kritisieren ja aber es sollte auch ein Sinn dahinter haben außer es steht in der prüfungsanordnung.
Beiträge von Einstein51
-
-
Wieso soll dann der Trainer daneben stehen, wenn man keine Tipps fürs Training und nichts verändern will?
Meine Aufgabe als Trainer ist es, den Leuten zu helfen, Probleme zu lösen. Ich bin nicht der vom Verein gestellte Fanclub, der daneben steht und Köpfchen streichelt, egal was für einen Quatsch der andere macht. Ich bin dafür da, dass ich eben beim Feilen helfe, beobachte, korrigiere und Anregungen gebe.
Ich bin nicht bereit mir einfach nur die Beine in den Bauch zu stehen in meiner unbezahlten Freizeit, nur weil Hundeführer X einen Trainer auf dem Platz haben will, der dann aber nichts sagen, korrigieren oder kritisieren darf, weil man keine Prüfung machen will.
Wo ist das Problem? Ich sehe nicht dass der HH ein Problem hat, dem Hund ist es sogar lieber aber der Trainer will es anders weil...? Weil es in der prüfungsanordnung steht die irrelevant ist weil man keine Prüfung machen will?
Für mich ist Ziel Nummer 1 dass HH und sind Spaß haben. -
Wäre möglich, aber wieso sollte man das machen?
Ne Stunde in der Hundeschule (Gruppenstunde) kostet hier ungefähr zwischen 20 € und 45 €.
Warum sollte man die gleiche Leistung umsonst, also ehrenamtlich, bzw gegen den geringen Jahresbeitrag erbringen?
warum macht das überhaupt jemand? Ich nehme an aus Liebe zum Sport. IPO wird ja meist in hundeverein angeboten nicht in hundeschulen. Hundeschulen sind dann für Alltagsprobleme
-
Wäre möglich, aber wieso sollte man das machen?
Ne Stunde in der Hundeschule (Gruppenstunde) kostet hier ungefähr zwischen 20 € und 45 €.
Warum sollte man die gleiche Leistung umsonst, also ehrenamtlich, bzw gegen den geringen Jahresbeitrag erbringen?
warum macht das überhaupt jemand? Ich nehme an aus Liebe zum Sport. IPO wird ja meist in hundeverein angeboten nicht in hundeschulen. Hundeschulen sind dann für Alltagsprobleme
-
Ich habe es mir eher so vorgestellt dass susi p eine Hundeschule hat aber in ihrer Freizeit dann im Verein trainiert.
Keine Ahnung ob das möglich ist. -
Ich meinte natürlich nicht damit dass der hundetrainer die Ausbildung macht und dann damit eine Hundeschule aufmacht, aber z.b während des Studiums.
Dass der Hundetrainer dann verloren geht ist schade aber das passiert ja sonst auch. -
Die meisten vereinsgebundenen Ausbildungen legen ganz klar fest, dass die Lizenzen nicht für gewerbliche Hundeausbildung genutzt werden dürfen.Kein Verein hat Interesse daran, Geld und Zeit in die Ausbildung von Trainern zu stecken, nur damit die dann etwas bei ihnen "üben" und dann die Leute vom Platz abziehen, damit die in der Hundeschule zahlen.
Der Verein ist der gearschte, nix win-win.
Die investieren und verlieren am Ende Trainer und Mitglieder, wenn die Hundeschule läuft.wer sagt denn das sie Mitglieder und Trainer verlieren? Wer sagt dass man nicht beides machen kann Hundeschule und Verein, besonders wenn es 2 unterschiedliche Bereiche deckt? ( Sport und Alltagserziehung).
Wäre sogar hilfreich. Die die Erziehung oder spaßkurse machen gehen Hundeschule und die die Sport machen wollen hundeverein. -
Manchmal fragt man sich wirklich, ob es bei solchen Beiträgen nur darum geht um gegen "die anderen" zu stänkern, weil man gerade grad mal miese Laune hat und die jetzt an irgendwem auslassen muss.
Recht viel mehr Sinn sehe ich in dieser Geschichte über zwei nicht anwesende Dritte, die dieses Problem in einem vier Augengespräch wie zwei Erwachsene regeln sollten, nicht.
Aber ich eiß, solche Dinge regeln wie erwachsene, vernünftige Menschen bringt nicht so viel Aufmerksamkeit (die Zustimmung und Anerkennung blieb ja diesmal leider aus), wie ein solches öffentliches Anprangern.Naja hier wird aber ständig gestänkert, auch z.b über nicht motivierte, faule Trainierende.
Es wird auch über Tut Nix HH gemault, über unfähige Hundeschulen, über vermehrter etc.
Und bei dem thread merkst du das erst. -
Auch ein bezahlter Trainer merkt an wenn man außerhalb des Trainings üben sollte. Bezahlt werden und Kritik schließt sich ja nicht aus.
Und wenn ich schon sehe wie bei dem Beitrag der Freundin der TE unterstellt wird sie würde nicht trainieren, dann kann ich mir schon vorstellen das in RL auch öfters passiert.
2 Gruppen sind immer sinnvoll und es wird immer Leute geben die sich überschätzen. Aber in die Tuniergruppen kommt man nicht rein. In der anderen Gruppe ist es nicht so tragisch wenn sich da nicht so motivierte HH befinden. Die mit wirklichen Können und Talent kommen eh in die letztere.
In meiner BH Gruppe waren am Anfang total viele am Ende sind nur ein paar übrig geblieben. Geschadet hat es nicht eher genützt weil die Trainer so mehr Zeit gehabt haben. -
@Einstein51:
Für mich klang das zumindest so durch, bei „weil ein Trick nicht perfekt geklappt“ hat...
Wenn ich das jetzt auf meinen früheren Leistungsport übertrage - zB eine spezielle Rückhandtechnik bis zum Erbrechen üben, dann ist das kein Trick, sondern korrekt und sauber ausgeführt, eine Möglichkeit, in den nächsten Matsches besser zu sein.
Will ich einfach nur nen bissl Ball spielen und mir ist wurscht, wie meine Rückhand aussieht oder empfinde das als Trick, geh ich nicht in einen Bundesligaverein.
beim Sport den du als Mensch ausführt trainierst du alleine. Beim Hundesport hast du einen Partner nämlich deinen Hund auf den du dich einstellen musst. Da kannst du so motiviert sein wie du willst, es kann aus unterschiedlichen Gründen nicht klappen.
Wenn dann ein fiktiver hundetrainer dann Druck aufbaut finde ich das kontraproduktiv.
Das wirkt sich im blödesten Fall auf den Hund aus.
Daher finde ich Leistungsdruck im Hundesport kritisch. Motivation, Bemühen und Ernsthaftigkeit ja aber Druck in einer bestimmten Zeitspanne etwas zu schaffen...nein.