Das Kastrationsgesetz betrifft Welpen die nicht für die Zucht geeignet sind.
Beiträge von Einstein51
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Werden die noch beim Züchter kastriert?
Wie als sind die da?
Auch in Deutschland?Ja
8 Wochen, so wie das herauslesen konnte
ja, wenn man unter den Verband züchten möchte -
Auch Frühkastration ist für mich nicht tierschutzkonform
Toll finde ich es auch nicht, ich wollte nur sagen, wie speziell der Verein dieses Problem für sich gelöst hat. Und damit man von tierschutzkonform sprechen kann, muss man die Gesetze der anderen Länder kennen. Selbst nach dem deutschen Gesetz kann man die Kastration rechtfertigen.
Da ich es aber auch nicht richtig finde, ist diese Rasse zu dem heutigen Zeitpunkt nicht zu empfehlen. Aber das ist meine persönliche Sichtweise. Nicht nur beim AL wird eine Kastration jedes Hundes gemacht. -
Um die Doodelei schönzureden, wird ja gerne angebracht, dass unsere heutigen Rassen auch durch Kreuzungen entstanden sind. Dies ist zweifelsohne richtig.
Allerdings fiel auf dem Weg zum einheitlichen Typ auch jede Menge Ausschuss... Früher wurde der in der Wassertonne ersäuft und mit den Hunden, die wie erwünscht waren wurde z.T. extreme Inzucht betrieben. Dann sieht man nämlich am schnellsten, was an einer Zucht nicht stimmt, da sich Merkmale dann potenzieren. Auch bei dieser Methodik fallen nicht, bzw. kaum lebensfähige Welpen. Auch diese wurden "entsorgt". Mit dem Rest wurde weitergezüchtet.
Ein solches Vorgehen, verbietet uns heute das Tierschutzgesetz und alles wird großgezogen. Das führt zwangsläufig dazu, dass es schwer möglich sein wird, eine Rasse zu erschaffen, die all das erfüllt, was sich die Befürworter versprechen.Das versucht der AL ja durch die Frühkastration zu umgehen. Um die Inzucht zu umgehen wurde ja immer wieder auf den Pudel zurückgegriffen.
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Sind sie das denn? Die Eigenschaften. Vorhersehbar beim Labradoodle?
Genau nach diesen vorhersehbaren *typischen* (und typisch heißt für mich bei einer Mehrzahl der Hunde vorhanden) Pro Eigenschaften suche ich ja.Welches sind die typischen Eigenschaften eines Labradoodle?
Warum geht ein Züchter her und verpaart Labrador und Pudel statt Pudel x Pudel oder Labrador x Labrador?
Ich meinte sie sind vorhersehbarer als manch anderer Mischling, wo die Elterntiere oft nicht bekannt sind, selbst Mischlinge sind oder die Elterntiere keinen Stammbaum haben. Was daran toll ist, müsstest du die Käufer fragen, die sich dafür interessieren. Ich kann auch keinen wirklichen Vorteil sehen. Aber ich mag auch reinrassige Hunde.
AL ist doch etwas anderes, die haben ja ein Zuchtziel vor Augen. Die ganze doodelei schadet eigentlich nur den AL Züchtern, da die meisten den Unterschied nicht kennen zwischen einem Labradoodle und einem AL. Daher verstehe ich schon, warum man so sehr darauf achtet diese nicht miteinander zu vermischen. Und auch ziemlich klar sagen, dass AL nur einer ist, wenn er von dem Verein als solcher anerkannt wird. Daher gibt es auch diese DNA Tests. Die selektieren ja auf die versprochenen positiven Eigenschaften des ALs, die viele Züchter(nicht alle) der Labradoodle zwar versprechen aber nicht einhalten können. Daher stammt auch die Frühkastration, die hoffentlich bald abgeschafft wird.
