß- ich kann, dann das einfach lassen. Gar nichts von ihm fordern. Einfach nur ruhige und entspannte Spaziergänge in für ihn gewohnte Umgebung. Und wie gesagt ab und an mal anfragen, ob nicht vielleicht doch was geht.
Hatte ich mit meiner Hündin letztens. Die hatte plötzlich quasi von einem Tag auf den anderen keinen Bock auf gar nichts mehr. Ich habe dann unser normales spielen vor dem Spaziergang weggelassen, sie durfte nicht mehr frei laufen, ich habe keine Apportierübungen gemacht, keine Rückrufspiele... Sie war einfach nur an der Flexileine, wir sind normal in ruhigem Tempo unserer Wege gegangen und sie konnte schnüffeln, bis ihr die Nase abgefallen ist ![]()
Bei ihr war diese Phase allerdings recht schnell wieder vorbei.
Golden Retriever, *20.10.16
lt. Signatur
Die kann ich vom Handy aus nicht sehen, danke ![]()
Der Hund ist also gut 2 Jahre alt? Da würde ich das noch als relativ normal einschätzen... Programm einfach ganz massiv reduzieren, den Hund nicht überfordern und einfach immer mal wieder Anfragen, ob nicht vielleicht doch wieder was geht. Erst wenn so eine Phase wirklich länger anhält, damit meine ich einige Monate, würde ich darüber nachdenken, zu chippen. Ausnahme ist natürlich, dass gesundheitliche Gründe die Ursache sein könnten... Das gehört natürlich immer abgeklärt.
@Enterprise Wie alt ist denn dein Hund und was für eine Rasse ist er?
Damit ein Hund eine Aktion von sich mit deiner Reaktion verknüpfen kann, muss deine Reaktion auf seine Aktion maximal zwei bis drei Sekunden danach erfolgen.
Überleg dir mal bitte, wie lange es dauert, bist du mit dem Auto angehalten, dich abgeschnallt, das Auto ausgeschaltet, die Handbremse gezogen, die Tür geöffnet hast, um das Auto herum gegangen bist, den Kofferraum geöffnet hast... Der Hund hat keinen blassen Schimmer, für was du ihn da bestraft. Er hat nur gelernt, wenn du mitten bei der Fahrt an hältst und aussteigst, wird es für ihn unangenehm. Er hat überhaupt nicht die Möglichkeit, das miteinander zu verknüpfen.
Die einzige Möglichkeit, die es da gäbe um mit Strafe zu arbeiten wäre, du siehst den Hund und in dem Moment in dem er losblöken will, agierst du. Ist in dem Fall nur über einen Sprüh- oder Elektrohalsband möglich. Beides sollte man besser nicht verwenden... E-Halsbänder sind aus gutem Grund verboten, bzw die Anwendung ist nicht gestattet.
Wenn jemand mit Strafe arbeitet, dann sollte er auch mit vernünftigem Timing arbeiten. Das tun aber die meisten dieser Leute nicht, weil sie von den Lerngesetzen einfach schlicht und ergreifend keine Ahnung haben. Sonst würden sie meiner Meinung nach auch nicht über Strafen trainieren. ![]()
Ich kann dir in dieser Stellung nur den Rat geben, kehre dieser Trainerin den Rücken und sieh zu, dass sie nie wieder in die Nähe deines Hundes kommt!
Zitat von SherlyHKlar, also wir feilschen hier nicht um jeden Zentimeter. Aber es müsste schon ein größerer bzw. kräftigerer Zwerg sein, den es nicht gleich bei der ersten Begegnung mit einem größeren Spielgefährten umhaut.
was dir bei kleinen Hunden klar sein muss und was mich persönlich definitiv auch in Zukunft davon abhalten wird, mir einen Hund unter 10kg zuzulegen ist, dass die meisten Halter mit großen Hunden absolut rücksichtslos sein können.
Ihr Hund mit 20 kg und mehr "will ja nur spielen". Das eine Pfote eines 20 kg Hundes die bei einem Hund zwischen 2 und 7 kg auch spielerisch im Rücken landet aber ganz ganz böse Schäden anrichten kann, ist ihnen in den seltensten Fällen bewusst.
Dieses Bild, was man so kennt von den kläffenden kleinen Hunden kommt daher, dass die Besitzer ihre Hunde nicht richtig lesen können. In der Regel versuchen Welpen erstmal, bei ihren Besitzern Schutz zu suchen, wenn unbekannte große Hunde auf sie zu laufen. Meistens werden sie dann weggeschickt, weil der kleine Hund ja Sozialkontakte lernen muss und spielen soll. Meistens ist es so, dass es dann so aussieht, als würde der Hund tatsächlich spielen. Was er in der Regel aber wirklich macht ist eine konfliktbewältigungsstrategie, die sich fiddle about oder fiddle around nennt.
In aller Regel hat auch das keinen Erfolg, weil die großen Hunde die kleinen weiter bedrängen und auch die Besitzer nicht einschreiten, weil die Hunde ja "so schön miteinander spielen". Meistens kommt es dann dazu, dass die kleinen Hunde die konfliktbewältigungsstrategue "fight" auspacken. Also kläffen, Zähne zeigen, schnappen und so weiter. Da wird dann meistens von den Besitzern eingegriffen und der Hund lernt, dass er nur laut genug sein muss und seine Zähne deutlich genug zeigen muss, damit er seine Ruhe hat...
Über sowas muss man sich vorher informieren und am besten ganz ganz ganz ganz ganz viel Hundesprache lernen, damit man seinem Hund in solchen Situationen adäquat zur Seite stehen kann.
Der Gabrador erinnert mich an:
"What do you call a magic dog?"
"A Labracadabrador."
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Noch zu Schilddrüse... Viele Tierärzte nehmen das Problem, dass es damit geben kann, leider überhaupt nicht ernst. Viele wissen nicht einmal, dass man um wirklich aussagekräftige Ergebnisse zu haben, fünf Werte testen lassen muss. Die meisten testen nämlich nur zwei.
Lies dir mal diesen Artikel und auch den, am Anfang dieses Artikels verlinkten, Artikel zur subklinischen Schilddrüsenunterfunktion durch. Dann bist du schon mal ein ganz schönes Stück schlauer.
Die Schilddrüsenunterfunktion (SDU) beim Hund: Erfahrungen aus der Praxis - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph Rückert
Bist du auf Facebook? Dort gibt es eine Gruppe, die nennt sich Schilddrüse und Verhalten beim Hund. Dort wird dir sehr kompetent weitergeholfen, wenn der Tierarzt es mit dem Thema nicht so hat.