Also wir sind uns bewusst, dass da natürlich Arbeit auf uns zu kommt. Das wollen wir auch nicht kleinreden.
Ein Hund braucht immer Erziehung, egal wo er herkommt oder wann er bei einem einzieht.
Wir denken aber nicht, dass wir hier mehr Probleme bekommen als bei irgendeiner anderen Fellnase.
Das war die Aussage der TE. Ich glaube schon dass es zu mehr Probleme kommen könnte als mit einem Hund der nicht bestimmte Anlagen und Vorgeschichten mitbringt. Daher lese ich aus den Beiträgen nichts davon dass ihr die möglichen Schwierigkeiten wirklich bewusst sind.
Da die TE sich der möglichen Verhaltensweisen des Hundes bewusst ist und sehr vernünftig wirkt, im Haushalt nur Erwachsene leben und Hundeerfahrung vorhanden ist sehe ich da keine Probleme.Aber für den Anfang gibt das dem Hund Sicherheit und die nötigen Grenzen.
Was hat die TE geschrieben dass du auf den Schluss kommst?
Vielleicht weiß sie das und hat wirklich alles bedacht aber es kommt nur nicht aus den Beiträgen heraus.
Ich lese einen Menschen der das beste für den Hund will und eine Bindung zu ihm aufgebaut hat. Ich fände es schrecklich wenn sich der Liebe Hund doch als untragbar oder enttäuschend herausstellt weil er Verhaltensweisen zeigt die man nicht erwartet hat.
Mich wundert auch die Reaktion der Foren Teilnehmer. Sind oft sehr überkritisch und fragen ob man sich über wachverhalten, schutztrieb und deren Auswirkungen bewusst ist und hier liest man nichts davon.
Ich hoffe die TE bleibt hier und wenn sie sich für den Hund entscheidet ( das ist ganz ihre Entscheidung) dann würde ich mich freuen wenn sie mehr berichtet.