Beiträge von Einstein51

    Ich finde es schwierig etwas zu raten. Ich kann mir vorstellen, dass es unbewusst zu einer "self fulfilling prophecy" kommt. Oder das bei den ersten Problemen mit dem Hund "Ich wusste es ja" gedacht wird.
    Ich würde sagen, lass dich nicht unter Druck setzen. Fahr nochmal hin und schaue ob sich dein Gefühl bestätigt. Vielleicht warst du beim letzten Besuche einfach zu enttäuscht.

    Mensch, da war ich doch mal wieder blöd. :D ;)
    Hätte mir doch auffallen sollen, dass "lockiger (Ex-)Jagdhund + Hütehund mit Schutztrieb" total tolle Begleithunde ergibt. Wie gut, dass das mal einer ausprobiert hat!

    Warte nur ab, bald gibt es den Germandoodle und Malipoodle für die nette Familie von nebenan.

    Ob "man" das so macht? Woher soll ich das wissen, warum andere etwas tun? Ich hab einen Terrierrüden und bisher nicht geplant zu züchten.Ich sag nur, was andere tun. Und kann vermuten, warum.
    Die nehmen zwei Hunde, denken wohl "mal schauen, was rauskommt" und dann gibt's halt Welpen. Einige Verbindungen - wie der Cockapoo - "bewähren" sich und werden wiederholt, andere nicht.
    So funktioniert Tierzucht seit Jahrtausenden. Und so ist jede der bekannten Hunderassen mal entstanden.

    Ich persönlich finde das Zuchtziel beim AL gut und nachvollziehbar. Von der "wir kreuzen alles mal testweise durch" Strategie halte ich nichts. Aber im wahren Leben außerhalb des DF läuft es halt so. :ka:

    Ich hoffe schon, dass beim Entstehen der Rassen mehr als "mischen wir Rasse x und y zusammen und warten was passiert" eine Rolle gespielt haben. Meist doch, der hat Eigenschaft x die gut ist, der y.

    Ich habe bisher nicht so erlebt (außer einmal im "Reallife"), dass der Hund als Pudelmix vorgestellt wird. Nö, da wird der Hund als "Doodle" vorgestellt und da gehe ich schon davon aus, dass derjenige, dann schon auch eine entsprechende Grundhaltung mitbringt.
    Oft kommt es (im Internet zB) vor, dass Doodlehalter in Pudelgruppen kommen da mit großem Trara über ihre Doodle (und ihre Überlegenheit über den Pudel :D) berichten und sich wundern, warum das Feedback nicht durchweg positiv ist.

    Ich auch einmal. Zuerst sagten sie das ist ein Pudelmischling und dann "den nennt man Cockapoo" und haben gelacht.

    Ich hoffe es fühlt sich niemand von meinen Beiträgen beleidigt, besonders nicht die poo oder doodle Besitzer. Es geht nicht um euren Hund, ich bin mir sicher der ist der beste Hund der Welt. Es geht auch nicht darum, dass ich euch für dumm halte. Es geht einfach um das Prinzip der Mischlingszüchtung, bei dem ich den Sinn nicht verstehe. Ich bin zusammen mit einer sehr netten doodle Besitzerin die BH gelaufen, bzw. mit ihrem jungen Sohn. Die war nicht dumm (eher das Gegenteil, sehr intelligent) und der Hund war auch toll.

    Bist du sicher, dass die der Hund unsympathisch ist und du nicht einfach "kalte " Füße bekommst?

    Wenn du Bedenken hast, dann sprich mit der Züchterin. Auf den ersten Blick in einen Hund verlieben, glaube ich nicht. Ich muss das Tier kennen lernen damit es zu einer Sympathie kommt. Die tiefe Bindung kommt bei mir erst später. Aber manche haben andere Erfahrungen mit dem Prozess gemacht.

    Ob das einen Sinn hat? Ich denke, der Sinn liegt im Ausprobieren, was bei der Kreuzung raus kommt. Manche Mischungen bewähren sich und werden wiederholt, weil die Hundehalter glücklich sind mit ihrem Hund, andere nicht. :ka:
    Hundehaltung, wie sie in westlichen Ländern betrieben wird, ist Luxus. Da muss nicht alles einen Sinn haben. Das ist bei Nutztieren halt anders. Und der Hund war lange "Nutztier", ist es aber nicht mehr.

    Macht man das so? Mischt man einfach ein paar Rassen zusammen und schaut was dabei rauskommt? Kommt mir schon sehr komisch vor.

    @pardalisa: Weil der Pudel aus jeder Rasse den perfekten Begleithund macht, hast du das nicht gewusst?

    Gelten Pudel wirklich als nicht robust? Sind sie sehr anfällig?
    Was verzeiht ein Pudel nicht? Auch beim Labrador kann man sehr viele Fehler machen.
    Ich hab die Pudel bis jetzt auch immer als sehr freundliche empfunden, sie stürmen nur nicht auf andere Leute zu, sondern verhalten sich neutral oder eben desinteressiert.
    Pudel gelten doch auch als sehr begeisterungsfähig.

    Es wird ja nur diskutiert, weil es keine Rasse ist und es teilweise (mit Ausnahme des australian Labradoodles) kein wirkliches Zuchtziel gibt. Wäre es eine Rasse die schon x Jahre besteht, würde sich die Diskussion gar nicht entstehent. Was das Aussehen angeht, sehen viele doodles einen Pudel schon sehr ähnlich. Im Gesicht sehe ich zumindestens wenige Unterschiede. Die Beine sind häufig kürzer und manche Labradoodles wirken etwas schwerer.
    Den Grund für einen doodle werde ich wohl nicht mehr verstehen. Muss ich auch nicht, solange die Besitzer glücklich sind, kann es mir ja egal sein. Ich hab einfach aus Interesse gefragt, aber die Diskussion dreht sich doch immer nur im Kreis.

    Das mit den Leckerlis ist blöd, es wäre vielleicht gut, wenn du ihm auch sagen kannst, was er machen soll (an der lockeren Leine gehen) und nicht nur was er nicht machen soll (ziehen).
    Mir macht es Gedanken, dass er draußen immer so gestresst ist. Hast du die Schilddrüse noch einmal untersuchen lassen?