Das tut mir echt leid für euch alle. Ich kann mir vorstellen wie es euch geht. Ich drücke euch natürlich auch die Daumen!
Beiträge von Einstein51
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Was du auch machen kannst, ist den Besitzer des Rüdens ansprechen. Besonders neue HH wissen manchmal nicht, wann ihr Hund zu weit geht.
(in dem Fall hätte es vielleicht nichts gebracht, weil der HH eher uneinsichtig war). Aber mit reden ist einem oft geholfen.
Letztens habe ich auch gesagt, dass mein Rüde vor den anderen Angst hat. Die Besitzerin hat sofort Abstand genommen und die Hunde abgerufen. Ich kenne ja meinen Hund am Besten und weiß, wann ihm etwas unangenehm ist und wann nicht. -
Dich meinte ich auch nicht. Ich verstehe dich total. Ich weiß auch wie schwer die Suche nach einer älteren Katze ist. Manchmal geht es auch nicht anders. Ich find aber dass man nicht sagen kann dass eine Katze von der anderen profitiert auch wenn sie nur nebeneinander leben.
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Wie kommt man eigentlich darauf, dass katzen permanent miteinander zusammen agieren müssen damit man sieht dass sie einen Artgenossen brauchen? Manchen Katzen leben auch nur nebeneinander. Aber sie können sich dennich gerne haben.
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Kannst du sie nicht zu dir nehmen? Oder wenn das nicht geht, einfach ein paar Spaziergänge übernehmen?
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Schön dass es ihr schon ein wenig besser geht. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass es nur mehr bergauf geht und sie bald wieder die alte ist.
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mhm sieht niemand den Zusammenhang zwischen für Aufmerksamkeit zu Hause belohnen und das nicht allein bleiben können.
Ehrlich wenn mein Hund nur 15 minuten rausgeht und dabei die ganze Zeit neben mir läuft und mich dann immer wieder anschaut dann würde er durchdrehen. Wann kann er denn nur Hund sein?
Ich sehe viel Training und dann streßzeichnoch wie an den Dielen kauen. -
Ich rufe mal flying-paws, die kann dir da gut weiterhelfen.
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Hallo, ohne euch angreifen zu wollen, ich denke eher ihr müsst mehr lernen als die Hündin.
Erstens das Problem mit dem überschwänglichen Begrüßen/Verbellen beim Besuch: Ich denke die Freude war eher fiddle about und war stressbedingt. Wahrscheinlich habt ihr auch noch mitgemacht bei ihrer Freude. Dabei wäre es klug gewesen ruhiger zu werden. Also je aufgeregter sie ist, desto ruhiger werdet ihr. Daher hat sie gelernt, dass Begrüßungen Stress sind. Und dann kommen noch Fremde, die nocheinmal gruseliger sind.Das mit dem Alleine Bleiben auch. Wenn der ganze Fokus auf dem Hund liegt, ist es nicht erstaunlich, wenn der Hund denkt er bräuchte euch ja immer. Ich würde da gar nicht mit dem Körbchen Training anfangen. Du merkst ja, dass sie dennoch nicht entspannt ist. Ich würde eher den Tagesablauf durchleuchten und schauen, ob ihr nicht ein paar Stressoren abbauen könnt. Muss der Hund eigentlich schon alleine bleiben? Wenn nicht, dann würde ich ehrlich gesagt, etwas nach hinten anstellen. Eher würde ich sehr wenig mit ihr machen. Sie soll dabei sein, aber eben nicht im Mittelpunkt. Auch das Training würde ich weglassen. Ich denke das ist im Moment eher kontraproduktiv. Für das habt ihr ja später Zeit. Zuerst sollte der Stress weg sein.
Das Grundproblem ist nicht der Gehorsam des Hundes, sondern das der Alltag wahrscheinlich nicht ideal für sie ist. Sie ist erst 3 Wochen bei euch! Zuerst ist es wichtig, dass sie euch und euer Leben kennen lernt. Besonders kontraproduktiv finde ich es, dass ihr sie noch so stark für ihre Aufmerksamkeit belohnt. Sie will euch ja sowieso nicht aus den Augen lassen.
Auch finde ich es nicht verwunderlich, dass die Spaziergänge stressig sind. Es hört sich an, als wären es eher reine Trainingseinheiten. Warum macht ihr keine Schleppleine dran und lässt sie schnüffeln und ihre Umgebung erkunden?
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Herzlichen Glückwunsch!
Aber ein wenig gruselt es mich vor SabineAC69
