ich verstehe es dennoch nicht. Es gibt spezifische trainigstipps für unterschiedliche Hunderassen?
Wie soll man sich das vorstellen?
Trainiert man beim bc das leibenpöbeln anders als beim Australien shepherd? So als Beispiel?
Beiträge von Einstein51
-
-
Das allein macht aber die Augen nicht glubschig.
mir kommt es schon vor dass manche Frisuren die die Augen mehr betonen und glubschiger machen. Aber extrem sehen dir dennoch nicht aus. Aber ich hab schon Fotos von pudeln gesehen die extrem nach teddybär ausgeschaut haben. Da wurde aalles extrem rundlich geschnitten
-
Das was so mit extremen Kindenschema rumläuft oder auf ausländischen Instagram Accounts rumgeistert hat leider selten was mit dem Standard zu tun..
naja bei den pudel kann man sehr viel mit dem Schnitt machen. Und es gibt Leute die schneiden die pudel dass sie sehr nach teddybär ausschauen.
-
Ich hab schon im Vorbeigehen gehört: "Wenn du nicht brav bist, beißt dich der Hund!"
Da bleibt's wohl nicht aus, dass die Kids irgendwann Angst bekommen.kommt wohl irgendwie auf den Kontext an. Wenn schlimm bedeutet dass der Hund beißt wenn das Kind einfach auf ihn zuläuft und streichelt dann kann das schon stimmen. Wenn es heißt das Kind ist schlimm wenn es die Zähne nicht putzt und dann kommt der Hund und beißt wäre das natürlich nicht ideal.
Und wie wird erklärt dass ein Kind keinen Hund einfach so streicheln darf? Damit dass der Hund beißen kann. Dann verstehe ich schon dass Kinder bei fehlenden positiven Beispielen skeptisch gegenüber Hunde werden. Und wie kann ein Kind positive Erfahrungen machen? Heute ist es eher verpönt den Hund von fremden Leuten oder Kinder streicheln zu lassen. Und ich möchte gar nicht die Aufruhr hier erleben wenn sich jemand für das Kind einen Hund anschaffen will. -
ich verstehe nicht wie die Rasse die Arbeit an einem Problem verändert. Hätte ich einen Hund mit schutztrieb dann würde ich schauen warum er sich so verhält und nicht welche Rasse in dem Hund drinnen ist. Ist nicht böse gemeint möchte es gerne verstehen.
-
Liege ich da falsch, dass in dem Falle ein neg Abbruch eher zielführendend ist?
Wieso sollte er zielführender sein?
Du hast eine Hunderasse dabei die sich durch fast nichts von der Jagd abbringen lässt. Wie massiv musst du glaubst du werden um deinen Hund ab zu bringen. Und dann noch die möglichen negativen Folgen... -
Ich finde es unrealistisch ja, weil der Hund ja nicht reflektiert. Er kann nicht denken, warum wurde ich bestraft, vielleicht fürs Fixieren? Nein, der wird einfach das Kind mit der Bestrafung in Verbindung bringen. Und das fixieren passiert ja automatisch, wenn er das Kind sieht.
Wenn du deinen Hund fragen würdest, was er gerne mag dann würde an Stelle 1. Jagen und an Stelle 100. deine Belohnung stehen. Daher finde ich es unrealistisch, dass der Hund jagen will um eine Belohnung zu bekommen. Nach eine, Kind suchen ist ja nicht schlecht,damit lässt sich arbeiten. Daher Zeigen und Benennen. Das Ziel ist es ja, dass er ruhig an Kindern vorbeigehen kann und nicht dass er die Kinder nicht mehr jagen will. Denn das Letztere wirst du nie schaffen. Daher die Empfehlung Zeigen und Bennen und eventuell an der Distanz zu arbeiten.
Und ich sag mal so, du hast einen Terrier, die wurden nicht so gezüchtet, dass sie gleich aufgeben sondern solange weiter machen bis sie das Ziel erreicht haben. Daher wird sich dein Hund auch von einem Ruck an der Leine nicht davon abschrecken lassen, eher passieren die negativen Konsequenzen die ich aufgezählt habe.
Und welches Verhalten zeigt er denn wenn er Kinder sieht? Wie groß ist die Distanz zu ihnen?
-
Ja sie hat halt nicht gewusst wie man in einem Thread antwortet. Jetzt weiß sie es ja (einfach unten auf das grüne Antworten drücken). Kann ja mal passieren, nicht jeder kennt sich so gut mit dem Internet aus. Man muss sich ja nicht gleich so lustig machen.
Liebe TE, bleib bei deinem Futter. Wenn der Zustand so anhält würde ich Kotproben sammeln (3 Stück) und zum Tierarzt gehen. Kann sein, dass er etwas hat.
-
Halte ich persönlich für unwahrscheinlich. Jagen ist eine sehr große Motivation, ich denke nicht dass du mit dem besten Leckerli dagegen konkurrieren könntest. Deswegen finde ich es unrealistisch, dass er Jagdsequenzen zeigt um an die Belohnung zu kommen.
Die Frage ist, welches Verhalten zeigt er denn? Geht er nach vorne? Bellt er? Fixiert er ? Eventuell ist er am Objekt zu nahe.Die Gefahr bei der Bestrafung sehe ich darin:
Wann willst du den bestrafen? Wenn er fixiert, oder? Dann wird es eher so ablaufen: Hund sieht Kind, fixiert, macht sich steif, etc und wird bestraft. Wahrscheinlich wird er die Bestrafung mit dem Kind assozieren, weil jedes Mal wenn ein Kind auftaucht, wird er ja bestraft. Jetzt wird der Stress noch größer, denn das Kind kündigt ja nur die Bestrafung an. Positiv assoziert werden dann Kinder nicht eher das Gegenteil, das Kind wird zum Feindbild. Du deckelst ja nur das Verhalten, irgendwann kann es dann passieren, dass der Stress so groß ist, dass das Verhalten extremer ausfällt und er Übersprungshandlungen (Leine beißen, Besitzer beißen) zeigt. Davon abgesehen, ist so ein Stress nicht gesund für den Hund. Oder er stumpft gegenüber der Bestrafung ab, sodass du extremer werden musst. -
sorry wollte editieren aber er hat es nicht genommen.
Schreib dann ausführlicher aber die Lust zu jagen wird man nicht wegbekommen. Auch nicht mit der averivsten Strafe. Es wird nur unterdrückt. Ich kann dir später die genauen Risiken erzählen die ich hier in verbindung mit Strafe sehe.
Wie lange wird trainiert? Welches unerwünschte Verhalten zeigt er denn noch?