Beiträge von Millemaus

    Airedale Terrier?

    An den hab ich noch nie gedacht! :shocked:

    Mal kurz einen Artikel zu der Rasse überflogen und da steht ja drin, dass sie sowohl bei Polizei und Militär, als auch zur Jagd, zum Hüten und Wachen verwendet wurden.

    Kann man da Pech haben und alle diese Anlagen kommen durch, oder worauf liegt da das Hauptaugenmerkt bei der aktuellen Zucht?

    Ich les mich nochmal etwas weiter ein.

    Wie wäre eine KHC :D

    Tatsächlich eine der Rassen, die ich auf dem Schirm hatte.

    Da bin ich nur unsicher wegen dem MDR1, da muss ich mich nochmal genauer belesen.

    Hallöchen =)

    Ich denke schon lange darüber nach, was hier für ein Hund einziehen wird, wenn Whiskey mal nicht mehr ist. Whiskey wird im September 7, das wird also noch eine ganze Weile dauern (Toitoitoi!!). Nun haben sich meine Lebensumstände aber so geändert, dass durchaus ein dritter Hund möglich ist. (War es bisher nicht -> nicht mehr Hunde als Hände ;) )

    Es soll (das erste Mal) ein Welpe (Rüde) vom seriösen Züchter und kein Tierschutzhund werden. Wirklich bereit für einen Welpen werden wir wohl in 1,5-2 Jahren sein, es gehen also auch Rassen mit längeren Wartelisten.

    Ich hab durchaus schon einige Rassen im Kopf, möchte aber mal schauen, ob ihr vielleicht Ideen habt, die mir bisher nicht gekommen sind, oder ob sich eure Ideen vielleicht sogar mit meinen decken. :D

    Erstmal die "äußeren Bedingungen" an den Hund:

    Minimal 45cm/Maximal 70cm SH

    Maximal ~30kg

    Möglichst gesund/keine bis wenig Erbkrankheiten (eigentlich logisch, oder? |))

    Kein Rauhaar!

    Trimmfell ist aber, genau wie solches zum scheren, kein Ausschlußkriterium.

    Maximal halblanges Fell (nicht länger als bei Whiskey, wer ihn nicht kennt -> Fotos im Spoiler =) )

    Spoiler anzeigen

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    Was sollte der Hund an Charaktereigenschaften mitbringen?

    Ich brauche keinen "everybodys darling", er soll sich mit meinen vorhandenen Hunden und evtl. Gasthunden verstehen (ich bin bereit in gewissem Maße zu managen, zu intervenieren und Gasthunde langsam zu integrieren). Auch fremden Menschen gegenüber darf er gerne ignorant bis neutral sein, nicht aber extrem ablehnend/aggressiv.

    Wachtrieb darf vorhanden sein, schöner wäre aber, wenn nicht.

    Schutztrieb sollte er nicht haben.

    In Sachen Jagdtrieb bin ich bereit, durchaus viel Arbeit zu investieren (wenn der Hund entsprechenden wtp hat!) damit der Hund im Normalfall frei laufen darf.

    Ein gewisses Maß an wtp wäre also schön, aber kein Hund, der einem dauerhaft am Bein klebt und wissen will, was er jetzt als nächstes tun soll.

    Ich möchte ebenfalls keinen Hund, der "extrem angeknippst" ist. Ich weiß, dass das zu einem Großteil Erziehungssache ist und ich bin natürlich bereit, dem Hund Ruhe(n) "beizubringen", möchte aber nicht sein erstes Lebensjahr komplett damit verbringen :tropf:

    Was kann ich dem Hund bieten?

    Ein ruhiges Zuhause ohne Kinder, mit relativ wenig Besuch.

    Wir werden bald umziehen, geplant ist ein Haus mit (gut eingezäuntem!) Garten "auf dem Dorf".

    Die Bereitschaft eine Beschäftigung zu suchen, die dem Hund Spaß macht! (Mit Whiskey mache ich Mantrailing, Tricksen und fahre Dogscooter, mit Nala macht mein Freund Mantrailing, ich Rally Obedience, (hobbymäßige) Dummy "Arbeit" und Tricksen.) Das einzige, was ich mir nicht vorstellen kann, ist mit dem Hund in einen Verein zu gehen und mehrmals die Woche zig Stunden dort zu verbringen.

    Ansonsten natürlich dem Hund und seinen Bedürfnissen angepasste Spaziergänge, am Wochenende und im Urlaub gerne auch mal mehrere Stunden wandern oder am Rad mitlaufen.

    So, nun bin ich mal seeeehr auf eure Ideen gespannt :applaus:

    Ps. Rassen die von vorneherein rausfallen sind der Golden und der Labrador Retriever (auch AL). Mit denen kann ich mich einfach ums verrecken nicht anfreunden. :ka:

    Der Hund ist gerade mal eine Woche bei euch! Der muss noch gar nichts können, erst recht nicht "richtig" an der Leine gehen. Wenn ihr in 7 Tagen schon drei verschiedene Methoden ausprobiert habt, kann ich euch nur dringend dazu raten, viel viel viel viel viel viel viel geduldiger zu werden! Selbst bei Hunden, die total entspannt und nicht gerade mal 7 Tage bei ihrer neuen Familie sind, muss man Methoden zur Erziehung länger durchziehen als zwei oder drei Tage, damit sie funktionieren.

    Lasst sie ankommen! Lasst ihr Zeit! Für sie ist doch momentan alles neu, ihr komplettes Leben hat sich verändert und auf den Kopf gestellt. Sie muss im Moment nicht perfekt an der Leine gehen, sie muss im Moment nicht spielen. Was sie muss ist euch kennenlernen, eine Beziehung zu euch aufbauen, Sicherheit gewinnen, ein paar Mal am Tag zum Lösen raus auf die Wiese reichen absolut.

    Zum Futter: was hat sie denn bisher bekommen? Viele Hunde aus dem Tierschutz werden mit dem gefüttert, was da ist. Das ist in der Regel sehr günstiges Trockenfutter. Da sind meistens Geschmacksverstärker und Lockstoffe drin. Wenn das plötzlich weg fällt, kann ein Hund schon mal keinen Hunger bzw Appetit mehr haben.