Beiträge von Einstein51

    Da mag schon sein, aber ein kleinschrittiger aufbau gibt dem Hund mehr Erfolgserlebnisse, was sein selbstbewusstsein stärkt und eine postive Verknüpfung mit dem Besitzer herstellt.

    Da geht mehr vor sich als nur eine einfach reiz reaktionsverbindung.

    Und der Behavorismus dient als Grundlage jedgliches lernen, das hat mit clickern an sich nichts zu tun.

    Markerwort geht nach dem gleichen prinzip, nur das man eben ein wort einsetzt.

    Momos Anfälle liegen nicht am Herz, sind auch nicht epileptoform und ebenfalls keine Nebenwirkung von dem antitussivum sondern schlichtweg eine Überreizung wegen des Hustens.

    Jetzt wird sie erstmal recht dauerhaft mit dem hustenstiller abgedeckt.

    Ansonsten ist sie, bis auf eine kleine oberflächliche Entzündung an der Rute in erstaunlich guter Verfassung laut Tierarzt.

    Das geht ab einem gewissen Alter immer runter wie Öl.

    Sie wollte aber auch gleich die Praxis entern und die Pausenbrote der Helferinnen klauen ??

    Das freut mich ?

    Sorry solche Aussagen verstehe ich nicht. Ein hund soll folgen und sich benehmen,aber wenn er das macht, dann ist er maschinenartig.

    Ich habe schon viele Hunde gesehen die mit Marker oder Clicker erzogen wurden, wo der Clicker im Sport verwendet wurde oder wo einfach Tricks geübt wurden. Bei keinen von denen würde ich maschinenartig sagen.

    Weißt du welche Hunde maschinenartig waren? Die die neben ihren Besitzern geschlichen sind und keinen Schritt weggetraut haben vor Angst eine drüber zu bekommen.

    Und nein jemand der keinen Clicker oder Markerwort verwendet, setzt unfair Strafe ein. Ich wollte nur mal schreiben wann ich so eine Assoziation bekomme.

    Ich bin eben an einer älteren Dame vorbei gekommen. Die habe ich noch nie gesehen. Wir sind frontal aufeinander zu. Ich bin ausgewichen, so im Bogen, damit es nicht zu eng wird. Labrador von der Frau abgewandten Seite. Die Frau blieb stehen und tat erstmal gar nichts.

    Wir auf Höhe der Dame. Sie will mich ansprechen schaut sich den Hund aber kurz mal näher an. Kommt: "Die brauche ich gar nicht fragen die hat ihr Problem ja schon bei sich."

    Ich: :denker: nicke ihr aber freundlich zu. Sie geht daraufhin ganz normal weiter. Dreht sie sich an der Ecke nochmal um und ruft mir freundlich zu.: "Es ist wie immer Übung macht nun mal den Meister."

    Ich werde wohl den kompletten Abend rätseln, was genau sie mich eigentlich fragen wollte und was sie wohl geübt hat.

    Die Aussage verstehe ich nicht.

    Ansonsten Hundebegegnung? Ich bin verwirrt.

    Ich finde nicht, dass es für einen Großpudel einen Garten braucht. Pudel sind oft sowieso sehr menschenbezogen und können daher zum Teil mit Zeit alleine im Garten nicht so viel anfangen. Hier stehen die Pudeljungs z.B. in der Regel direkt bis nach wenigen Minuten vor der Tür, wenn man sie alleine in den Garten schickt.

    Je nachdem, wie die Hündinnen so vom Verhalten her sind, könnten manche Wohngegenden aber problematisch sein. Die Hündinnen dürften bei dem Schicksal vermutlich nicht viel kennen gelernt haben und beim Pudel führt das schnell zu einer deutlichen Unsicherheit/Angst. Sofern das der Fall ist, könnte z.B. eine Wohnung mitten in der Stadt problematisch sein und/oder eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.

    Außerdem könnte das Thema Fremdbetreuung nicht so einfach klappen wie gedacht/geplant, weil Pudel gerne mal sehr stark auf ihre eine Person bezogen sind. Unserem ältesten Pudel ist es z.B. wirklich schwer gefallen, wenn er bei meiner Mutter oder Schwiegermutter betreut wurde, obwohl er beide schon Jahre sehr gut kennt und temporär mit Beiden in einem Haushalt lebte.

    Das alles kommt sehr auf den Hund an. Einstein hat auch nicht viel kennen gelernt, hatte aber keine Probleme mitten in der Stadt. Mir wäre nicht bekannt, dass Pudel da jetzt nervenschwächer wären.

    Fremdbetreuung ist ein guter Punkt, wir haben es nur geschafft, als die Betreuung als Teil der Familie anerkannt wurde. Das hat gedauert, aber es ist möglich. Denke Betreuung ist immer noch besser als keine Betreuung, da der Pudel eben menschenbezogen ist.

    Das war blöd formuliert, ich meinte wenn er so weit dem standart entspricht, dass man züchten kann. Ich weiß nicht warum dieses Beurteilungssystem gibt. Ich denke das kann eine selektion aufgrund eines bestimmten Aussehens begünstigen. Entweder man kann mit ihm züchten oder eben nicht.

    Aber anhand des Aussehens kann man nicht beurteilen ob eine Rasse gesund ist oder nicht. Selbst wenn der mops eine längere Schnauze bekommt, bedeutet es nicht dass er freiatmend ist.

    Und warum muss es Austellungen geben damit man den Standart überprüfen kann? Es kann auch ein gruppe von Experten, abseits von championstitel und schleifen könnte das genauso.

    Und nein nicht alle finden den standart so wichtig oder dass ihr Hund wohl ja als reinrassig erkannt wird.

    Ich habe noch keinen Welpenkäufer erlebt, dem es völlig egal war, ob sein Rassehund einigermaßen dem Standard in Aussehen und Charakter entspricht. Sonst hätte er sich ja einen Mix gekauft.

    Danke für die Ausführung, finde ich gut mit der entkopellung.

    Zum zweiten, denke ich selbst wenn die standarts breiter gefächert werden würde sich das Aussehen nicht so viel biel verändern dass es dem durschnitt HH auffällt.

    Keine Ahnung. Mich persoenlich stoeren auch VDH-Vereine die keine Wesensueberpruefung als Pflicht haben (gilt uebrigens auch fuer meinen Verein, dessen Wesensueberpruefung ein Witz ist :p ). Und im Bereich Therapiehundezucht gleich 2x.

    Kann man nun bloed finden, das stoert mich weniger. Aendert aber eben nichts an meiner Meinung oder der oben stehenden Aussage ;)

    Finde ich vollkommen richtig! Bin der gleichen Ansicht. Von daher habe ich deinen vorhergegangenen beitrag falsch verstanden.