Beiträge von Millemaus

    "Ist es schlimm, wenn ein Hund seit 3 Tagen nichts getrunken hat?"

    :ugly::ugly::ugly:

    Die Person die mich das fragte hatte einen Hund zur Pflege und fragte mich das. Meine Reaktion war natürlich erstmal "JAAAA!!!!" |)

    Habe dann nachgefragt, der Hund hat immerhin Nassfutter gefressen. Habe ihr dann die Empfehlung gegeben, dass sie Säfte für Kinder kaufen und mit Wasser verdünnt anbieten und vor allem dringend Rücksprache mit der Besitzerin halten soll.

    Alter... Manche Leute :lepra:

    Beim Tierarzt ist nichts rausgekommen. Nala hat keine neurologischen Ausfallerscheinungen und wir warten jetzt erstmal ab, weil sie seit Freitag ja keinen Anfall mehr hatte. Außerdem hat mir die TÄ bestätigt, dass Nala komplett normal drauf ist. Ihr ist gar nichts außergewöhnliches aufgefallen.

    Meine Tierärztin hat mir aber noch jemanden empfohlen um mal den Augeninnendruck und den Augenhintergrund überprüfen zu lassen (sie selbst hat die entsprechenden Geräte dafür nicht).

    Da mache ich einen Termin für Oktober, sobald wieder Geld da ist :-/

    Sollten die Anfälle wieder und vor allem gehäufter auftreten, fahre ich nochmal hin und wir müssen nach dem Ausschlussverfahren gucken, was es ist. Eine klare Diagnose ist bei solchen Symptomen wohl sehr schwierig.

    Sie hält das mit den Augen für recht unwahrscheinlich aber möglich.

    Nächste Untersuchungen wären komplettes Blutbild/Organprofil, "probeweise" Behandlung auf Epilepsie und wenn nix mehr geht CT.

    Ich war gestern mit dem Monsterchen auf einem Mittelaltermarkt. Auf Grund einer Fehlinfo mussten wir einmal um einen See herumlaufen, um zu Eingang zu kommen. Nala lief auf dem Weg die ganze Zeit ohne Leine.

    Enten, Schwäne, Fußgänger, Radfahrer, kleine Kinder... Alles kein Thema. Sie war so dermaßen urbrav und das in einer ihr unbekannten Umgebung (sie war vor 1 1/2 Jahren einmal für ein Wochenende auf dem Marktgelände, aber nicht auf der Seite des Sees, wo wir unterwegs waren). :herzen1: Sie wird sooooo schön zuverlässig. Einfach ein Traum. :gott:

    Erstmal danke für alle Beiträge! Ich hatte am Wochenende leider absolut keine Zeit zu antworten. Also jetzt.

    Ist vielleicht ne total blöde Idee, aber ich habe gelesen, das auch Hunde schlafwandeln können. Selten, wie beim Menschen auch, aber es kann vorkommen

    Ne, schlafwandeln tut sie (denke ich!) nicht... Beim ersten Mal bin ich ja mit ihr runter/raus gegangen weil ich dachte, sie müsse mal ein Geschäft machen. Dafür ist sie ganz "bewusst" mit mir mitgelaufen.

    Aber insgesamt ein ganz anderes Symptombild...

    Ja, das dachte ich auch. Ich hab ja bei manchen Foris schon davon gelesen und das passt einfach nicht.

    Wenn es bisher nur im dunkeln auftritt: habt ihr mal das Licht angelassen?

    Wie gesagt bin ich beim ersten Mal mit ihr rausgegangen und da war erst in der Wohnung und dann auch im Flur das Licht an (und das im Flur ist wahnsinnig hell). Trotzdem hatte sie bei den Treppen wieder das Kopf pendeln. Ich hatte nicht das Gefühl, dass das Licht die Situation komplett "auflöst". Verbessert vielleicht etwas, aber mehr nicht.

    ganz kurz, weil ich es heute "gelernt" habe, leishmaniose hat eine inkubationszeit von 9 jahren ... ein auslandshund kann also mit negativen mmk test kommen und es auch noch lange sein :shocked: u erst viel später erkranken


    alles gute für nala!

    :shocked: Okay, gut zu wissen.

    Danke!

    Was macht dein Hund denn wenn sie während dieser Anfälle in der Ecke steht (bevor sie zu dir kam)? Ist dir da was aufgefallen?

    Ich hab keine Ahnung. Das passierte ja mitten in der Nacht und ich bin durch irgendwelche leisen Geräusche "wach" geworden und hab sie dann sofort zu mir geholt.

    Wenn deine Hündin noch mal einen "Anfall" hat, versuche unbedingt ein Video zu machen, da sind die TÄ sehr dankbar wenn sie es selbst sehen können.

    "Leider" hatte sie bisher keinen weiteren Anfall, aber sollte vor Mittwoch noch einer kommen, werde ich definitiv filmen.

    Lagerungsschwindel sagt mir gerade gar nichts. Kannst du mir noch etwas mehr dazu erzählen?

    Vestibularsyndrom und Demenz schließe ich eigentlich aus... Bei beiden müssten die Symptome meiner Meinung nach ich sage mal regelmäßiger, kontinuierlicher auftreten. Aber sie hatte das ja nur letzte Woche zwei Nächte, letzte Woche einen Abend ganz kurz und eben diese Nacht.