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@pauline31: Der einzige Grund für die Doodles (mit Ausnahme des AL) den ich sehe ist, dass man Mischlinge haben will, die "vorhersehbarer" in den Eigenschaften und der Gesundheit sind. Ansonsten sehe ich persönlich keinen.
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Malidoodle gibt bzw. gab es bereits... ich hoffe allerdings, dass sich das nicht auch durchsetzt..
Da ich bei der google Suche kein einziges anständiges Ergebnis damit erzielt habe, ist es wohl anzunehmen, dass es sich nicht durchsetzt.
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Nun guck doch mal in die ganzen Ordnungen des Alfa rein... Da steht quasi nix relevantes drin, außer, dass ein reinrassiger AL nur einer ist, der von den zwei Produktionsstätten da kommt. Was gibt der Verein denn für eine Garantie....
Du meinst außer den Gesundheitsnachweis, Stammbaum und Gen Test? Ich finde es steht viel relevantes darin, auch Sachen, die mir nicht gefallen.
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@Einstein51 Sorry, aber diese Vereine für den Doodle hab ich noch nicht gesehen, Gesundheitsergebnis ist auch nicht gleich Gesundheitsergebnis und bisher sind sich hier doch alle einig, dass es beim Doodle ebenso wie beim Poo keine Bestrebungen gibt das als Rasse aufzuziehen wie zB bei der Continental Bulldogge oder dem Elo.
So weit sind die entweder noch nicht oder sie wollen gar nicht erst. Dann verdient man mit Modehunden nämlich auch kein Geld mehr, weil gleichbleibender Preis bei viel mehr Aufwand.
Wenn es dieses Bestreben und den Aufwand gibt - Verein, Kontrollen, offizielle Gutachter, Auswahl der passenden Zuchttiere, Herausbildung der Merkmale durch Vergleiche auf Zuchtschauen usw - dann würde ich für den Hund auch so viel zahlen.Es gibt keinen Verein für Doodle, außer du meinst den Verein ALFA, der für die Australian Labradoodle verantwortlich ist. Es gibt einen Verein, den EKU, der, wenn die Elterntiere Papiere und die notwendigen Untersuchungen haben, eine Ahnentafel vergibt. Und da sind die Kosten eben auch gegeben.
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Doch, es kostet sicherlich weniger Geld.Setze zwei X-beliebige Hunde zweier unterschiedlicher Rassen zusammen: Null Euro. Verkaufswert: Locker mindestens 1000Euro.
Kein Verein, keine Gentests, keine Ausstellungen, keine Deckgebühren, keine Züchterseminare, keine Wurfabnahmen, keine ZZL zu bezahlen, keine Kontrollen, keine Ahnentafeln, keine RZV-Mitgliedschaft usw.Diese Argumentation wurde aber nun auch schon 100mal gebracht... Immer dieselben blöden Sätze und Unterstellungen, die nur provozieren sollen. Dieses "Soll das jetzt heißen Mischlinge sind schlechter?"-Blabla. Was soll das denn, außer sich wieder zu echauffieren?
Es gibt Verein(e) die dem doodle einen Abstammungsnachweis ausstellen, Gentest kann man auch machen, Deckgebühr wird auch fällig, wenn man einen Hund aus dem Verein nimmt, Züchterseminare kann man auch besuchen, Mitgliedschaftgebühren sind auch fällig und die anderen Sachen kann ich nicht beurteilen. Und davon reden wir ja hier und nicht von jemanden der einfach 2 Hunde zusammenwürfelt ohne irgendetwas Extra zu machen. Selbst im zitierten Post steht etwas von der gleichen Sorgfalt und Eifer. Und es wurde auch von einem hypothetischen Fall ausgegangen.
Und solche Vorkehrungen wurden sogar bei den hier genannten schlechten Züchtern oder Vermehrern getan. Was wäre wenn jemand sich wirklich Mühe gibt, wäre es dann auch zuviel Geld?@Superpferd: Schade, dass du nicht genau mitliest oder Sachen einfach überliest.