Leider ist das Beispiel sehr schwammig. Magst du eventuell konkreter darauf eingehen?
Was macht er den nach dem suchen. Suchen an sich ist ja nicht schlimm. Was ist jetzt genau daran das Problem? Wie sucht er?
Beiträge von Einstein51
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Es kommt immer auf das Verhalten an was du abrechen willst. Ja ein Abbruch auf Strafe basierend kann kontraproduktiv sein. Der Stress des Hundes steigert sich und die Situation wird noch negativer für den Hund.
Bei den verhaltensketten kann ich nur anhand konkreten Beispielen etwas sagen. Das Risiko lässt sich minimalisieren bis vollkommen auslöschen.
Hättest du eventuell ein Beispiel. Kann auch fiktiv sein. -
ok vielleicht verstehe ich dich jetzt.
Der Griff ins Geschirr ist für viele Hunde unangenehm. Wenn der Hund jetzt sowieso unter Stress steht weil er Angst vor dem Hund Auto oder whatever hat wird noch etwas negatives nicht hilfreich sein. Er bekommt noch mehr Stress. Aber manchmal geht es nicht anders dass man doch den Hund körperlich begrenzen muss. Wenn der Griff aber positiv belegt ist trägt es nicht mehr zum negativ stresslevel bei. Der Hund lernt noch eine Alternative zu seinem nicht gewollten Verhalten nämlich das Umorientierung zum Halter. -
ich verstehe dein geschriebenes nicht richtig. Man kündigt den Griff ins Geschirr an damit der Hund darauf vorbereitet ist. Dann greift man rein der Hund wendet sich zu einem und wird belohnt. Später kann man das Wort für den geschirrgriff auch aus Entfernung einsetzen.
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Das fiele für mich, gerade bei der aktuellen Jahreszeit, unter normaler nicht vermeidbarer Dreck der mit der wöchentlichen Reinigung entfernt wird.
Nur als Beispiel: Wenn ich mit erdverkrusteten Schuhen, weil gerade 3Std. mit Herrn Hund durch Wald und Feld gestampft, durchs Treppenhaus gehe und dabei grobe Erdbrocken und und grober Dreck hinter mir herziehe, dann fege ich die rasch weg.So sehe ich das auch. Würde ich genauso machen. Der gezeigte Fleck war aber so unauffällig dass er für mich unter nicht vermeidbarer Dreck fallen würde.

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Naja Dreck geht nunmal nur mit wischen weg z.b Abdrücke von feuchten Schuhen. Den sieht man ja auch. In meinen Luft war heute ein Fleck. Würde jetzt nicht gleich einen Anhang machen und verlangen man soll den Weg machen. Da würde ich mich lächerlich vorkommen. Wenn es mich so stören würde würde ich den wegmachen.
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Etwas seltsam ist es schon. Da müsste ich jeden Tag das stiegenhaus wischen. Ich hab ihn Wohnungen gelebt wo man nach einem putzplan selbst geputzt hat und wo jemand putzen gekommen ist. Jedes mal einmal pro Woche. Und ja ich hätte es komisch gefunden wenn jemand verlangt hätte das jeden Tag zu machen.
Und hygienebedürfniss war das falsche Wort. Sauberkeitsbedürfnis. -
Ich finde immer noch, dass die anonyme Dame in vielen Punkten recht hat.
Also mal von der anderen Seite: ich finde es tatsächlich ekelig, wenn eine Scheibe in einem Fahrstuhl immer vollgesabbert wird. Das mag hier 80% total egal sein, aber manche stört es halt. Warum man den Hund nicht einfach davon abhält da die Nase gegen zu drücken oder es weg macht ist mir auch ein Rätsel. Oder übersehe ich da einen komplizierten Teil?
Nein aber das ein lift wenn er benutzt wird schmutzig wird ist doch logisch. Und vollgesabbert sah der nicht aus. Was ist wenn man mit den Schirm ankommt und einen Fleck hinterlässt? Muss man den auch wegputzen? Oder trifft es nur zu weil ein Hund beteiligt ist? Ich würde mich nicht Wohlfühlen wenn ich immer aufpassen müsste ja keinen Dreck zu machen. Besonders im Winter trägt man viel Dreck ins stiegenhaus auch wenn man sich die Schuhe gründlich abputzt.
Ich bin ziemlich penibel was meine Wohnung anbelangt aber ich würde nie verlangen das stiegenhaus genauso sauber ist wie meine Wohnung. Man muss nicht immer auf die Person mit dem höchsten hygienebedürfniss Rücksicht nehmen. -
naja wegen den Aufzug verschmiert. Das kann doch jeden passieren, ein Kind greift drauf, man stößt mit dem nassen Mantel an oder eben der Hund stupst mit der Nase an. Das sind normale Gebrauchsspuren. Wer das nicht erträgt muss es selber jeden Tag reinigen.
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Ich verstehe nicht wieso der artikelschreibe meint es bestehe keine Gefahr für Menschen. Natürlich besteht die der Wolf kann den Menschen schon als Konkurrenz für die Beute sehen. Und im besten Fall lernen sie das Menschen ganz toll sind weil sie für essen sorgen und sie schön in Ruhe lassen. Natürlich werden sie dann immer mehr in die Zivilisation vordringen. Wölfe müssen lernen das Menschen gefährlich sind und vermieden gehören. Alles andere ist zu gefährlich für Mensch und Wolf.