Beiträge von Millemaus

    Seit ein paar Tagen wird mir auf FB immer wieder Werbung von diversen Anbietern angezeigt, die ein Gerät bewirbt, welche mittels hochfrequentem Ultraschall (über 40.000 kHz) Zecken irritierten/vertreiben soll.

    Habt ihr davon schon mal was gehört? Kann das wirken? :denker:

    In einem Werbevideo krabbelte eine Zecke jedenfalls zielstrebig auf eine Menschenhand zu, dann wurde das Gerät auf die Hand gelegt, die Zecke stellte sich auf und krabbelte anschließend von der Hand weg. :ka:

    War es bei euch in der letzten Woche ziemlich warm/schwül?

    Einige Hunde fressen bei diesem Wetter, schlechter.

    Kann auch sein, dass er einfach keinen Bock mehr auf das Futter hat. Was füttert ihr denn?

    Wenn ihr euch unsicher seid, ist ein Besuch beim TA aber nicht verkehrt. Lieber einmal zu viel... ;)

    Das mit der Schilddrüse ist echt nicht so einfach. Im Gegenteil, sogar ziemlich kompliziert. :-/

    Es gibt in Deutschland schon nur sehr wenige Tierärzte, die sich damit wirklich auskennen (ich glaube als Experten werden nur zwei Ärztinnen bezeichnet), da ist es für Laien natürlich noch schwerer, qualifizierte Aussagen zu treffen.

    Hast Du mal deinen Tierarzt gefragt, was er dazu meint?

    Ansonsten kann ich bei Facebook die Gruppe "Schilddrüse und Verhalten beim Hund" empfehlen.

    In dieser Gruppe wird vor allem Frau Dr. Wergowski empfohlen, die zum Thema Schilddrüse auch Telefontermine vergibt. Man ruft dort an, lässt sich einen Telefontermin geben, schickt alle Werte, Daten und Fragen per Mail an die Praxis und bespricht dann am Telefon alles mit der Ärztin. Vielleicht wäre das eine Option für Dich?

    Ich glaube, Atrevido hat das auch so gemacht?

    Es ist wichtig, sich angemessenes Alternativverhalten zu überlegen. Das ist durchaus schwierig und fordert Kreativität sowie eine gute Kenntnis des eigenen Hundes.

    Letzteres hast du logischerweise noch nicht, das kommt mit der Zeit.

    Auf den Platz geschickt zu werden, ist für den Hund erstmal in keinster Weise lohnend. Er wird in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, kann nicht seinem eventuell vorhandenen Wach- und/oder Schutztrieb nachgehen, etc pp.

    Das heißt, dass du dir je nach Situation überlegen musst, was möchte der Hund jetzt gerade tun und was ist ein für ihn lohnendes alternatives Verhalten.

    (Das kann natürlich auch auf dem Platz geschickt werden, aber auch das sollte sich für den Hund lohnen!)

    Ein etwas blödes Beispiel liefert da der Martin Rütter:

    Seine Standardmethode beim Alternativverhalten ist das Apportieren eines Futterbeutels.

    Der Hund hat Angst? Lass ihn den Futterbeutel apportieren. Der Hund will andere Hunde schreddern? Lass ihn den Futterbeutel apportieren. Der Hund interessiert sich draußen nicht für euch, sondern will jagen gehen? Lass ihn den Futterbeutel apportieren. :ugly:

    Das klappt auch durchaus bei vielen Hunden, allerdings zeugt es von wenig Kreativität. Viele Hunde würden mit einem anderen Alternativverhalten wesentlich schneller bessere Verhaltensänderungen zeigen.

    Gibt es eine Krankheit, die ausschließlich Viszlas bekommen?

    Ich frage, weil wir am Sonntag beim Trailen einen Mischling aus Ungarn dabei hatten, der einfach wie der "typische Straßenhund Mischling" aussah. Recht klein, braun und schmal :ka:

    Die Besitzer meinten, er hätte eine Erkrankung, die nur Viszlas bekommen würden, deswegen wäre bei ihm definitiv einer drin (er sah echt null danach aus).

    Ich kann nur von menschlicher Gräserallergie sprechen: es gibt kein entkommen :ugly:

    Es gib Möglichkeiten, damit umzugehen, aber mEn nichts, was wirklich und zu 100% immer hilft.

    Es gibt spezielle "Fliegen"gitter, die auch Pollen abhalten können. Außerdem Geräte, die die Luft im Haus säubern.

    Es gibt Apps, die einen darüber informieren welche Pollen wie stark fliegen.

    Mir hilft bei akuten "Anfällen" immer eine Dusche inkl Haare waschen. Beim Hund natürlich etwas unpraktikabel, aber es gibt mWn extra Shampoos gegen Allergene (also für Hunde).

    Das hilft natürlich vor allem bei einer Kontaktallergie.

    Während ich drüber schreibe fällt mir ein, dass das beim Hund wahrscheinlicher ist, als was über die Atemwege oder? :pfeif:

    Wenn gar nichts mehr geht kann man über eine Desensibilisierung nachdenken. Die bringt nur leider nicht immer/dauerhaft was und wie genau es beim Hund abläuft weiß ich nicht.

    Edit: Beim Menschen ist es durchaus möglich, dass Allergien "einfach so" wieder verschwinden. Das ist aber nicht an bestimmte Altersstufen gekoppelt (wg. "Reaktion darauf mit einem Jahr").