Beiträge von Soona

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    Oh, hier wohnt auch ne Layla 😅❤️

    Wir haben damals Babyschwimmen (mega toll- hat meine Hebamme angeleitet) und Musikgarten und Babyyoga gemacht. Klingt erstmal viel, aber für Babyyoga mussten wir im Haus nur eine Treppe runter, das war in der Naturheilpraxis der Tochter unserer Vermieter. Hätte ich dafür weg gemusst, hätte ich das glaube ich gestrichen. Und Krabbelgruppe war einmal die Woche, da sind wir aber nicht immer hin.

    Ich bin tatsächlich so gut wie nie krank, auch wenn die Kinder was haben. Ich hatte in den 15 Jahren, den ich in der Firma bin eine Woche krank, einmal ne fiese Erkältung, bei der ich dann AB nehmen musste und mal 3 Tage krank war und einmal Corona, wo ich mir 2 Tage nehmen musste. Allerdings klappt es bei uns mit Homeoffice und krankem Kind ganz gut.

    Die Urlaubstage brauche ich eher für die Schliesszeiten, die kann ich nicht für kranke Kinder nutzen. :see_no_evil_monkey:

    Hier genauso. Ich glaube, ich war seit November 2021 (mit Corona - das aber ziemlich heftig) nicht mehr krank. Manchmal bin ich von mir selbst erschrocken, wie ich funktioniere :omg:

    Meine Eltern waren für die damalige Generation seeeehr entspannt. Bin ihnen so dankbar - sie haben uns auch immer vertraut und das hat sich so extrem gut angefühlt, im Nachhinein betrachtet. So halten wir das bei unserem Kind auch.

    Oh man, jetzt bin ich ein bisschen traurig, dass sie O. nicht mehr aufwachsen sehen. 🥺 Aber auch mega dankbar für die vielen schönen Erinnerungen und die tolle Kindheit, die mein Bruder und ich hatten.

    Bei uns ist es einmal eskaliert, als O. noch ein Baby war und sie super hysterisch aufs Tragen in der Manduca reagiert hat.

    Danach gab's ein klärendes Gespräch und ich erinnere sie immer Mal daran, wenn sie es wieder übertreibt.

    Aber mittlerweile weiß sie ganz genau, dass das Kind ausflippt, wenn sie ihm Sachen nicht zutraut, die er 100%ig selbst kann und täglich tut und nimmt sich da auch zurück.

    Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern, da funktioniert das, auch Mal klar zu benennen, was nicht geht.

    Sie kümmern sich sonst hervorragend um den Kurzen, das steht außer Frage. Also ich habe nie irgendwelche Bedenken - aber wir haben vorher schon ein paar kleinere Kämpfe ausgefochten. Aber auch (Schwieger)Eltern sind lernfähig und man macht heutzutage auch Dinge einfach anders als früher.

    Trotzdem geht das Kind super gern zu Oma und Opa - sie haben mittlerweile verstanden, dass sie ihm zwar Grenzen aufzeigen dürfen, aber ihn nicht überbemuttern.

    Reden hilft, auch wenn solche Gespräche nicht einfach sind.

    Dieses Klammern kenne ich auch von meiner Schwiegermutter. Gepaart mit übertriebener Ängstlichkeit und daraus resultierendem Gängeln vom Kind. Zum Glück ist der Zwerg mittlerweile in einem Alter wo er Oma ziemlich gut sagen kann, was er selbst davon hält |) :pfeif:

    Dieses Miteinbeziehen so vieler Menschen und dass das einfach normal ist, das habe ich wenn ich so in deutschsprachigen Gruppen mitlese nicht so oft gemerkt. Eher eine Ablehnung.

    Weil die "Kritik" daran oft diese ist, dass der elterliche Einfluss reiche, um Menschen zu erziehen, die in die Welt passen, kurz gesagt.

    Das mag sein, allerdings empfinde ich es auch als großen Vorteil ein sicheres Netz aus Bezugspersonen zu haben.

    Ich stamme aus dem "Osten", unser Kind wurde aber "im Westen" geboren. Ich hab die Ablehnung andersrum erfahren - die Menschen waren teilweise vom Donner gerührt, als ich gesagt habe, das Kind kommt mit 14 Monaten in die Krippe. In dem kleinen Kaff gab's in dem Jahr einen regelrechten Babyboom und sehr viele,bis auf 2,3 Kinder sind 3 Jahre Zuhause geblieben.

    Ich freue mich für jeden, der die Möglichkeit hat, 3 Jahre Zuhause zu bleiben, bei uns ging das nicht und ich hätte mich gefreut, wenn man einfach verständnisvoll reagiert hätte und nicht so, als würde ich meinem Kind sonst was antun, mit 14 Monaten fremdbetreut zu werden.

    Kind, 5. Jahre, trinkt nur Wasser, mal eine kleine Tasse Milch oder ein bisschen verdünnten Apfelsaft, was anderes trinkt er nicht - von sich aus. Keinen Tee, Limo, was weiß ich. Er dürfte das von uns aus in Maßen, aber es schmeckt ihm wohl nicht und ich finde das auch i.o. so.

    Ich hab immerzu den Ton von meiner Schwiegermutter im Ohr " AAAAAber das Kind muss doch auch mal was warmes trinken, warmen Teeeeeeee !11!!!1111!!1" :ugly: |)

    Nö, macht er nicht, ich kann mich auf den Kopf stellen, einfach nö.

    Flasche gabs hier relativ schnell nicht mehr, nur noch die zum abends einschlafen, das war aber mehr Ritual, als dass er sie wirklich gebraucht hätte, weil er Durst/Hunger o.ä. hatte. Ich glaube, die hat uns auch bis kurz vor seinem 3. Geburtstag begleitet. Ich würde frühs einfach einen Becher nehmen und nur wenig zunächst eingießen. Warm muss es nicht sein mMn, wenn deine beiden das mögen, kannst du es ja machen, wenn nicht einfach schon ein wenig früher eingießen, dass es nicht so kühlschrankkalt ist.

    Meiner war ein Draußenschläfer, egal zu welcher Jahreszeit und Witterung. Aber entspannt selbst ein bisschen dösen war da bei mir nie drin - ich war immer zu angespannt, ob er wach wird und ich das dann nicht mitkriege, oder dass ihn jemand klaut, etc.pp. Ja, ich hatte viele, teils irrationale Ängste im ersten Lebensjahr vom Kind und auch in der Schwangerschaft :see_no_evil_monkey:

    Hier war es gestern zu schön. Wir haben hier seit einer Woche Dauerregen und ich habe zum einen Schönwetterhunde xD , die den Tierschutz rufen würden, wenn ich Ihnen mehr als eine Regenrunde am Tag aufzwinge (haben ja trotzdem jederzeit Gartenzugang) und bin zum anderen momentan auch etwas fußgeschädigt. Also habe ich den Mädels ein Intelligenzspielzeug vom Futterladen mitgebracht. Das Kind hat sich fast mehr gefreut, als die Hunde. Er hat sich so schön beschäftigt mit ihnen und war so geduldig, vorallem mit dem alten Hund, der seine Synapsen schon sehr anstrengen musste, um zu begreifen, was sie machen muss xD

    Wir haben zum neuen Jahr einen kleinen Aufgabenplan "eingeführt" und eine seiner Aufgaben ist es, das Futter für den kleinen Hund vorzubereiten und ihr zu geben. Das macht er voller Inbrunst und total stolz. :)