Meine Gedanken sind bei euch!
Beiträge von Einstein51
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Ich sehe nicht wirklich ein Problem. Du bist unter der Woche für die Auslastung zuständig und deine Eltern am Wochenende, der Hund scheint zufrieden zu sein.
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Geht deine Mutter nicht mit dem Hund?
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Ach nein, wie blöd! Die Daumen sind weiterhin gedrückt. Und die Hilfsangebote finde ich wirklich spitze.
Wie geht es dir denn so? Ich weiß ja, wie dir die ganze Sache nahe geht.
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Ich kann dir ja von meinen persönlichen Bedenken erzählen, die ich hätte, wenn ein Welpe schon fremd betreut wird:
Da sind ja 2 erwachsene Hunde und der Hund kann im Garten, wenn er will, den ganzen Tag spielen. Ich hätte die Befürchtung, dass er auch wenn er nur 3 Stunden dort bliebe, total überfordert und dann über drüber ist. Man weiß ja nicht, ob die Betreuung für Ruhe sorgt oder den Welpen einfach machen lässt.
Welpen können manchmal ziemlich nervig in ihren Spielaufforderungen sein, ich hätte die Befürchtung, dass es den Althunden bald zuviel wird.
Ob ein Hund später auch sozial ist, hängt von mehren Dingen ab. Auch wenn man alles optimal macht, kann es sein, dass der Hund später sozial eher unverträglich ist. Da reicht es schon, dass er mit manch anderen Hunden nicht klar kommt.
Dann kommt man von der Arbeit heim, ist vielleicht psychisch "fertig" und freut sich auf einen ruhigen Spaziergang mit dem Welpen oder Junghund und dann muss man auch noch manche Sachen trainieren. Dann kommt vielleicht noch eine Unsicherheitsphase und der Hund bellt alles an, oder die Leinenführigkeit sitzt nicht so gut oder es kommen andere unvorhersehbare Baustellen dazu.
Ich muss sagen, ich war manchmal froh, dass ich mit Einstein nicht wirklich trainieren musste, sondern auch einfach nur spazieren gehen konnte.Ich kenne viele Junghunde vom Hundeverein, die Besitzer sehr bemüht, aber die hatten teilweise nicht die Impulskontrolle. Wo ich ziemlich schnell weit mit dem Training kam, mussten die sehr oft an den grundlegenden Sachen arbeiten, die für meinen eigentlich selbstverständlich waren (und das obwohl er bis er zu uns kam nichts konnte).
Wenn dich das nicht abschreckt, dann ok. Ich weiß noch immer nicht warum für dich kein erwachsener Hund in Frage kommt.
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Ich finde auch nicht, dass etwas gegen einen Hund spricht, aber ich würde mir keinen Welpen holen. Und wenn man sich einen Welpen holt, dann sollte man auch schauen, dass es die geeignete Rasse ist, sprich mit hoher Wahrscheinlichkeit immer fremd betreut werden kann. Ich bin noch immer nicht sicher, welche Rasse du holen willst.
Ich hätte auch kein gutes Gefühl, einen so jungen Hund nach 2 Wochen in Betreuung zu geben. Das ist aber nur mein Empfinden. Erwachsene Hunde schon, da der Charakter schon gefestigter ist.
Aber du machst dir viele Gedanken, das ist doch toll.
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Ich drücke auch auch die Daumen.
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In eurer Situation würde ich eher einen erwachsenen Hund nehmen. Ein Welpe oder Junghund durchlebt so viele sensible Phasen, auf die ihr aufgrund der Fremdbetreuung eher weniger Einfluss habt. Und selbst wenn, kann man nie wissen wie sich ein Hund entwickelt, selbst wenn man alles ideal gestaltet.
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Guter Beitrag Mia2015. Als Einstein erst kurz bei uns war, hat er mich auch einmal angeknurrt, als ich zu nah am Futter war und hat sehr unwirsch reagiert, als einer unserer Katzen "zu nahe" am Futter war. Das hat sich aber mit der Zeit gelegt, als er begriffen hat, dass er um sein Futter nicht bangen muss. Trainiert in dem Sinne habe ich nichts. Heute kann die Katze auch bei ihm vorbeigehen, wenn er frisst, das ist ihm egal. Auch ich kann ihm das Futter theoretisch wegnehmen. Das kommt natürlich nicht oft vor, sind absolute Ausnahmen.
Aus in dem Sinne, habe ich mit Spielzeug gelernt, weil es dort einfach relevanter war. Und das klappte auch nicht mit Tauschgeschäft (ich habe es probiert). Aber auch nicht mit Strafe. Es gibt immer andere Wege, ohne Strafe. -
Ich drücke auch die Daumen @Czarek. Und sie ist wirklich total süß
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