Ich bekomme ja demnächst einen Welpen und von daher interessiert mich das Thema dementsprechend.
Ich habe auch keinerlei Erfahrung mit Welpen, aber einen welpenerfahrenen Freund. Und der ist bei manchen Sachen gelassener als ich und hat teilweise auch eine ganz andere Sichtweise.
Ich bin eher eine die gerne plant, aber ich hab jetzt auch nicht die illusion dass der plan so durchgeführt werden kann. Das werde ich sehen wenn der Welpe da ist.
Das ist wichtig. Ein Plan ist auf jeden Fall gut und auch das Beschäftigen des Themas Welpe, Erziehung Hund allgemein. Lehrbücher sind super, haben allerdings meistens wenig mit der Realität des einzelnen Besitzers zu tun 😁
Was ich damit sagen möchte ist, verzweifele nicht, wenn es trotz guter Vorbereitung nicht wie geplant oder wie in der Vorstellung läuft. Auch Welpenblues ist normal und ich glaube dwe überwiegende Teil der Welpenbesitzer/Junghundebesitzer hat sich zwischendrin mal gefragt, was er sich da eigentlich aufgeladen hat 😊
Danke! Das tut gut zu lesen.
Ich hatte ja Ersthundebesitzerblues, also nach dem Einzug meines ersten Hundes war ich teilweise schon sehr verunsichert und hab gezweifelt, deswegen bin ich mal gespannt wie es mir jetzt so gehen wird. Ich hoffe ich werde die Zeit dennoch genießen, nicht so viele Zweifel haben und alles mit Humor nehmen. Und mich und den Welpen nicht so stressen.
Ich frage mich ob gerade das Image Anfängerhund der Retriever dazu führt, dass Anfänger sich einen ruhigen Hund vorstellen. Und das kollidiert dann mit der Erfahrung Welpe.
Auf Basis dessen, was ich in den letzten Jahren so mitbekommen habe in der Golden-Züchterbubble, scheint das unbedingt der Fall zu sein
Wie meinst du das? Haben dir das die Züchter erzählt, dass die Neuwelpenbesitzer teilweise andere Vorstellungen haben?