Beim Lesen drängte sich mir auch der Eindruck auf, daß die Erstellerin Hundehaltung eigentlich gar nicht mag, es klingt genervt, sich zwar in der Pflicht sehend, aber wollen will da niemand was. Ich würde sogar sagen, daß dort kein hund glücklich würde.
Ich lese auch keine positiven Methoden, die angewandt wurden. Der Hund spürt die Abneigung und sehnt sich nach Zuwendung, verfolgt, um SICH ABZUSICHERN, nicht um die Erstellerin zu kontrollieren.
Sicher, man kann da ganz viel ändern, teilweise auch sehr leicht, aber dazu bräuchte es eine andere Einstellung.
Ich weiß nicht wo du das bitte herausliest. Wenn jemand die Hundehaltung nicht mag, würde er sich die Mühe machen mit dem Hund zu spielen, zu kuscheln und Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden? Kann man nichtmal auch sagen, dass man von einem Hundeverhalten genervt ist, ohne dass einem gleich Abneigung gegen den Hund vorgeworfen wird? Mich würde das Verhalten auch sehr nerven (abgesehen davon dass es schlecht für den Hund ist).