Vielleicht bin ich ja naiv aber ich sehe weder eine Verhaltensaufälligkeit, noch einen Tick noch Frustration.
Ich sehe nur einen Hund der gerne an sein Ziel will und probiert daran zu kommen.
Ich finde auch du redest zu viel mit ihm. Die Versuche das Verhalten zu beenden sind sehr halbherzig. Anstatt auf ihn einzureden hätte ich sofort eingegriffen. Entweder ich hätte den Hund von dem Platz weggegeben oder ich hätte schlicht und einfach den Platz besetzt sodass er nicht daran kommt, ihn abgelenkt und für die Aufmerksamkeit belohnt.
Beiträge von Einstein51
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Mein anderer Stoffel hat aber auch Spaß am Sitz (der hat quasi beim anderen abgeguckt und reagiert lieber auf Handzeichen), beide müssen das immer noch vor dem Fressen machen. Da ist dann das anschließende Fressen nach Aufhebung Lob?
L. G.Natürlich, Sachen die der Hund mag oder in der Situation braucht sind Belohnungen. So kann ein Leckerli oder Streicheleinheit entweder eine Belohnung sein oder nicht.
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Was ich bei ihm noch wichtig finde: Der Unterschied zwischen den USA und z.B. Deutschland in der Hundehaltung.
Das ist eine Ausrede denn es gibt auch positiv arbeitende Trainer in den USA. Leider bieten die nicht so eine Show.
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Hast du mal versucht all you can eat einzuführen? Vielleicht stresst ihm das Fressen Geben Ritual? Durch Stress können auch Magenprobleme kommen.
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Hmmm, "kennen" ist zuviel gesagt, ich bin einigen (3 oder 4) begegnet als sie Welpen waren, habe mich mit den stolzen Haltern unterhalten (gesunder als der Mops, kann besser atmen....) und die Halter von ihnen sehe ich nach 2 - 5 Jahren nur noch ohne Hund.
Ich mag da allerdings nicht nach fragen, was mit den heißgeliebten Hunden, die immer und überall dabei waren, passiert ist.Naja nur weil retromops sagt ja nix darüber aus durchdacht die verpaarung war und wie bemüht der Züchter dahinter war. Ist ja wie beim VDH nur weil VDH Züchter ist heißt das nicht dass man das Hirn ausschalten kann.
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Ich fände es halt nicht gut, wenn der Hund dann nach 1-2 Jahren wieder weg müsste weil man feststellt, dass man doch nicht damit klar kommt - und man hätte das ganze "Elend" vermeiden können indem man sich von vorneherein für eine besser passende Rasse entschieden hätte.
Und du bist die Person die genau weiß was die bessere Rasse wäre. Die Nothilfe die hunderte Fälle betreut hätte und die die Person live erleben kann sicher nicht. Ich meine wirklich? Ich wünschte viele würden sich solche Gedanken machen und sich an die Nothilfe wenden, die ich glaube genug Fälle von unerwünschten Huskys miterlebt hat.
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@Estandia : Das nicht konkret aber der Satz "das wäre der richtige Weg" impliziert für mich, dass die TE nicht den richtigen Weg geht.
@GruenerTee: Der Fall der Bekannten ist doch etwas anderes. Es ging um einen Welpen und nicht um einen erwachsenen Hund. Da ist die Sache doch etwas anderes.
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Alle die, die hier so schnell mit Gesetzen und Verboten um sich werfen - dann gebt doch mal Bewertung'skriterien und ihre Evaluierung an. Aber objektiv messbare Werte. Kein inhaltloses blablabla. Ab wann entspricht eine Rasse einer Qualzucht.
Wie schon gesagt, kaum ein User wird hier objektive messbare Werte bieten können. Das können Experten auf den Gebiet. Dennoch sind die Beiträge kein inhaltloses Bla Bla.Man braucht keine Lösungsmöglichkeit um etwas zu kritiesieren. Stell dir mal vor es gibt eine Fabrik in deiner Nähe und von den Abfall werden Leute krank. Und wenn Kritik kommt sagt die Fabrik nur, dass die Leute doch selbst eine Alternative entwickeln sollen, wie man den Abfall nicht so giftig macht. Ich wäre mit der Antwort nicht zufrieden.Wennman mal vom Merkmal Brachycephalie ausgeht ... wenn man Bsp. den Boxer nicht als Qualzucht einstufen möchte, nur weil er zu den brachycephalen Rassen gehört - Wann spricht man dann von Qualzucht?
Wenn die Relation Hirnschädel:Gesichtsschädel einen bestimmten Wert unterschreitet? Welcher Wert ist das? Wer legt den Wert fest?
Weißt du wer das könnte? Forscher. Und weißt du wie der Staat das beeinflussen kann? Durch Förderungen bestimmter Forschungen. Aber der öffentliche Druck ist nicht so groß als dass es irgendjemand als notwendig ansieht. -
Ich finde diese Frage auch durchaus berechtigt.Oft ist man sich auch selber noch nicht wirklich bewusst, WARUM man sich so auf eine Hunderasse eingeschossen hat.
Gerade die Erfahrungen und Vorgehensweisen anderer "Betroffener" helfen doch da, die eigenen Vorstellungen einordnen und gegebenenfalls überdenken zu können.
Schön, dass doch viele aus dem Nähkästchen geplaudert haben.Sich anhören, was Leute sagen, die selber Erfahrung mit der Rasse haben, so viele Rassevertreter wie möglich kennen lernen (nicht nur die "fertigen", "unkomplizierten"!) und trotzdem auch mal über Alternativen nachdenken und andere Rassen (in echt und Farbe!) kennen lernen, die vielleicht auch in Frage kämen... Das wäre für mich der richtige Weg.
Und am wichtigsten: Ehrlich zu sich selber sein.
Und sich an einen Notverein zu wenden, die sicher am meisten Erfahrung mit der Rasse haben (und nicht mit unkomplizierten Fällen) und dann eventuell ein Vertreter der Rasse auswählen, der in sein Leben passt ist der falsche Weg? Denn das ist was die TE möchte. Ich verstehe daher nicht die ganze Kritik.
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@yane : warum so gereizt? Ich dachte hier geht es um einen ideenaustausch. Das hier nicht evaluierbare Kriterien geliefert werden kann sollte doch klar sein. Und man muss doch kein Experte sein um hier Wünsche zu formulieren.