Beiträge von Einstein51

    Nein, aber es gibt Katzen die sich als "Kampfkatze" fühlen und nicht nur ihr Revier verteidigen, solch einen Kater haben wir hier auch in der Nachbarschaft. Der hat nicht nur Katzen,sondern auch schon Hunde und Menschen zum Arzt geschickt.Und ja, den verjage ich auch mit dem Gartenschlauch, denn es tut ganz schön weh, wenn du alle fünf Krallen abbekommst. Und der würde auch nicht vor meiner Türe halt machen wenn sie offen ist.
    Und laut dem ersten post soll die Katze nicht gerade einfach sein, und um des lieben Friedens Willen für alle Beteiligten, sollte man nach einer Lösung suchen, mit der alle leben können.

    Das wird aber nur von einer Seite angestrebt, jemanden der seine Tür die ganze Zeit offen lässt und von Tierheim und einschläfern spricht, hat offenbar kein Interesse an so einer akzeptablen Lösung.

    @Xsara: Vielleicht könnt ihr im Büro einen oder mehre Feliway Stecker anbringen, vielleicht beruhigt es den Kater so dass er händelbarer ist und ihr könnt ihn für die Zeit im Büro lassen. Ein Versuch wäre es wert.

    Ehrlich was denkt der Typ was unkontrollierter Freigangeboten für sein Kätzchen bedeutet. Der Bürokater wird nicht der einzigste sein der sich mit dem Kätzchen brügelt. Besonders wenn das Kätzchen noch jung ist und keine vernünftige Sozialisierung bekommt wird es zu häufigen Konflikten kommen.
    Ich würde ihn chillen lassen. Dann kann er den Kater gerne ins tierheim geben, die werden sich freuen einen Kater aufzunehmen um den sich gekümmert wird. Gibt Ja so wenige Katzen.
    Redet noch mal mit ihm. Er kann ja einen Wasserschlauch anschließen. Das vertreibt sicher jede Katze.

    Und für einen Kater ist es auch nicht schön, wenn er nicht kastriert wird. Bei Katzen ist es nun mal im Plan, dass sie regelmäßig decken können bzw. gedeckt werden. Geschieht das nicht, ist das unnatürlich.
    Rolligkeit ist für die Katze absolut nichts schönes, ich kenne das. Bei Katern, die decken wollen aber nicht können auch nicht. Mein Kater habe ich relativ spät kastrieren lassen und der war völlig durch den Wind. Der konnte wirklich nichts mehr mit sich anfangen. Da ist eine Kastration noch der humanste Weg.

    btw: Kastrierte und unkastrierte Katzen in einem Haushalt vertragen sich oft nicht sehr gut. Da kann es zu Problemen kommen.

    @AnnetteV: Meine Überlegungen haben nichts mit Bällchenbad oder sonst etwas zu tun. Und nur weil kein Züchter Gesundheit garantieren kann, sollte man sich nicht bemühen, bestimmte Erbkrankheiten aus der Zuchtlinie herauszuhalten. Es gibt sogar Züchter (nachzulesen in diesem Thread), die die Verringerung einer bestimmten Krankheit anstreben.

    Das einzige was mir dabei gefällt, ist die Auslese aufgrund der Leistung. Ansonsten kann man das Vorgehen auch kritisch sehen. Nur weil es schon lange so gemacht wurde, ist es nicht automatisch gut.

    Man könnte auch Familienhunde aufgrund ihrer Leistung selektieren. Man nehme sich nur ein Beispiel an die Eignungsprüfungen für einen Therapiehund. Manche Züchter machen das auch, indem sie Hunde nehmen die sich im Therapiebereich durchgesetzt haben.

    Ich glaube das Bild das du von Zucht hast ist unrealistisch.
    Wenn in Rassen getestet und untersucht wird, dann meistens weil Probleme mit diesen speziellen Erkrankungen da sind.
    Rassen die diese Probleme nicht haben, werden auch nicht getestet (meistens).

    Und dann gibt es noch die Sachen, die man nicht testen kann.

    bei Mischlinge, deren Stammbaum nicht bekannt ist, ist es etwas schwierig zu bestimmen welche Erkrankungen das sind.

    Und wir hatten vor ein paar Seiten die Diskussion um den Mittelpudel und warum die Züchtung zwischen klein und großpudel ungünstig ist. Und bei den Mischlinge ist es kein Problem?

    Früher wurde so vorgegangen, weil man die heutigen Möglichkeiten nicht hatte.

    Das ist aber das viel beschworene "Denken in Generationen" nach dem immer alle schreien.
    Es geht nicht darum irgndwie ein besonders tolles Individuum zu kreieren, sondern es geht darum in der Masse die überdurchschnittliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Das bedeutet aber eben auch mal, dass der Einzelne mal auf der Strecke bleibt.


    Und was passiert mit dem einzelnen Hund, der auf der Strecke bleibt? Außer natürlich, dass es für kein Tier schön ist, wenn es unter einer Krankheit leidet. So ein Hund kann man nicht im Dienst verwenden, Hundesportler wollen den auch nicht und eine Durchschnittsfamilie kann einen so spezialisierten Hund auch nicht gerecht werden. Da bleibt nicht mehr viel.

    das ist eben Zucht jesneits der Produktion von süßen Hundchen zum Liebhaben, dass ist der Erhalt und die Verbesserung einer Population in ihren Eigenschaften und das nicht nur bis zum Welpenverkauf, sondern auch für die kommenden Generationen.


    Wie kann man in Generationen denken, wenn man nicht weiß, ob man 2 Hunde verpaart, die kranke Welpen hervorbringt. Oder eventuell Erbkrankheiten die erst in der 2. Generation zum Vorschein kommen.

    Merci.

    Kodex....

    Ziemlich spezifische Regeln die sie da haben. Man kann darüber diskutieren, ob das bei der Entstehung einer neuen Rasse notwendig sind oder nicht.
    Hier ist noch die Zuchtordnung. Und ja, da wird davon gesprochen, dass jeder Welpe der nicht zur Zucht verwendet werden, kastriert werden (und das in den meisten Fällen beim Züchter).

    Das darf doch nicht erlaubt sein, Welpen zu kastrieren?? Hier in Deutschland?? Ich find das furchtbar, die entwickeln sich doch gar nicht richtig

    Ich sehe jetzt kein spezifische Stelle im Gesetztext, dass zwischen Frühkastration und Kastration zum späteren Zeitpunkt unterscheidet. Daher ist es im Sinn "erlaubt", je nach Auslage des Gesetzes.