    Aber ich schreibe es mir mal auf den Zettel. Auch wenn ich vor beiden Sachen ziemliche Panik hätte. :-/

    Ninma Aber sie wurde ja schon zweimal negativ getestet :???: Die zwei mal sind Vorgabe vom Verein. Trotzdem testen?

    Einstein51 Aber dann hätte sie die Probleme nachts ja dauernd. Sie kann aber beim Gassi im Dunkeln ohne Probleme jeden Igel auf jede Entfernung erkennen... Auch meine Hand Zeichen sieht sie da ohne Probleme.

    Allerdings sind Probleme mit den Augen generell nicht so unwahrscheinlich... Ein sehr guter Freund von mir ist Optikermeister und er meinte, dass die Symptome und auch der Zeitpunkt des Auftretens sehr für erhöhten Blutdruck im Auge bzw erhöhten Augeninnendruck sprechen würden... Ich werde auf jeden Fall jede mögliche Idee mit zu meiner Tierärztin nehmen... Die ist das von mir schon gewöhnt :pfeif:

    Wir haben nächste Woche Mittwoch vormittags den Termin. Auch bei meiner Lieblings Tierärztin in der Praxis, das beruhigt mich jetzt gerade etwas.

    Karpatenköter Sie ist tagsüber komplett unverändert. In ihrer Läufigkeit hat sie halt wieder schlechter auf mich gehört, war ein bisschen unsicherer, aber das hat sich mit Ende der Läufigkeit auch sofort wieder gelegt. Und auch da ist sie auf alles drauf und drüber gesprungen... Wir gehen auch häufig in einem Waldstück spazieren, wo viele umgestürzte Bäume liegen, Äste auf den Wegen... Da geht und springt sie drüber, als hätte sie nie was anderes gemacht.

    Das ist mit gestern dreimal nachts und einmal sehr sehr sehr spät abends aufgetreten. Das spät abends war aber wesentlich kürzer. Nur ein paar Minuten.

    Edit:

    @Helfstyna So sieht es bei Nala überhaupt nicht aus. Es ist ein eher langsames pendeln. Ich hatte früher mal eine Ratte mit roten Augen, die sehr sehr schlecht gesehen hat. Die hat das auch so gemacht wie Nala jetzt um Entfernungen abzuschätzen.

    Nala (2 Jahre, unkastriert, aus Griechenland, negativ auf MMK getestet) hat seit kurzem nachts immer mal wieder, in Ermangelung eines besseren Wortes, Anfälle.

    Das dauert so 10 bis 15 Minuten, tritt nicht jede Nacht auf und läuft folgendermaßen ab:
    Ich werde wach, weil sie irgendwelche Geräusche macht. Dabei steht sie quasi orientierungslos in einer Zimmerecke. Sobald ich sie anspreche versucht sie zu mir zu kommen und aufs Bett zu klettern. Sie wirkt so, als könnte sie die Höhe überhaupt nicht abschätzen. Sie steht dann vor dem Bett, pendelt ständig mit dem Kopf von links nach rechts, und traut sich nicht, diese geringe Höhe zu überwinden.
    Wenn sie dann doch auf dem Bett ist, läuft sie quasi durch mich und Whiskey durch. Normalerweise ist sie da sehr vorsichtig. Sie atmet sehr schnell und macht ständig diese pendelnde Kopfbewegung.

    Heute Nacht habe ich sie dann einfach fest in den Arm genommen. Normalerweise mag sie das überhaupt nicht, heute hat sie sich aber nur minimal gewehrt und ich hatte das Gefühl, dass ihr das Festhalten gut tut. Die Pendelbewegungen wurden weniger und auch das Atmen wieder gleichmäßiger. Es dauert aber trotzdem, bis dieser Anfall vorbei war.

    Sie muss nicht raus, hat keine Magenschmerzen, bzw generell beim Abtasten keine Schmerzen...

    Als dass das erste mal vorkam dachte ich noch, sie müsse sich erleichtern. Ich bin also mit ihr runtergegangen. Das geradeaus gehen war kein Problem, aber bei den Stufen im Treppenhaus fing sie wieder das Pendeln an. Sie ist die Stufen viel zögerlicher runter gegangen als sonst. Hoch habe ich deswegen den Fahrstuhl genommen.

    Das ist letzte Woche die ersten Male vorgekommen und heute Nacht gegen 4 Uhr wieder. Leider war ich so verschlafen, dass ich nicht dran gedacht habe, es zu filmen. Ich werde heute in unserer Tierarztpraxis anrufen und einen Termin ausmachen. Hätte aber gerne vorab aber schon mal ein paar Ideen.

    Mein bester Freund ist Humanmediziner und meinte, dass Epilepsie wohl ganz gut passen könnte.

    Hat hier vielleicht jemand mit seinem Hund ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Ich war gestern Nachmittag ohne die Hunde unterwegs und habe dann noch jemanden mit nach Hause gebracht, der vorher noch nie hier war.

    Und klar waren die Hunde aufgeregt. Zumal die Gassis bevor ich los bin alles andere als optimal liefen.

    Aber gemessen an dem, was sie sonst so abziehen, wenn Besuch kommt, war das echt gemäßigt. Am Ende des Besuchs konnten sich beide ganz ruhig mit allen 4 Pfoten am Boden kraulen lassen und haben auch nicht gemuckt, als ich um kurz vor 21 Uhr nochmal los bin um den Besuch zum Bahnhof zu fahren.

    Es wird... :D